Volksschule St. Jakob am Thurn: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahre [[1759]] wurde auf Antrag des Vikars von St. Jakob vom Grafen [[Plaz]] im ersten Stock des [[Mesnerhaus St. Jakob am Thurn|Mesnerhauses]] eine ordentliche Schule errichtet und [[1763]] bestätigt. Auch hier unterrichtete der Mesner. [[1790]] wurde in Salzburg ein [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] eingerichtet, außerdem wurde eine geregelte Besoldung der Lehrer eingeführt. [[1864]] wurde die Schulaufsicht vom Staat übernommen.
 
Im Jahre [[1759]] wurde auf Antrag des Vikars von St. Jakob vom Grafen [[Plaz]] im ersten Stock des [[Mesnerhaus St. Jakob am Thurn|Mesnerhauses]] eine ordentliche Schule errichtet und [[1763]] bestätigt. Auch hier unterrichtete der Mesner. [[1790]] wurde in Salzburg ein [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] eingerichtet, außerdem wurde eine geregelte Besoldung der Lehrer eingeführt. [[1864]] wurde die Schulaufsicht vom Staat übernommen.
  
[[1899]] wurde der [[Schulverein St. Jakob am Thurn]] gegründet. [[1906]] begann man ''auf dem Bauplatz unterhalb des Krämerhauses'' mit dem Bau eines Schulhauses (einschließlich Lehrerwohnung), das [[1908]] gesegnet werden konnte. [[1921]] wurde elektrisches Licht eingebaut, [[1926]] das Gebäude für eine zweite Klasse vergrößert. [[1949]] wurde das Schulhaus erneut erweitert und ein zweites Klassenzimmer sowie eine Lehrküche eingebaut.  
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[[1899]] wurde der [[Schulverein St. Jakob am Thurn]] gegründet. [[1906]] begann man ''auf dem Bauplatz unterhalb des Krämerhauses'' mit dem Bau eines Schulhauses (einschließlich Lehrerwohnung), das [[1908]] eingeweiht werden konnte. [[1921]] wurde elektrisches Licht eingebaut, [[1926]] das Gebäude für eine zweite Klasse vergrößert. [[1949]] wurde das Schulhaus erneut erweitert und ein zweites Klassenzimmer sowie eine Lehrküche eingebaut.  
  
[[1985]] wurde eine dritte Klasse eingerichtet, [[1986]] eine vierte. Seit 2008 kann der Mehrzweckraum der [[Paracelsus-Schule]] zum Turnunterricht genutzt werden. Seit 2009 führt die {{PAGENAME}} nur noch zwei Klassen.<ref>[http://www.vs-st-jakob.salzburg.at/images/stories/artikel/download/chronik.pdf www.vs-st-jakob.salzburg.at/images/stories/artikel/download/chronik.pdf]</ref>
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[[1985]] wurde die Schule ausgebaut, um eine dritte Klasse unterbringen zu können. [[1986]] wurde der Garderoberaum der Schule zu einer vierten Klasse umgebaut. [[1995]] erfolgte der Umbau des Dachbodes zu einem Klassenraum und einem Werkraum.
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Seit 2008 kann der Mehrzweckraum der [[Paracelsus-Schule]] zum Turnunterricht genutzt werden. Seit 2007 war die Volksschule St. Jakob am Thurn dreiklassig, seit 2009 führt sie nur noch zwei Klassen.<ref>[http://www.vs-st-jakob.salzburg.at/images/stories/artikel/download/chronik.pdf www.vs-st-jakob.salzburg.at/images/stories/artikel/download/chronik.pdf]</ref>
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* [[1759]]-1763: [[Georg Prandtner]]
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* [[1763]]-1771: [[Johann Leithner]]
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* [[1771]]-1773: [[Johann Baptist Reinthaller]]
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* [[1773]]-1816: [[Josef Jezt]] (Mesner, Organist und Schulleiter)
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* [[1816]]-1844: [[Karl Sedlmayr]]
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* [[1844]]-1854: [[Rudolph Karl]]
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* [[1854]]-1855: [[Georg Rabl]]
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* [[1855]]-1866: [[Anton Stachl]]
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* [[1866]]-1869: S. Schnöll
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* [[1869]]-1884: [[Ludwig Zierner]]
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* [[1884]]-1885: [[Wilhelm Katholnigg]]
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* [[1885]]-1888: [[Josef Zechentner]]
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* [[1888]]-1889: [[Josef Englhard]]
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* [[1889]]-1908: [[Georg Riedherr]]
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* [[1908]]-1912: [[Georg Bankosegger]]
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* [[1912]]-1945: [[Josef Fallnhauser]]
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* [[1945]]-1964: [[Heinrich Schwab]]
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* [[1964]]-1969: [[Otto Maier]]
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* [[1969]]-1970: [[Horst Moosleitner]]
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* [[1970]]-1971: Otto Maier (erneut)
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* [[1971]]-1971: Horst Moosleitner (erneut)
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* [[1971]]-1973: [[Annemarie Mauerlehner]]
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* [[1973]]-1981: [[Alois Klotz]]
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* [[1981]]-2006: [[Christine Weißenbacher]]
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* [[2006]]-2008: [[Peter Mayr]] (provisorisch)
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* seit [[2008]]: [[Margit Ebner-Bosin]]
  
