Änderungen

28 Bytes hinzugefügt ,  09:55, 8. Okt. 2021
Zeile 9: Zeile 9:  
In den Jahren [[1958]] bis [[1960]] betätigte sich Marcic als wissenschaftlicher Rechtsberater des Flüchtlingshilfswerks des Hochkommissariates für Flüchtlinge der Vereinten Nationen. Nach der Gründung des österreichischen Presserates ([[1961]]) war Marcic bis [[1963]] dessen Vorsitzender.  
 
In den Jahren [[1958]] bis [[1960]] betätigte sich Marcic als wissenschaftlicher Rechtsberater des Flüchtlingshilfswerks des Hochkommissariates für Flüchtlinge der Vereinten Nationen. Nach der Gründung des österreichischen Presserates ([[1961]]) war Marcic bis [[1963]] dessen Vorsitzender.  
   −
Schon von [[1946]] an hat er, noch gemeinsam mit dem berühmten Universitätsprofessor Dr. P. Alois Mager OSB, die Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]] vorangetrieben, zu ihrem Wiedererstehen hat er wesentlich beigetragen. Nach seiner [[1959]] in Wien erfolgten Habilitation für Allgemeine Staatslehre (Privatdozent bis [[1963]]) vertrat er im Wintersemester 1960/61 Professor Eric Voegelin auf dessen Lehrstuhl für Politische Wissenschaft an der Universität München und gehörte später zu den ersten drei ernannten Professoren der Universität Salzburg - ab dem [[7. Dezember]] [[1963]] war er Ordinarius für Rechts- und Staatsphilosophie. [[1964]] Erweiterung der Lehrbefugnis auf Verfassungsrecht an der Universität Innsbruck, Mitglied der Staatswissenschaftlichen Staatsprüfungskommission Innsbruck, 1964/65 Senator, daneben Senatsbeauftragter der Universität Salzburg für die Vorbereitung der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät]] - deren Aufbau zügig in Angriff genommen wurde und [[1968]] abgeschlossen war -, ab [[1965]] Lehrbeauftragter, Erweiterung der Lehrbefugnis für Politische Wissenschaft unter Einbeziehung der Publizistik. Im Studienjahr 1965/66 Dekan der [[Philosophische Fakultät der Universität Salzburg|Philosophischen Fakultät]], im Studienjahr 1966/67 [[Rektoren und Dekane der Universität Salzburg|Rektor]] der Universität Salzburg. [[1967]] Ruf an die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg auf den Lehrstuhl für Allgemeine Staatslehre, Österreichisches Verfassungsrecht und Rechtsphilosophie.   
+
Schon von [[1946]] an hat er, noch gemeinsam mit dem berühmten Universitätsprofessor Dr. P. Alois Mager OSB, die Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]] vorangetrieben, zu ihrem Wiedererstehen hat er wesentlich beigetragen. Nach seiner [[1959]] in Wien erfolgten Habilitation für Allgemeine Staatslehre (Privatdozent bis [[1963]]) vertrat er im Wintersemester 1960/61 Professor Eric Voegelin auf dessen Lehrstuhl für Politische Wissenschaft an der Universität München und gehörte später zu den ersten drei ernannten Professoren der Universität Salzburg - ab dem [[7. Dezember]] [[1963]] war er Ordinarius für Rechts- und Staatsphilosophie. [[1964]] Erweiterung der Lehrbefugnis auf Verfassungsrecht an der Universität Innsbruck, Mitglied der Staatswissenschaftlichen Staatsprüfungskommission Innsbruck, 1964/65 Senator, daneben Senatsbeauftragter der Universität Salzburg für die Vorbereitung der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät]] - deren Aufbau zügig in Angriff genommen wurde und [[1968]] abgeschlossen war -, ab [[1965]] Lehrbeauftragter, Erweiterung der Lehrbefugnis für Politische Wissenschaft unter Einbeziehung der Publizistik. Im Studienjahr 1965/66 Dekan der [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Philosophischen Fakultät]], im Studienjahr 1966/67 [[Rektoren und Dekane der Universität Salzburg|Rektor]] der Universität Salzburg. [[1967]] Ruf an die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg auf den Lehrstuhl für Allgemeine Staatslehre, Österreichisches Verfassungsrecht und Rechtsphilosophie.   
    
René Marcic und seine Frau Blanka, geborene Kafka (* [[1921]]; † [[1971]]), wohnten in Salzburg-[[Aigen]].  
 
René Marcic und seine Frau Blanka, geborene Kafka (* [[1921]]; † [[1971]]), wohnten in Salzburg-[[Aigen]].