Salzburger Bäderfremdenverkehr
Der Salzburger Bäderfremdenverkehr (Bädertourismus → französisch le tourisme = Fremdenverkehr) reicht bis ins ausgehende Mittelalter zurück.
Geschichte
1893 waren im Land Salzburg als Seebadeorte die Gemeinde Zell am See, Mattsee, St. Gilgen und Strobl ausgewiesen sowie folgende Heilbäder: Hallein (in Kaltenhausen), Golling, Werfen, Badgastein, Bad Hofgastein, Mauterndorf, Bad Fusch und Saalfelden.
Hinweis
Heilquellen im Sinne der heute gültigen rechtlichen Grundlage für die Anerkennung als Heilquelle im Bundesland Salzburg sind im Salzburger Heilvorkommen- und Kurortegesetz 1997, StF: LGBl Nr 101/1997 (WV) i.d.g.F.[1] geregelt. Frühere Bezeichnungen von Orten mit dem Zusatz Bad waren somit entsprechender der damals jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen verwendet worden.
Quellen
- Salzburgwiki-Artikel
- Weltbühne und Naturkulisse, Beitrag von Ewald Hiebl: Badestube und Wandelbahn: Salzburger Bädertourismus vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg, Seite 85ff
- Heinrich Wallmann: "Die Heilquellen und Torfbäder des Herzogthumes Salzburg", 1862, in books.google.at
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