Denkmalgeschützte Objekte in Leogang: Unterschied zwischen den Versionen

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| [[Datei:Leogang Leonhardikapelle 1.png|thumb|200px|left| Wegkapelle Leonhardikapelle]] || Die Leonhardikapelle steht etwa unterhalb des Kirchhügels direkt an der neuen Durchzugsstraße. Sie steht wohl in unmittelbarem Zusammenhang mit der Kirche, die ebenfalls dem hl. Leonhard geweiht ist. ||   
 
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| [[Datei:Leogang Knappenkapelle 1.png|thumb|200px|left|Knappenkapelle hl. Anna]]|| Erzbischof [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund Schrattenbach]] ließ [[1769]] diese Kapelle, welche der hl. [[Anna (Heilige)|Anna]]geweiht wurde, im alten Schmelzwerkdörfl [[Hütten]] errichten, nachdem er das Bergwerk gekauft hatte. Eine grundlegende Renovierung erfolgte [[1954]].|| Hütten
 
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| [[Datei:Leogang Bahnhof Sonnberg 30.png|thumb|200px|left|Bahnhof]] || Der zweigeschoßige schlichte Bau stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts und ist eines der letzten erhaltenen Gebäude der ehemaligen Giselabahn. ||Sonnberg 30
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Aktuelle Version vom 5. September 2025, 16:19 Uhr

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Leogang nennt die Objekte unter Denkmalschutz in der Pinzgauer Gemeinde Leogang.

Liste

Bild Bezeichnung Adresse
 
Samerstall (Kirchenwirt)
Neben dem ebenfalls sehr alten Gasthaus 'Kirchenwirt' steht der Samerstall, in welchem zu Zeiten der Samerzüge (von Italien über die Alpen bis nach Bayern) die Pferde versorgt wurden und auch gewechselt werden konnten. Leogang
 
Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard
Die Kirche war ursprünglich dem hl. Ägydius geweiht. Dieser Patron lässt auf sehr hohes Alter schließen. 1323 wird sie als Filialkirche von Saalfelden genannt. Es war eine romanische Kirche. 1513 wurde sie von Bischof Berthold Pürstinger neuerdings geweiht, da sie durch Umbauten erweitert wurde. Damals wurde zum hl. Ägydius auch der hl. Leonhard als Patron hinzugenommen. 1740 wurde ein Neubau unumgänglich, da das Kirchlein klein, schiefwinkelig und baufällig war. Das Gewölbe hatte solche Sprünge, dass man es herunterschlagen musste. Es dauerte aber sechs Jahre, bis der Bau fertiggestellt war. Der Turm an der Südseite stellt noch alte Substanz dar.
 
Wegkapelle Leonhardikapelle
Die Leonhardikapelle steht etwa unterhalb des Kirchhügels direkt an der neuen Durchzugsstraße. Sie steht wohl in unmittelbarem Zusammenhang mit der Kirche, die ebenfalls dem hl. Leonhard geweiht ist.
 
Knappenkapelle hl. Anna
Erzbischof Sigismund Schrattenbach ließ 1769 diese Kapelle, welche der hl. Annageweiht wurde, im alten Schmelzwerkdörfl Hütten errichten, nachdem er das Bergwerk gekauft hatte. Eine grundlegende Renovierung erfolgte 1954. Hütten
 
Bergbaumuseum Leogang
Hauptartikel: Bergbaumuseum Leogang Hütten
Thurnhaus Hütten 11
 
Bahnhof
Der zweigeschoßige schlichte Bau stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts und ist eines der letzten erhaltenen Gebäude der ehemaligen Giselabahn. Sonnberg 30

Quelle


Einzelnachweis

Denkmalgeschützte Objekte im Pinzgau