Fürsterzbistum Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Erzstift Salzburg''', viel häufiger heute als '''Fürsterzbistum''' bezeichnet, war das weltliche Territorium des [[Fürsterzbischof]]s. Es bestand seit dem späten 14. Jahrhundert, seine Wurzeln liegen in der [[Salzburger Landesordnung|Landesordnung]] (erste urkundliche Erwähnung [[1342]]). Es überdauerte die Jahrhunderte bis zur [[Säkularisation]] von [[1803]].
Das '''Fürsterzbistum Salzburg''' umfasste die weltliche Herrschaftsgebiete des [[Fürsterzbischof]]s.


== Geschichte ==  
== Geschichte ==  
Das Fürsterzbistum umfasste teils das eigentiche landesfürstliche Territorium, dazu kamen [[Ausländische Herrschaften|Ausländische Herrschaften]] mit unterschiedlichen Hoheitsrechten, sie unterstanden im Wesentlichen anderen Fürsten. In diesen Ausländischen Herrschaften des Erzstiftes Salzburg war der Fürsterzbischof daher Grundherr, aber nicht Landesherr. Diese Herrschaften sind zu unterscheiden von verschiedenen Exklaven wie [[Mühldorf am Inn]], die mit zum landesfürstlichen Territorium gehörten.
Das Fürsterzbistum bestand seit dem späten [[14. Jahrhundert]]. Seine Wurzeln liegen in der schrittweisen Loslösung vom [[Herzogtum Bayern]]. Die [[Salzburger Landesordnung|Landesordnung]] (erste urkundliche Erwähnung [[1342]]) ist diesbezüglich ein wichtiger Schritt der Loslösung. Es überdauerte die Jahrhunderte bis zur [[Säkularisation]] von [[1803]].


Salzburg hat sich schrittweise vom Mutterland Bayern gelöst. Daher ist nicht klar, wer genau als erster Fürsterzbischof anzusprechen ist. Teilweise wird schon [[Ortolf von Weißeneck]] (1343 bis [[1365]]) als Fürsterzbischof gesehen, unstrittig ist aber [[Pilgrim I. von Puchheim]] ein solcher Fürsterzbschof. Das Fürsterzbistum umfasste das weltliche Herrschaftsgebiet der Fürsterzbischöfe von Salzburg.  
Das Fürsterzbistum Salzburg bestand als geistlicher Ständestaat<ref>bezeichnet einen Staat, der durch privilegierte Stände Fürsterzbischöfe weitgehend dominiert und regiert wird, Quelle {{wikipedia-de|Ständestaat|Ständestaat}}</ref> im [[Bayerischer Reichskreis|Bayerischen Reichskreis]] des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Salzburg hatte sich schrittweise vom Mutterland, dem [[Herzogtum Bayern]] gelöst. Daher ist nicht klar, wer als erster Fürsterzbischof anzusprechen ist.  
[[Datei:Grenzmarkierung Rupertiwinkel Chiemgau.jpg|thumb|Hinweisschild Grenze "[[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Erzstift|Erzstift]] Salzburg" - Chiemgau. (Hinweis: Salzburg blieb nach 1275 jahrzehntelang noch Teil Bayerns, "rot und weiß schräg geteilt" war nicht das Wappen des Fürsterzbistums)]]
[[Franz Ortner]] spricht bereits mit der Erlassung einer eigenen Salzburger Landesordnung [[1328]] unter Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] ([[1315]]–[[1338]]) (die Einhebung dieser Schatzsteuer gilt als Geburtsstunde des selbständigen Landes Salzburg) von "''einem souveränen Fürstentum Salzburg ([[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr#Erzstift|Erzstift]])''"<ref>Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], Mittelalter, Missionszentrum und Kulturträger, Teil 2, Seite 12</ref>). Aber erst Erzbischof [[Ortolf von Weißeneck]] ([[1343]]–[[1365]]) wird dann vielfach als erster ''Fürsterzbischof'' gesehen, also als Erzbischof, der auch in Gebieten weltlicher Landesherr war, unstrittig ist aber [[Pilgrim II. von Puchheim]] (1365–[[1396]]) ein solcher Fürsterzbischof.


