Anton Sieber (Landesgerichtsrat): Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
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Anton Sieber war der Sohn des Salzburger Gymnasialprofessors Dr. [[Karl Sieber]] (* 1802; † 1874) und seiner Frau Antonia, geborene Spallek (* 1818; † 1904). Er war 37 Jahre im Salzburger Justizdienst. Von  
Anton Sieber war der Sohn des Salzburger Gymnasialprofessors Dr. [[Karl Sieber]] (* [[1802]]; † [[1874]]) und seiner Frau Antonia, geborene Spallek (* [[1818]]; † [[1904]]). Er war 37 Jahre im Salzburger Justizdienst. Von  
[[1885]] bis 1888 war er Bezirksrichter am [[Bezirksgericht Saalfelden]] und wurde dann [[1888]] an das [[Bezirksgericht Hallein]] versetzt. [[1894]] wurde er k.k. Landesgerichtsrat und Vorsteher des Bezirksgerichts Hallein. [[1908]] wurde er pensioniert.
[[1885]] bis 1888 war er Bezirksrichter am [[Bezirksgericht Saalfelden]] und wurde dann [[1888]] an das [[Bezirksgericht Hallein]] versetzt. [[1894]] wurde er k.k. Landesgerichtsrat und Vorsteher des Bezirksgerichts Hallein. [[1908]] wurde er pensioniert.



Version vom 28. März 2022, 04:33 Uhr

Dr. Anton Sieber (* 2. November 1848 in Salzburg; † 2. September 1916 in Hallein)[1] war k.k. Landesgerichtsrat und Vorsteher des Bezirksgerichts Hallein.

Leben

Anton Sieber war der Sohn des Salzburger Gymnasialprofessors Dr. Karl Sieber (* 1802; † 1874) und seiner Frau Antonia, geborene Spallek (* 1818; † 1904). Er war 37 Jahre im Salzburger Justizdienst. Von 1885 bis 1888 war er Bezirksrichter am Bezirksgericht Saalfelden und wurde dann 1888 an das Bezirksgericht Hallein versetzt. 1894 wurde er k.k. Landesgerichtsrat und Vorsteher des Bezirksgerichts Hallein. 1908 wurde er pensioniert.

Er war Mitglied des Gemeindeausschusses von Hallein und Vorstand des Verschönerungsvereins. Als Bergsteiger war er Mitglied des Alpenvereins.

Seit 1897 war er verheiratet mit Theresia, geborene Haidenthaller (* 27. April 1860 in Rohrbach im Mühlviertel, OÖ; † 20. Oktober 1903 in Salzburg)[2], der Adoptivtochter des k.k. Bezirksrichters von Kremsmünster, Dr. Wilhelm Niedermayr,[3] seit 1904 in zweiter Ehe[4] mit der Forstmeisterstochter Karoline, geborene Stöger (* 16. Oktober 1874 in Wiener Neustadt, NÖ.; † 1. Jänner 1955 in Hallein)[5]

Die Hauptschuldirektorin Lotte Sieber (* 25. November 1905 in Hallein; † 21. November 2004 in Salzburg)[6] ist seine Tochter.

Quellen

Einzelnachweise