Viehhofen: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Gebiet um Viehhofen wurde bereits 1800 v. Chr. Kupfererz abgebaut. Funde im [[Hermastollen]] beweisen, dass zu dieser Zeit mittels der Feuersetztechnik Kupfer abgebaut wurde. Spuren dieses prähistorischen Bergbaues auf Kupfer finden sich auch noch heute im Gebiet der [[Wirtsalm]] und am [[Altenberg ( | Im Gebiet um Viehhofen wurde bereits 1800 v. Chr. Kupfererz abgebaut. Funde im [[Hermastollen]] beweisen, dass zu dieser Zeit mittels der Feuersetztechnik Kupfer abgebaut wurde. Spuren dieses prähistorischen Bergbaues auf Kupfer finden sich auch noch heute im Gebiet der [[Wirtsalm]] und am [[Altenberg (Viehhofen)|Altenberg]]. Die Blütezeit des [[Kupferbergbau]]es währte von 1000 bis 700 v. Chr. Im Jahr [[1211]] wird als erstes das Bauernlehen "Rottenbach" urkundlich genannt. Im [[16. Jahrhundert|16.]] und [[17. Jahrhundert]] wurde der Kupfer-Bergbau betrieben. | ||
Im [[Mai]] [[1912]] kam es nach viertägigem [[Regen]] mit gleichzeitiger Schneeschmelze zu einer [[Hochwasser]]<nowiki>katastrophe</nowiki>, die Viehhofen und den Nachbarort Saalbach verwüsteten. Das Dorf im unteren Siedlungsbereich wurde dabei vollständig zerstört. Nur 16 Jahre später zerstörte der über die Ufer getretene [[Arzbach (Glemmtal)|Arzbach]] das Dorf neuerlich. | Im [[Mai]] [[1912]] kam es nach viertägigem [[Regen]] mit gleichzeitiger Schneeschmelze zu einer [[Hochwasser]]<nowiki>katastrophe</nowiki>, die Viehhofen und den Nachbarort Saalbach verwüsteten. Das Dorf im unteren Siedlungsbereich wurde dabei vollständig zerstört. Nur 16 Jahre später zerstörte der über die Ufer getretene [[Arzbach (Glemmtal)|Arzbach]] das Dorf neuerlich. | ||