Das Fürsterzbistum war deutlich kleiner als kirchenrechtliche Gebiet der [[Erzdiözese Salzburg]] bzw. der [[Salzburger Kirchenprovinz]] als geistliches Seelsorgegebiet des Salzburger Erzbischofs. Der Fürsterzbischof blieb bis 1803 Oberhirte der altbayrischen Kirchenprovinzen. Die Kirchenprovionz war offiziell [[739]] gegründet worden und [[798]] zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] erhoben worden.
Das Fürsterzbistum umfasste das eigentliche landesfürstliche Territorium. Dieses war naturgemäß kleiner als das ältere Gebiet der [[Erzdiözese Salzburg]], das geistlichen Seelsorgegebiet des Salzburger Erzbischofs. Es war [[739]] entstanden und ab [[798]] [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]]. Dazu kamen [[Ausländische Herrschaften|Ausländische Herrschaften]] mit unterschiedlichen Hoheitsrechten, sie unterstanden in verschiedenen Rechtsfragen anderen Fürsten oder Herzögen. In diesen Ausländischen Herrschaften des Fürsterzbistums Salzburg war der Salzburger Fürsterzbischof Grundherr, aber nicht Landesherr. Sie sind zu unterscheiden von Exklaven wie [[Mühldorf am Inn]], die sehr wohl zum landesfürstlichen Territorium gehörten, also Teil des Fürsterzbistums.


Heute gehören zur Kirchenprovinz Salzburg neben der [[Erzdiözese Salzburg]] die Diözesen [[Diözese Graz-Seckau|Graz-Seckau]], Gurk-Klagenfurt, Innsbruck und Feldkirch.
Im V. Geheimartikel des [[Frieden von Campoformio|Friedens von Campoformio]] sicherte [[Napoleon Bonaparte]] als Oberbefehlshaber der Französischen Armee am [[17. Oktober]] [[1797]] dem römisch-deutschen Kaiser [[Franz II./I.|Franz II.]] die Unterstützung von dessen Gebietsansprüchen auf das [[Erzbistum Salzburg]] einschließlich [[Wasserburg am Inn]] durch die [[Frankreich|Französische Republik]] zu.<ref>[https://books.google.de/books?id=SStJAAAAcAAJ&dq=Trait%C3%A9+de+paix+de+Campo+Formio&hl=de&pg=PA1#v=onepage&q=Trait%C3%A9%20de%20paix%20de%20Campo%20Formio&f=false ''Geheime Artikel und Additional-Konvention zu dem Friedens-Traktat von Campo-Formio, geschlossen den 17. Oktober 1797.'']</ref>
 
== Größte Ausdehnung des Fürsterzbistums unter Pilgrim II. ==
Das Fürsterzbistum Salzburg erlebte seine größte flächenmäßig Ausbreitung unter Fürsterzbischof [[Pilgrim II. von Puchheim]] ([[1365]]–[[1396]]). Damals umfasste der weltliche Herrschaftsbereich des Erzbischofs folgende Gebiete:
 
* das Gebiet des heutigen [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes]];
* in [[Bayern]]:
: Gebiete um [[Mittergars]] und [[Mühldorf am Inn]]
: der [[Rupertiwinkel]] (westlich von [[Tittmoning]] über [[Tettelham]], Halmberg, Raschenberg, [[Schloss Staufeneck|Stauffeneck]] bis [[Grafen von Plain|Plain]] bei [[Bad Reichenhall|Reichenhall]])
: die [[Fürstpropstei Berchtesgaden|Propstei Berchtesgaden]] (das [[Berchtesgadener Land]]) von [[1393]] bis [[1405]]/[[1407]];
* in [[Nordtirol]]:
: das [[Zillertal]] von [[889]] bis [[1810]]
: das [[Brixental]] mit [[Itter]], [[Hopfgarten im Brixental|Hopfgarten]], [[Westendorf]], [[Brixen im Thale|Brixen]] und [[Kirchberg in Tirol|Kirchberg]] von [[1385]] bis [[1810]]
: die [[Kitzbüheler Alpen]] an der Grenze zum [[Pinzgau]];
* in [[Osttirol]]:
: das Gebiet vom [[Felber Tauern]], [[Matrei]], das [[Defereggental]] mit [[Hopfgarten im Defereggental]] und das Gebiet um den [[Stallersattel]] von [[1203]]/[[1207]] bis 1810;
* in [[Kärnten]]:
: das Gebiet um [[Stall im oberen Mölltal]] bis [[Schloss Lengberg]] (Osttirol, nahe von Dölsach)
: das [[Lurnfeld]] nordwestlich von [[Spittal an der Drau]], [[Gmünd]], [[Maltatal]] und die [[Nockberge]] von [[1142]] bis [[1555]]
: das Gebiet südöstlich von [[Maria Saal]], [[Taggenbrunn]]
: das Gebiet östlich von [[Friesach]] und [[Althofen]] einschließlich beider Orte, [[Lichtenberg]], [[Stein |Stein]], [[St. Andrä im Lavanttal|St. Andrä]], [[Lötschental]] und [[Lavamünd]];
* in der [[Steiermark]]:
: <span style="color:green">Haus</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Haus]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> und [[Gröbming]] im [[Ennstal]]
: [[Neumarkt in der Steiermark|Neumarkt]]
: das Gebiet nordwestlich von [[Deutschlandsberg]], das Gebiet zwischen [[Leibnitz]] und [[Arnfels]], [[Straßgang]] südlich von Graz;
* in [[Slowenien]]:
: das Gebiet nördlich und östlich von [[Pettau]], heute Ptuj;
: [[Zwettendorf]], an der Sava: das Gebiet um [[Lichtenwald]], [[Reichenstein]], [[Rann (Brežice)|Rann]] und [[Reichenburg]];
* in [[Niederösterreich]]:
: Teile der [[Wachau]]: [[Arnsdorf]], [[Wölbling]] und [[Traismauer]];


