Denkmalgeschützte Objekte in Goldegg
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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Pongauer Gemeinde Goldegg.
Liste
Bild | Bezeichnung | Adresse |
---|---|---|
Bauernhof (Anlage), Hinterentfeldengut (Hinterlaffa) | Buchberg 28 | |
![]() Bauernhaus, Maierhof, Moargut |
Der große Paarhof steht südwestlich des Hauptortes. Das teilweise gemauerte, teilweise in Blockbauweise errichtete Wohnspeicherhaus ist im Türstock mit 1582 bezeichnet. | Maierhof 1 |
Schloss Goldegg | Hofmark 1 | |
Der zweigeschoßige Holzblockbau ist am First mit 1755 bezeichnet. | Hofmark 15 | |
Der Brunnen vor dem Haus Hofmark 16 enthält eine Statuette des heiligen Florian. | bei Hofmark 16 | |
Der ehemalige Pfarrhof weist eine spätbarocke Fassadengliederung auf. | Hofmark 17 | |
bei Hofmark 91 | ||
![]() Schlösschen Judenhof (Sonnhof) |
Es hat ein Krüppelwalmdach. Zwei runde Eckerker blicken zur Straße. Rot-weiß-rot bemalte Fensterläden und z. T. schmiedeeiserne Fenstergitter schmücken das erste Obergeschoss. Der Bau ist im Inneren mit Gewölben ausgestattet. Ein Teil seiner Inneneinrichtung wurde bei einem Brand 1878 vernichtet; beim Wiederaufbau verschwanden die beiden Kegeldächer der Eckerker. Der beste Teil der Inneneinrichtung, die sogenannte Goldegger Stube, kam 1883 an das Museum in Salzburg. Diese Zirbenholzstube ist 1606 entstanden und wurde unter Veit Stoß in den Judenhof eingebaut. | March 1 |
Die einschiffige – im Kern frühgotische – Pfarrkirche hl. Georg mit einem Südturm steht von einem Friedhof umgeben zwischen dem Gemeindeamt und dem Schloss Goldegg. Urkundlich genannt wurde die Kirche erstmals 1339 | ||
Das Friedhofskreuz mit einer Konsolfigur der Schmerzhaften Muttergottes stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. | ||
Die Filialkirche St. Anna wurde 1528 urkundlich genannt. Der gotische Kirchenbau mit Spitzbogenfenstern unter einem Satteldach hat einen dreiseitigen Chor. Der Südturm unter einem Zeltdach ist ungegliedert und hat Biforenfenster mit einer Mittelsäule. Die Westfassade hat ein Spitzbogenportal, darüber ein Kreisfenster, und darüber ein Fassadenbild mit Anna selbdritt, gemalt 1957 von Nikolaus Meyendorff. In der Mauer des Windfanges ist eine römerzeitliche Grabinschrift vermauert, die die einheimischen Kelten Ottus und Bouda nennt. |
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Denkmalgeschützte Objekte in Goldegg"
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