Archäologie: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1879]] wurde der [[Götschenberg]] im [[Mühlbachtal (Hochkönig)|Mühlbachtal]] bei [[Bischofshofen]] archäologisch untersucht, wo sich die erste prähistorische Siedlung Salzburgs befand. In diesem Jahr begannen, weltweit gesehen, die ersten Erforschungen des prähistorischen Bergbaus der Bergbauanlagen am [[Mitterberg (Pongau)|Mitterberg]]. | [[1879]] wurde der [[Götschenberg]] im [[Mühlbachtal (Hochkönig)|Mühlbachtal]] bei [[Bischofshofen]] archäologisch untersucht, wo sich die erste prähistorische Siedlung Salzburgs befand. In diesem Jahr begannen, weltweit gesehen, die ersten Erforschungen des prähistorischen Bergbaus der Bergbauanlagen am [[Mitterberg (Pongau)|Mitterberg]]. | ||
Um [[1910]] begann mit [[Martin Hell]] eine neue Forschungsära. | Um [[1910]] begann mit [[Martin Hell]] eine neue Forschungsära. Die herausragende Fachkraft im Dienst des [[Land Salzburg (Verwaltung)|Landes Salzburg]] widmete seine gesamte Freizeit der archäologischen Erforschung des Landes Salzburg. | ||
Der Salzburger Gymnasiallehrer und Archäologe [[Olivier Klose]] öffnete zwischen [[1928]] und [[1932]] insgesamt 16 Hügelgräber am Dürrnberg. Dabei wurde auch die [[Kelten|keltische]] [[Schnabelkanne]] entdeckt. Schon zuvor hatte er römische Gebäudereste in [[Plain-Kemating]] ([[Maria Plain]], Gemeinde [[Bergheim]]) und in der [[Kellau]] in [[Kuchl]] entdeckt. | Der Salzburger Gymnasiallehrer und Archäologe [[Olivier Klose]] öffnete zwischen [[1928]] und [[1932]] insgesamt 16 Hügelgräber am Dürrnberg. Dabei wurde auch die [[Kelten|keltische]] [[Schnabelkanne]] entdeckt. Schon zuvor hatte er römische Gebäudereste in [[Plain-Kemating]] ([[Maria Plain]], Gemeinde [[Bergheim]]) und in der [[Kellau]] in [[Kuchl]] entdeckt. | ||