==Quellen==
==Quellen==
* siehe Diskussion zum Artikel
* [[Auswärtige Herrschaften]]
* [[Auswärtige Herrschaften]]
* siehe Diskussion zum Artikel
*  [[Andreas Hirsch]], [[Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung|Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung e.V.]] per E-Mail an Admin. Peter
*  [[Andreas Hirsch]], [[Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung|Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung e.V.]] per E-Mail an Admin. Peter
* [[Friederike Zaisberger]]: ''[[Geschichte Salzburgs]]
* {{wikipedia-de|Fürsterzbistum_Salzburg}}
* {{wikipedia-de|Fürsterzbistum_Salzburg}}
== Fußnoten ==
== Einzelnachweise und Fußnoten ==
<references/>
<references/>


{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}
{{Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht}}
{{Epochen
|EPOCHE=Fürsterzbistum Salzburg<br />1342–1800
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[[Kategorie:Geschichte]]
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[[Kategorie:Geschichte (Erzstift)|!|Erzstift]]
[[Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)|!|Fürsterzbistum]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
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[[Kategorie:Staatliche Organisation]]
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[[Kategorie:Verwaltung]]
[[Kategorie:Verwaltung (Geschichte)]]

Aktuelle Version vom 22. Dezember 2025, 19:40 Uhr

Karte
Übersicht
Alternativname: Erzstift Salzburg
Herrschaftsform: Wahlfürstentum
Herrscher: Fürsterzbischof
im Reichstag: 1. Virilstimme auf der geistlichen Bank im Reichsfürstenrat
Reichskreis: Bayerischer Reichskreis
beim Kreistag: 1. Virilstimme auf der geistlichen Bank im Reichsfürstenrat
Residenz: Stadt Salzburg
Konfession: römisch-katholisch
aufgegangen in: Herzogtum Salzburg

Das Fürsterzbistum Salzburg umfasste die weltliche Herrschaftsgebiete des Fürsterzbischofs.

Geschichte

Das Fürsterzbistum bestand seit dem späten 14. Jahrhundert. Seine Wurzeln liegen in der schrittweisen Loslösung vom Herzogtum Bayern. Die Landesordnung (erste urkundliche Erwähnung 1342) ist diesbezüglich ein wichtiger Schritt der Loslösung. Es überdauerte die Jahrhunderte bis zur Säkularisation von 1803.

Das Fürsterzbistum Salzburg bestand als geistlicher Ständestaat[1] im Bayerischen Reichskreis des Heiligen Römischen Reiches. Salzburg hatte sich schrittweise vom Mutterland, dem Herzogtum Bayern gelöst. Daher ist nicht klar, wer als erster Fürsterzbischof anzusprechen ist.

Hinweisschild Grenze "Erzstift Salzburg" - Chiemgau. (Hinweis: Salzburg blieb nach 1275 jahrzehntelang noch Teil Bayerns, "rot und weiß schräg geteilt" war nicht das Wappen des Fürsterzbistums)

Franz Ortner spricht bereits mit der Erlassung einer eigenen Salzburger Landesordnung 1328 unter Erzbischof Friedrich III. von Leibnitz (13151338) (die Einhebung dieser Schatzsteuer gilt als Geburtsstunde des selbständigen Landes Salzburg) von "einem souveränen Fürstentum Salzburg (Erzstift)"[2]). Aber erst Erzbischof Ortolf von Weißeneck (13431365) wird dann vielfach als erster Fürsterzbischof gesehen, also als Erzbischof, der auch in Gebieten weltlicher Landesherr war, unstrittig ist aber Pilgrim II. von Puchheim (1365–1396) ein solcher Fürsterzbischof.

