Freiwillige Feuerwehr Radstadt: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Freiwillige Feuerwehr Radstadt''' leistet bereits seit [[1875]] ihren wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bewohner. | {{Quellenangabe}}Die '''Freiwillige Feuerwehr Radstadt''' leistet bereits seit [[1875]] ihren wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bewohner. | ||
==Übersicht== | ==Übersicht== | ||
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Die Vielfältigkeit des Einsatzspektrums der Feuerwehr Radstadt erfordert viele Einsatzkräfte. | Die Vielfältigkeit des Einsatzspektrums der Feuerwehr Radstadt erfordert viele Einsatzkräfte. | ||
Die Stadtgemeinde Radstadt wurde immer wieder von großen Katastrophen ([[Hochwasser]], [[Brände (Geschichte)| | Die Stadtgemeinde [[Radstadt]] wurde immer wieder von großen Katastrophen ([[Hochwasser]], [[Brände (Geschichte)|Großbränden]] heimgesucht, einen organisierter Land- und Katastrophenschutz im modernen Sinne gab es nicht. | ||
==Geschichtliches== | ==Geschichtliches== | ||
1875 | * [[1875]]: Gründung am [[19. März]] und Wahl des Kommandos am [[12. Juni]], 89 Radstädter traten der Feuerwehr bei; Gründungsfest am [[24. September]] | ||
Gründung am 19. März und Wahl des Kommandos am 12. Juni, 89 Radstädter traten der Feuerwehr bei; Gründungsfest am 24. September | * [[1896]]: Gründungsfest im September mit Durchführung des 6. Salzburger Feuerwehrtages: 50 Feuerwehren, 18 Fahnen und fünf Musikkappellen haben daran teilgenommen | ||
* [[1905]]: [[23. Juli]], 30-jähriges Gründungsfest | |||
1896 | * [[1906]]: Erste Fahne der Feuerwehr, gespendet von [[Ehrenbürger der Stadt Radstadt|Ehrenbürger]] [[Rupert Prehauser]]; Fahnenweihe am [[2. Juli]] (Fahnenpatin Luise Fiala); Ankauf von gummierten Schläuchen und einem verstellbaren Strahlrohr; | ||
Gründungsfest im September mit Durchführung des 6. Salzburger Feuerwehrtages: 50 Feuerwehren, 18 Fahnen und | * [[1908]]: Rutschtuch zur Menschenrettung, Bau eines Übungsturmes in Schießstätte der auch zum Trocknen der Schläuche verwendet wurde | ||
* [[1912]]: Einführung der ersten Feuerwehrpässe, ein Schlauchwagen wurde durch Schmiedemeister Klampferer und Wagnermeister Mayer angefertigt | |||
1905 | * [[1923]]: Ankauf einer mechanische Schiebeleiter (Marke: Magirus, Länge 13,4 m von der Fa. Knaust, Wien) | ||
23.Juli 30-jähriges Gründungsfest | * [[1925]]: Fiat-Benzinmotorspritze, Type Rosenbauer vier Zylinder, 40 PS, Hochdruckzentrifugalpumpe, 1 200 l/min, der Fa. Rosenbauer mit 16 Längen Hanfschlauch à 15 Meter; | ||
: [[5. September|5.]] und [[6. September]]: 50-jähriges Gründungsfest | |||
1906 | * [[1929]]: Anfertigung von Monturen für die Feuerwehrmitglieder aus dem unverkäuflichen Rutschtuch von Schneidermeister und Feuerwehrzugsführer Rudolf Gitschthaler | ||
Erste Fahne der Feuerwehr, gespendet von Ehrenbürger Rupert Prehauser; Fahnenweihe am 2. Juli (Fahnenpatin Luise Fiala) | * [[1945]] – [[1974]]: Feuerwehrfahrzeug Klöckner LP 15 mit 3 000 lt. Wassertank, Pumpe mit 1 500 l/min und 4B Ausgängen, Wehrmachtsaufbau und Farbe rot | ||
Ankauf von gummierten Schläuchen und einem verstellbaren Strahlrohr | * [[1946]] – [[1966]]: Steyr 2000, Vorbaupumpe 800 lt/min Wehrmachtsaufbau von Steyr (Planenaufbau), Farbe rot | ||
* [[1950]]: 75-jähriges Bestandsjubiläum am [[24. Juni|24.]] und [[25. Juni]] mit Rüstwagenweihe und Weihe des hl. Florian am [[Stadtbrunnen Radstadt|Stadtbrunnen]] | |||
1908 | * [[1953]]: Kauf einer Liegenschaft (heutiges Zeughaus am Turm) | ||
Rutschtuch zur Menschenrettung | * [[1954]]: Baubeginn einer neuen Feuerwehrzeugstätte | ||
Bau eines Übungsturmes in Schießstätte der auch zum Trocknen der Schläuche verwendet wurde | * [[1958]]: Übersiedlung in die neue Zeugstätte am [[1. Dezember]] | ||
* [[1959]]: feierliche Einweihung der neuen Zeugstätte am [[18. Oktober]], Ankauf einer TS VW 75 Automatic 750 l/min | |||
1912 | |||
Einführung der ersten Feuerwehrpässe, ein Schlauchwagen wurde durch Schmiedemeister Klampferer und Wagnermeister Mayer angefertigt | |||
1923 | |||
Ankauf einer mechanische Schiebeleiter (Marke: Magirus, Länge 13,4 m von der Fa. Knaust, Wien) | |||
1925 | |||
Fiat-Benzinmotorspritze, Type Rosenbauer | |||
5.und 6. | |||
1929 | |||
Anfertigung von Monturen für die Feuerwehrmitglieder aus dem unverkäuflichen Rutschtuch von Schneidermeister und Feuerwehrzugsführer Rudolf Gitschthaler | |||
1945 – 1974 | |||
Feuerwehrfahrzeug Klöckner LP 15 mit | |||
1946 – 1966 | |||
Steyr 2000, Vorbaupumpe 800 lt/min Wehrmachtsaufbau von Steyr (Planenaufbau), Farbe rot | |||
1950 | |||
75-jähriges Bestandsjubiläum am 24. und 25. Juni mit Rüstwagenweihe und Weihe des hl. Florian am Stadtbrunnen | |||
1953 | |||
Kauf einer Liegenschaft (heutiges Zeughaus am Turm) | |||
1954 | |||
Baubeginn einer neuen Feuerwehrzeugstätte | |||
1958 | |||
Übersiedlung in die neue Zeugstätte am 1. Dezember | |||
1959 | |||
feierliche Einweihung der neuen Zeugstätte am 18. Oktober, Ankauf einer TS VW 75 Automatic 750 l/min | |||
1961 | 1961 | ||
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Seit 2013 | Seit 2013 | ||
[[Kategorie:Organisation]] | |||
[[Kategorie:Verein]] | |||
[[Kategorie:Feuerwehr]] | [[Kategorie:Feuerwehr]] | ||
[[Kategorie:Pongau]] | |||
[[Kategorie:Altenmarkt im Pongau]] | |||