Die Familie Zeller war im 19. und 20. Jahrhundert eine namhafte Salzburger Kaufmannsfamilie.

Angehörige

Josef Zeller, der Stammvater der Familie, war aus Baiern eingewandert. 1812 war er Werkmeister im Eisenhammer des Kaufmanns Franz Xaver Mangin in Sinnhub bei (jetzt in) Salzburg. 1814 war er Lotto-Kollekteur mit Lokal im Hause der Handelsfrau Maria Kordula Kremplin, mit der Eisenhandlung Zeller & Kremplin in der Judengasse 5–7. Maria Kordula Kremplin war Taufpatin des Ludwig (I.) Zeller. [1] 1829 Eisenwaren-Händler und Hauseigentümer.

Er war verheiratet mit Clara Zeller, geb. Salger, Tochter des Mathias Salger, Schuhmacher in der Riedenburg (* 17. Juni 1786; † 1. März 1857).[2]

Ihre Nachkommen waren (unvollständig):

Weitere Namensträger

Quellen

Einzelnachweise

  1. Aus der Homepage der Firma Steiner [1] ergibt sich, dass diese Eisenhandlung im Jahr 1703 erstmals erwähnt und 1864 durch den Handelsherrn Carl Steiner übernommen wurde.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Inschrift auf der Gedenktafel Solger/Zeller/Bolland/Neuner in der Zeller-Wandgruft auf dem Salzburger Kommunalfriedhof.
  3. 3,0 3,1 3,2 Inschrift auf dem Grabstein in der Zeller-Wandgruft auf dem Salzburger Kommunalfriedhof
  4. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1814, Seite 674
  5. Dompfarre Salzburg/Heiratsbuch 1838, Seite 93
  6. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1839, Seite 219
  7. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1840, Seite 232
  8. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1843, Seite 258
  9. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1844, Seite 272
  10. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1850, Seite 95
  11. Dompfarre Salzburg/Sterbebuch 1867, Seite 248
  12. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1814, Seite 674
  13. Dompfarre Salzburg/Taufbuch 1829, Seite 66