Franziski-Schlössl: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| Zeile 28: | Zeile 28: | ||
Den Eingang sicherte aber auch die beiden im Grundriss trapezförmig vorkragenden seitlichen Schlossteile. Die wiederum ganz im Westen im Obergeschoß noch auskragende wehrhafte Erker besitzen. | Den Eingang sicherte aber auch die beiden im Grundriss trapezförmig vorkragenden seitlichen Schlossteile. Die wiederum ganz im Westen im Obergeschoß noch auskragende wehrhafte Erker besitzen. | ||
Beiderseits der Eingangshalle, die sich erhöht im ersten Stock befindet, lagen einst die Zimmer der Schlosshüter. Das darunter liegende Erdgeschoß, aus mächtigen Kalksteinquadern gefertigt, besitzt Gewölbedecken und bis heute allseitig Schießscharten (es sind gestufte Schlüssel- und Schaufel-Scharten). Die Räume dienen heute als Ausschank- und zeitweise auch für Ausstellungen. | Beiderseits der Eingangshalle, die sich erhöht im ersten Stock befindet, lagen einst die Zimmer der Schlosshüter. Das darunter liegende Erdgeschoß, aus mächtigen Kalksteinquadern gefertigt, besitzt Gewölbedecken und bis heute allseitig Schießscharten (es sind gestufte Schlüssel- und Schaufel-Scharten). Die Räume dienen heute als Ausschank- und zeitweise auch für Ausstellungen. | ||
Unter dem Ausstellungsraum befindet sich - für den Uneingeweihten kaum sichtbar - | Unter dem Ausstellungsraum befindet sich - für den Uneingeweihten kaum sichtbar - Keller, die zwei wehrhafte Schießscharten nach Norden besitzen. Keller samt Schießlöchern sind dabei zur Gänze aus dem anstehenden Kalkfels herausgehauen. Nach Osten hin führt bis heute eine „einhüftige“ Freitreppe aus Konglomerat mit einem originalen schmiedeeisernen Geländer aus dem Jahr 1630 zur oberen Geschützbastei. | ||
==Die Bastei mit ihren Gaffen== | ==Die Bastei mit ihren Gaffen== | ||