Großgrundbesitzer: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Josef Hutter junior|Hutter Josef]] in Niedernsill
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* [[Rupert Freiherr von Imhof|Imhof, Rupert Freiherr von]] in der Stadt Salzburg
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* [[Alois Kaltenhauser|Kaltenhauser Alois]] in [[Hollersbach]]  
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* Kaltner Balthasar in Goldegg
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* Pagitsch Jakob in Mitterberg
* Pagitsch Jakob in Mitterberg
* Pesendorfer und Neuper'sche Eisengewerkſchaft in [[Mauterndorf]]
* Pesendorfer und Neuper'sche Eisengewerkſchaft in [[Mauterndorf]]
* [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], Benediktinerstift in der Stadt Salzburg
* [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]], Benediktinerstift in der Stadt Salzburg
* Petter Franz in der Stadt Salzburg
* Petter Franz in der Stadt Salzburg
* Pieringer Michael in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]]
* Pieringer Michael in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]]

Aktuelle Version vom 19. Februar 2026, 10:12 Uhr

Großgrundbesitzer bildeten nach der Landesordnung für das Herzogtum Salzburg von 1861 einen eigenen Wahlkörper. Im damaligen System der Zensuswahl waren Großgrundbesitzer bei Sitz und Stimme ungleich bevorzugt. Die einfache Landbevölkerung und Frauen konnten ihr Wahlrecht durch eine Vollmacht an Großgrundbesitzer übertragen und waren dadurch demokratisch benachteiligt.

Großgrundbesitzer 1870

Quelle