 
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* [[Suri Kermauner|Kermauner, Susi]]: ''St. Jakob am Thurn: Chronik eines Dorfes.'' St. Jakob am Thurn 1990. 2. Aufl. 2012.
 
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Version vom 26. Juni 2018, 02:11 Uhr

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 502111
Name der Schule: Volksschule St. Jakob am Thurn
Adresse: Dorf 29
5412 St. Jakob am Thurn
Website: www.vs-st-jakob.salzburg.at
E-Mail: vs-stjakob@salzburg.at
Telefon: (06 62) 62 10 27
Direktorin: OSR Margit Ebner-Bosin

Die Volksschule St. Jakob am Thurn ist eine Grundschule im Ortsteil St. Jakob am Thurn der Tennengauer Gemeinde Puch bei Hallein.

Geschichte

Schon um 1700 gab es in Elsbethen eine Art Volksschule, die auch Kinder aus der Hofmark Thurn besuchen konnten. Schließlich wurde auf Anweisung der Erzbischöfe in jeder Pfarre eine Schule errichtet, in welcher der Mesner den Unterricht zu halten hatte. Diese waren zumeist Sonntagsschulen. Später wurde auch an einzelnen Werktagen unterrichtet.

Im Jahre 1759 wurde auf Antrag des Vikars von St. Jakob vom Grafen Plaz im ersten Stock des Mesnerhauses eine ordentliche Schule errichtet und 1763 bestätigt. Auch hier unterrichtete der Mesner. 1790 wurde in Salzburg ein Lehrerseminar eingerichtet, außerdem wurde eine geregelte Besoldung der Lehrer eingeführt. 1864 wurde die Schulaufsicht vom Staat übernommen.

1899 wurde der Schulverein St. Jakob am Thurn gegründet. 1906 begann man auf dem Bauplatz unterhalb des Krämerhauses mit dem Bau eines Schulhauses (einschließlich Lehrerwohnung), das 1908 eingeweiht werden konnte. 1921 wurde elektrisches Licht eingebaut, 1926 das Gebäude für eine zweite Klasse vergrößert. 1949 wurde das Schulhaus erneut erweitert und ein zweites Klassenzimmer sowie eine Lehrküche eingebaut.

1985 wurde die Schule ausgebaut, um eine dritte Klasse unterbringen zu können. 1986 wurde der Garderoberaum der Schule zu einer vierten Klasse umgebaut. 1995 erfolgte der Umbau des Dachbodes zu einem Klassenraum und einem Werkraum.

Seit 2008 kann der Mehrzweckraum der Paracelsus-Schule zum Turnunterricht genutzt werden. Seit 2007 war die Volksschule St. Jakob am Thurn dreiklassig, seit 2009 führt sie nur noch zwei Klassen.[2]

Schülerzahl:

1821: 92
1823: 125
1830: 75
1885: 141

Schulleiter und Direktoren

Weblinks

Quelle

  • Kermauner, Susi: St. Jakob am Thurn: Chronik eines Dorfes. St. Jakob am Thurn 1990. 2. Aufl. 2012.

Fußnoten