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   Heute vor...
... 1544 Jahren
stirbt Severin von Noricum in Favianis, vermutl. dem heutigen Mautern bei Krems, .
... 624 Jahren
stiftet in der Burgkapelle auf dem Haunsberg, die später der St.-Pankraz-Kirche weicht, der Pfleger Stephan von Lampoting eine ewige Messe
... 349 Jahren
wird das Frankmannschlössl auf dem Salzburger Mönchsberg an die Hohe Salzburger Landschaft verkauft
... 251 Jahren
kommt Simon Bittersam in Altenmarkt, Pfarrer in Taxenbach, zur Welt
... 180 Jahren
kommt der Hotelier und Begründer der Windischbauer-Dynastie in Badgastein Alois Windischbauer in Wels, Oberösterreich, zur Welt
... 139 Jahren
erwähnt die "Wiener Allgemeine Zeitung" in einem Beitrag über den ersten Wetterwart des Observatoriums Sonnblick, Simon Neumayer, auch die Telefonleitung(!) auf den Sonnblick
... 91 Jahren
kommt Herbert Gallbauer in der Stadt Salzburg zur Welt, Feinkostladenbesitzer, eine Salzburger Institution
... 76 Jahren
kommt Hans Kutil in Schwarzach im Pongau zur Welt, Leiter i. R. TV‑Projekte und Volkskultur im ORF Landesstudio Salzburg
... 39 Jahren
veröffentlichen die "Salzburger Nachrichten" die erste Karikatur von Thomas Wizany
... 7 Jahren
baut Claudia Riegler ihren eigenen Rekord als älteste Gewinnerin eines Snowboard-Weltcuprennens auf 45 Jahre aus
... 5 Jahren
werden rund 50 österreichische Skitourengeher bei einem Ausflug auf das Roßfeld von der deutschen Polizei wegen unerlaubten Betretens der Bundesrepublik Deutschland mit 250 Euro Strafe belegt; der Hintergrund sind die Bestimmungen des deutschen Lockdown, denn das Gipfelkreuz steht in Österreich, wenige Meter von der deutschen Grenze entfernt

Siehe auch 8. Jänner im Portal:Geschichte

Salzburg-Blicke


Burg Mauterndorf

Winter im Salzburger Land

Idyllische Winterlandschaft bei der Burg Mauterndorf im Lungau. Das Bild wurde vom Landespressebüro zur Verfügung gestellt.


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   Salzburg Splitter

Der Eintrag der Taufe 1792 des "Josephus Franciscus" Mohr mit seinem Vater Franz Moor (!) und seiner Mutter Anna Schoiberin im Taufbuch der Dompfarre, erste Zeile.

Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.

Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.

Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.

   Salzburger Nachrichten

Häftling randalierte massiv in der Bibliothek der Salzburger Justizanstalt: Richterin lässt ihn psychiatrisch untersuchen

Ein 54-jähriger Tiroler rastete im September im Gefängnis in Puch-Urstein aus. Er bewarf demnach in der Anstaltsbibliothek einen Gefängnisseelsorger mit Büchern, schmiss mit Stühlen herum und zerstö…
Salzburger Nachrichten 8. Jan 2026

Angeklagter Ex-Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfs Seekirchen bestreitet Missbrauchsvorwürfe

Mehrere Jahre soll sich ein nun ehemaliger Betreuer im SOS-Kinderdorf Seekirchen an zwei dort untergebrachten, unter 14-jährigen Mädchen sexuell vergangen haben. Laut seinem Verteidiger weist der Ang…
Salzburger Nachrichten 8. Jan 2026

81-jähriger Lenker rammte geparkte Pkw: 59-jährige Frau wurde im Pinzgau verletzt

Durch eine Kettenreaktion nach einem Verkehrsunfall wurde am Donnerstagnachmittag in Bruck an der Glocknerstraße eine 59-jährige Pinzgauerin verletzt. Als sie gerade in ihr Auto auf einem Parkplatz e…
Salzburger Nachrichten 8. Jan 2026

   Lesenswerte Artikel
"Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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