St. Georgen bei Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Georgen_bei_Salzburg „St. Georgen bei Salzburg“ in der wikipedia]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Georgen_bei_Salzburg „St. Georgen bei Salzburg“ in der wikipedia]
* [http://dorfzeitung.com Dorfzeitung]
 
  
 
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Version vom 21. August 2011, 23:21 Uhr

Karte
Karte 5113.png
Basisdaten
Politischer Bezirk: Salzburg-Land (SL)
Fläche: 25 km²
Geografische Koordinaten: Koordinaten: 47° 59' N, 12° 53' O
Höhe: 403 m ü. A.
Einwohner: 2.750 ((31. Dezember 2005)
Postleitzahl(en): 5113
Vorwahl: 0 62 72
Gemeindekennziffer: 50 329
Gliederung Gemeindegebiet: 3 Katastralgemeinden
Gemeindeamt: 5113 Sankt Georgen bei Salzburg
Gemeindeweg 6
Offizielle Website: www.st-georgen.salzburg.at
Politik
Bürgermeister: Fritz Amerhauser (ÖVP)
Gemeinderat: 19 Mitglieder:
11 ÖVP,
5 SPÖ,
3 FPÖ

Sankt Georgen bei Salzburg ist eine Ortsgemeinde im nördlichen Flachgau.

Geografie

Geografische Lage

Die Gemeinde liegt im am östlichen Salzachufer im Nordwesten des Flachgaus und grenzt an das Bundesland Oberösterreich (Innviertel) und die Bundesrepublik Deutschland (Bayern).

Gliederung

Wappen St.Georgen

Die Ortsgemeinde Sankt Georgen bei Salzburg besteht aus den drei Katastralgemeinde Sankt Georgen, Holzhausen und Jauchsdorf. Weiters unterteilt sich die Gemeinde in 17 Ortschaften:

  • Aglassing 48
  • Au 64
  • Bruckenholz 34
  • Helmberg 39
  • Holzhausen 233
  • Irlach 185
  • Jauchsdorf 97
  • Königsberg 34
  • Krögn 48
  • Moospirach 31
  • Obereching 568
  • Roding 91
  • Ölling 38
  • Sankt Georgen bei Salzburg 220
  • Seethal 71
  • Untereching 584
  • Vollern 343

Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden im Bundesland Salzburg sind Oberndorf bei Salzburg, Bürmoos und Lamprechtshausen.

Geschichte

Das Gemeindegebiet ist reich an archäologischen Funden. Unter anderem entdeckte wurden in St. Georgen bronzezeitliche Siedlungsreste, ein ausgedehnter Urnenfriedhof aus der Zeit um 800 v. Chr. sowie ein frühbayerisches Gräberfeld aus dem 6. bis 7. Jahrhundert v. Chr. freigelegt.

Die Kirche und damit der Ort wurde urkundlich erstmals im Jahr 789 als "ad georgii ecclesiam" im "Indiculus Arnonis" erwähnt. Der Ort war bis 1803 mit der Niederen Gerichtsbarkeit ausgestattet.


Museen

  • Heimatmuseum
Das Heimatmuseum ist im wieder errichteten "Siglhaus", einem Holzbauernhaus, untergebracht.Das Siglhaus wurde im Jahre 1835 in Obereching erbaut, 1980 als letztes Holzhaus der Gemeinde abgetragen und in St. Georgen durch Gemeinde und Museumsverein von 1981 bis 1983 wieder aufgebaut.

Bauwerke

Dekanatskirche St. Georg samt Pfarrhof
Kirche St. Georgen innen
Dechantshof St. Georgen

Die Dekanatskirche St. Georg wurde bereits 790 erwähnt und besitzt eine schöne Rokoko-Ausstattung und Freskenmalerein.

Wappen

Der Drachenkopf und der sogenannte Georgenschild erinnern an den Kirchenpatron, dem hl. Georg, der auch der Gemeinde den Namen gab.

Beschreibung: „In gespaltenem Schild rechts in Silber pfahlweise ein rotgehörnter feuerspeiender grüner Drachenkopf, links in Rot ein silbernes Kreuz“.

Die Verleihung des Wappens durch die Salzburger Landesregierung fand am 16. Juli 1969 statt.

Vereine

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Personen mit Bezug zur Gemeinde

Seit 2003 wird von der Georg-Rendl-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit den Gemeinden St. Georgen bei Salzburg und Bürmoos das Georg Rendl Symposion durchgeführt.

Quellen

  • Website der Gemeinde Sankt Georgen bei Salzburg
  • Statistik Austria
  • Friederike Zaisberger, Nikolaus Pfeiffer: Salzburger Gemeindewappen. Verlag Alfred Winter. Salzburg 1985. ISBN 3-85380-048-3

Weblinks