Josef Kotulan: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Josef Kotulán''' (* [[16. Juli]] [[1921]] in Bellowitz, ''Bedřichovice'', in der Gemeinde Schlapanitz, ''Šlapanice'', bei Brünn, ''Brno'', [[Mähren]]; † [[21. Juni]] [[2009]] in [[Altötting]], [[Oberbayern]]) war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Pfarrprovisor in der [[Pfarre Kleinarl]] und in der [[Pfarre St. Georgen im Pinzgau]] sowie [[Pfarrer von Schwendt]].
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Geistlicher Rat '''Josef Kotulán''' (* [[16. Juli]] [[1921]] in Bellowitz, ''Bedřichovice'', in der Gemeinde Schlapanitz, ''Šlapanice'', bei Brünn, ''Brno'', [[Mähren]]; † [[21. Juni]] [[2009]] in [[Altötting]], [[Oberbayern]]) war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Pfarrprovisor in der [[Pfarre Kleinarl]] und in der [[Pfarre St. Georgen im Pinzgau]] sowie [[Pfarrer von Schwendt]].
  
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Josef Kotulán wurde in Bellowitz in der Gemeinde Schlapanitz bei Brünn im heutigen [[Tschechien]] geboren. Seine Priesterweihe fand am [[5. Juli]] [[1947]] in Brünn statt. Am [[31. Jänner]] [[1950]] floh er vor politischer Verfolgung in der Tschechoslowakei nach Österreich, wo er in der [[Erzdiözese Salzburg]] eingesetzt wurde. Von [[1951]] bis [[1958]] war er als Missionar in [[Brasilien]], kehrte jedoch aus gesundheitlichen Gründen nach Österreich zurück. In der [[Erzdiözese Salzburg]] war er
 
Josef Kotulán wurde in Bellowitz in der Gemeinde Schlapanitz bei Brünn im heutigen [[Tschechien]] geboren. Seine Priesterweihe fand am [[5. Juli]] [[1947]] in Brünn statt. Am [[31. Jänner]] [[1950]] floh er vor politischer Verfolgung in der Tschechoslowakei nach Österreich, wo er in der [[Erzdiözese Salzburg]] eingesetzt wurde. Von [[1951]] bis [[1958]] war er als Missionar in [[Brasilien]], kehrte jedoch aus gesundheitlichen Gründen nach Österreich zurück. In der [[Erzdiözese Salzburg]] war er
 
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: von 1963 bis [[1995]] Pfarrprovisor, dann bis zu seiner Pensionierung [[2003]] [[Pfarrer von Schwendt|Pfarrer]] in der [[Pfarre Schwendt]] ([[Tirol]]). Seither lebte er in Garching an der Alz (Oberbayern).
  
==Quellen==
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* [https://www.cirkev.cz/archiv/090623-v-altotingu-zemrel-p-josef-kotulan Homepage der Tschechischen Bischofskonferenz]
 
* [https://www.cirkev.cz/archiv/090623-v-altotingu-zemrel-p-josef-kotulan Homepage der Tschechischen Bischofskonferenz]
 
* [http://res.icar-us.eu/index.php/Kotulan,_Josef Kotulan, Josef Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
 
* [http://res.icar-us.eu/index.php/Kotulan,_Josef Kotulan, Josef Regesta Ecclesiastica Salisburgensia] ([[RES]])
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Version vom 20. November 2020, 23:07 Uhr

Geistlicher Rat Josef Kotulán (* 16. Juli 1921 in Bellowitz, Bedřichovice, in der Gemeinde Schlapanitz, Šlapanice, bei Brünn, Brno, Mähren; † 21. Juni 2009 in Altötting, Oberbayern) war römisch-katholischer Pfarrprovisor in der Pfarre Kleinarl und in der Pfarre St. Georgen im Pinzgau sowie Pfarrer von Schwendt.

Leben

Josef Kotulán wurde in Bellowitz in der Gemeinde Schlapanitz bei Brünn im heutigen Tschechien geboren. Seine Priesterweihe fand am 5. Juli 1947 in Brünn statt. Am 31. Jänner 1950 floh er vor politischer Verfolgung in der Tschechoslowakei nach Österreich, wo er in der Erzdiözese Salzburg eingesetzt wurde. Von 1951 bis 1958 war er als Missionar in Brasilien, kehrte jedoch aus gesundheitlichen Gründen nach Österreich zurück. In der Erzdiözese Salzburg war er

von 1959 bis 1961 Pfarrprovisor in der Pfarre Kleinarl,
von 1962 bis 1963 Pfarrprovisor in der Pfarre St. Georgen im Pinzgau und
von 1963 bis 1995 Pfarrprovisor, dann bis zu seiner Pensionierung 2003 Pfarrer in der Pfarre Schwendt (Tirol). Seither lebte er in Garching an der Alz (Oberbayern).

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Karl Schinwald

Pfarrer von Schwendt
1963–2003
Nachfolger

Karl Mitterer

Zeitfolge
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