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Aktuelle Version vom 30. Dezember 2025, 14:11 Uhr
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Bild des Tages
- Winter im Salzburger Land
Vorweihnachtliche Beleuchtungen erhellen in Stadt und Land Salzburg die dunklen, langen Nächte des Dezembers.
Heute vor...
- ... 688 Jahren
- verkauft Wulfing von Goldegg dem Benediktinerstift St. Peter das Gut Ekk, genannt Purchlehen, im Ennstal in der Pfarre Haus im Ennstal
- ... 515 Jahren
- unterzeichnen Vertreter der Bürgerschaft den ihnen von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach vorgelegten Vertrag, mit dem die Stadt Salzburg unter anderem auf das ihr von Kaiser Friedrich III. 1481 verliehene Recht der freien Ratswahl verzichtet
- ... 372 Jahren
- wird Guidobald Graf von Thun und Hohenstein zum Fürsterzbischof gewählt
- ... 293 Jahren
- wird Sigmund Haffner der Ältere in die Bürgerschaft der Stadt Salzburg aufgenommen und heiratet Anna Elisabeth Kaltenhauser, Erbin der Laimprucherischen Faktoreihandlung in der heutigen Sigmund-Haffner-Gasse 6
- ... 187 Jahren
- wird Albert Graf Montecuccoli-Laderchi Ehrenbürger der Stadt Salzburg
- ... 139 Jahren
- kommt der Lyriker Georg Trakl zur Welt
- ... 103 Jahren
- findet auf Gut Brandlhof in Saalfelden ein seltenes Fest der Dienstbotenehrung statt
- ... 68 Jahren
- gewinnt Josefa "Putzi" Frandl die Silbermedaille bei der Ski-WM in Bad Gastein
- ... 35 Jahren
- gehen mit dem Sieg von Rudolf Nierlich im Riesentorlauf die alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Saalbach-Hinterglemm zu Ende
- ... 11 Jahren
- gewinnt Anna Fenninger die Goldmedaille im Super-G bei den 43. Alpinen Skiweltmeisterschaften in Vail/Beaver Creek, USA
- ... 5 Jahren
- stirbt Hofrätin Dr. Dorothea Mayer-Maly in der Stadt Salzburg, ehemalige Juristin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg
und ein Blick... in den Brauchkalender zeigt, dass heute der Blasiustag ist, auch "Truhentag" oder "Kastentag" genannt, weil das Übersiedlungsgut der Dienstboten zum neuen Dienstplatz gebracht wurde, und in der Volksfrömmigkeit war es ein verworfener Tag
Siehe auch 3. Februar im Portal:Geschichte
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Unsere Vorschläge
Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.
Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".
Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.
Salzburg Splitter
Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.
Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.
Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.
Aktuelles
- Geburten, Geburtstage, Spenden und Todesfälle
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Führerscheinabnahme: 20-Jähriger war mit Auto in St. Michael 52 km/h zu schnell unterwegs
- Die Salzburger Polizei hat am Montag gleich zwei Lenkern den Führerschein abgenommen. Einer war zu schnell, der andere unter dem Einfluss von Drogen unterwegs.
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Zell am See: Lastwagen steckte in enger Gasse fest
- Die Feuerwehr Zell am See war am Montag gefordert, nachdem ein Lastwagen auf der Nikolaus-Gassner-Promenade ins Rutschen geraten war und sich dann in einer engen Gasse verkeilt hatte.
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