Mittelschule Liefering
| Schuldaten[1] | |
|---|---|
| Schulkennzahl: | 501052 |
| Name der Schule: | Mittelschule Liefering |
| Adresse: | Laufenstraße 50a 5020 Salzburg |
| Website: | www.ms-liefering.salzburg.at |
| E-Mail: | direktion@ms-liefering.salzburg.at |
| Telefon: | (06 62) 43 45 63 |
| Direktorin: | Dipl.-Päd. Angelika Koppenwallner, BEd |
Die Mittelschule Liefering ist eine Pflichtschule im Salzburger Stadtteil Liefering.
Geschichte
Die Schule entstand im Jahr 1898 aus der Teilung der "Volks- und I. Bürgerschule für Knaben und Mädchen (im linksseitingen Stadttheile)" (Standort: Franz-Josefs-Kai). Ihr Standort war das Gebäude Griesgasse 2 in der Salzburger Altstadt. Zunächst "Mädchen-Volks-Bürgerschule", wandelte sich die Bezeichnung bald zu "Mädchen-Volks- und Bürgerschule", dann zu "Mädchenvolks-, Haupt- und Bürgerschule" (ab 1928), "Mädchenvolks- und Hauptschule" (ab 1931) und "Mädchenhauptschule" (ab 1949).
1970? übersiedelte sie in das neu errichtete Schulhaus in der Lieferinger Laufenstraße 49 und wurde seither "Hauptschule Liefering" genannt.
2009 wurde sie Montessori-Schule und zur "Neuen Mittelschule", 2020 zur "Mittelschule Liefering".
Im September 2014 übersiedelte die Schule in ihr neues Schulhaus in der Laufenstraße 50a, das als "Niedrigstenergiehaus" seit August 2012 um acht Millionen Euro errichtet worden war.[2]
| Schülerzahl | |
|---|---|
| 1993 | 322 |
| 2000 | 225 |
| 2010 | 157 |
| 2010 | 176 |
Direktoren
- 1898–1918: Ferdinand Thym
- 1919–1922: Karl Adrian
- 1923–1938: Alice Brandl
- 1938–194x: Josef Schmidt
- 194x–1949: Josef Fasching (prov.)
- 1949–1954: Marianne Wildenhofer
- 1954–1957: Maria Vogelhuber
- 1957–1972: Lotte Sieber
- 1972–197x: Gregor Schachner
- 197x–198x: Edeltraud Spatzek
- 198x–1999: Alois Lettner
- 1999–2007: Hannelore Kaserer
- seit 2008: Angelika Koppenwallner
Schulschwerpunkte
- Montessori-Pädagogik
- Schulparlament
- Ganztagsbetreuung
Quellen
Einzelnachweise
- ↑ Bildungsdirektion Salzburg, "Schulsuche"
- ↑ "Salzburger Nachrichten" vom 13. September 2014: Neue Mittelschule: "Marktplätze" statt leeren Gängen