Das Fürsterzbistum umfasste das eigentliche landesfürstliche Territorium. Dieses war naturgemäß kleiner als das ältere Gebiet der Erzdiözese Salzburg, das geistlichen Seelsorgegebiet des Salzburger Erzbischofs. Es war 739 entstanden und ab 798 Erzbistum. Dazu kamen Ausländische Herrschaften mit unterschiedlichen Hoheitsrechten, sie unterstanden in verschiedenen Rechtsfragen anderen Fürsten oder Herzögen. In diesen Ausländischen Herrschaften des Fürsterzbistums Salzburg war der Salzburger Fürsterzbischof Grundherr, aber nicht Landesherr. Sie sind zu unterscheiden von Exklaven wie Mühldorf am Inn, die sehr wohl zum landesfürstlichen Territorium gehörten, also Teil des Fürsterzbistums.

Im V. Geheimartikel des Friedens von Campoformio sicherte Napoleon Bonaparte als Oberbefehlshaber der Französischen Armee am 17. Oktober 1797 dem römisch-deutschen Kaiser Franz II. die Unterstützung von dessen Gebietsansprüchen auf das Erzbistum Salzburg einschließlich Wasserburg am Inn durch die Französische Republik zu.[3]

Größte Ausdehnung des Fürsterzbistums unter Pilgrim II.

Das Fürsterzbistum Salzburg erlebte seine größte flächenmäßig Ausbreitung unter Fürsterzbischof Pilgrim II. von Puchheim (13651396). Damals umfasste der weltliche Herrschaftsbereich des Erzbischofs folgende Gebiete:

Gebiete um Mittergars und Mühldorf am Inn
der Rupertiwinkel (westlich von Tittmoning über Tettelham, Halmberg, Raschenberg, Stauffeneck bis Plain bei Reichenhall)
die Propstei Berchtesgaden (das Berchtesgadener Land) von 1393 bis 1405/1407;
das Zillertal von 889 bis 1810
das Brixental mit Itter, Hopfgarten, Westendorf, Brixen und Kirchberg von 1385 bis 1810
die Kitzbüheler Alpen an der Grenze zum Pinzgau;
das Gebiet vom Felber Tauern, Matrei, das Defereggental mit Hopfgarten im Defereggental und das Gebiet um den Stallersattel von 1203/1207 bis 1810;
das Gebiet um Stall im oberen Mölltal bis Schloss Lengberg (Osttirol, nahe von Dölsach)
das Lurnfeld nordwestlich von Spittal an der Drau, Gmünd, Maltatal und die Nockberge von 1142 bis 1555
das Gebiet südöstlich von Maria Saal, Taggenbrunn
das Gebiet östlich von Friesach und Althofen einschließlich beider Orte, Lichtenberg, Stein, St. Andrä, Lötschental und Lavamünd;
Haus[4][5] und Gröbming im Ennstal
Neumarkt
das Gebiet nordwestlich von Deutschlandsberg, das Gebiet zwischen Leibnitz und Arnfels, Straßgang südlich von Graz;
das Gebiet nördlich und östlich von Pettau, heute Ptuj;
Zwettendorf, an der Sava: das Gebiet um Lichtenwald, Reichenstein, Rann und Reichenburg;
Teile der Wachau: Arnsdorf, Wölbling und Traismauer;

Quellen

Einzelnachweise und Fußnoten

  1. bezeichnet einen Staat, der durch privilegierte Stände Fürsterzbischöfe weitgehend dominiert und regiert wird, Quelle Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Ständestaat"
  2. Quelle Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte, Mittelalter, Missionszentrum und Kulturträger, Teil 2, Seite 12
  3. Geheime Artikel und Additional-Konvention zu dem Friedens-Traktat von Campo-Formio, geschlossen den 17. Oktober 1797.
  4. siehe EnnstalWiki → enns:Haus
  5. Verlinkung(en) mit "enns:" beginnend führ(t)en zu Artikeln, meist mit mehreren Bildern, im EnnstalWiki, einem Schwesterwiki des SALZBURGWIKIs
Verwaltungsbegriffe aus dem Kirchenrecht

Kirchliche Begriffe: Archidiakonat | Erzbistum | Erzdiözese | Eigenbistum | Kirchenprovinz | Suffraganbistum
Politischer Begriff siehe Erzbischof als Landesherr oder Grundherr


vorher

Erzstift

Fürsterzbistum Salzburg
1342–1800
nachher

Salzburg unter Napoleon (1800–1801)