Schloss Schernberg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(überarbeitet)
Zeile 1: Zeile 1:
 
[[Bild:Schernberg2.jpg|thumb|Schloss Schernberg]]
 
[[Bild:Schernberg2.jpg|thumb|Schloss Schernberg]]
 
[[Bild:Schernberg1.jpg|thumb|Schloss Schernberg]]
 
[[Bild:Schernberg1.jpg|thumb|Schloss Schernberg]]
[[Datei:Gesamtansicht von Schernberg.JPG|thumb|Gesamtansicht von Schernberg von Norden]]
+
[[Datei:Gesamtansicht von Schernberg.JPG|thumb|Gesamtansicht von Schernberg von Norden.]]
[[Datei:Südansicht von Schernberg.jpg|thumb|Südansicht von Schernberg]]
+
[[Datei:Südansicht von Schernberg.jpg|thumb|Südansicht von Schernberg.]]
[[Datei:Friedensoase Schernberg.jpg|thumb|Kapelle, Gedenkstein und Gedenktafel in der Gedenkstätte "Friedensoase" nahe dem Schloss Schernberg erinnern an die Opfer der [[NS-Euthanasie]], die vor ihrer Deportation im Schloss gelebt haben]]
+
[[Datei:Friedensoase Schernberg.jpg|thumb|Kapelle, Gedenkstein und Gedenktafel in der Gedenkstätte "Friedensoase" nahe dem Schloss Schernberg erinnern an die Opfer der [[NS-Euthanasie]], die vor ihrer Deportation im Schloss gelebt haben.]]
'''Schloss Schernberg''' liegt etwa zwei Kilometer oberhalb des Ortszentrums der Gemeinde [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]] auf einer Anhöhe.
+
'''Schloss Schernberg''' ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau|denkmalgeschütztes Gebäude]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]], das sich etwa zwei Kilometer oberhalb des Ortszentrums der Gemeinde auf einer Anhöhe befindet.
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
 +
Die einfache Festung Schernberg bestand anfangs aus nur einem Turm und wurde bereits im [[12. Jahrhundert]] erstmals urkundlich erwähnt. [[1370]] wurde der Turm samt allen dazugehörigen Gütern an die [[Graf von Schernberg|Grafen von Schernberg]] verkauft. Nach Umbauarbeiten des Turmes zu einem Schloss, wurde dieses [[1526]] durch einen Brand größtenteils zerstört. [[1542]] begann Christoph Graf mit dem Wiederaufbau, der [[1550]] von seinen Söhnen abgeschlossen wurde.
  
Die einfache Festung Schernberg bestand anfangs aus nur einem Turm und wurde bereits im [[12. Jahrhundert]] erstmals urkundlich erwähnt. [[1370]] wurde der Turm samt allen dazugehörigen Gütern an die [[Graf von Schernberg|Familie Graf]] verkauft. Nach Umbauarbeiten des Turmes zu einem Schloss, wurde dieses [[1526]] durch einen Brand großteils zerstört. [[1542]] begann Christoph Graf mit dem Wiederaufbau, der [[1550]] von seinen Söhnen abgeschlossen wurde.
+
Durch Franz Karl Willibald von Motzels Eheschließung [[1673]] mit Maria Barbara Graf von und zu Schernperg, Tochter des Konrad Graf von und zu Schernperg und der Maria Barbara [[Ritz]] von [[Schloss Grubhof|Grub]], kamen die Konrad Graf'schen Lehen, und damit Schloss Schernberg, in den Besitz der Familie [[ [[Motzl von Schernberg zu Grueb]]
  
[[1845]] wurde nach mehreren Besitzerwechseln das sehr verfallene Schloss durch [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Erzbischof Kardinal Friedrich von Schwarzenberg]] käuflich erworben. Nach entsprechenden Renovierungsarbeiten und Umbau zu einem Pflegeheim für Behinderte und alte Menschen übergab er es den [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern]] mit dem ausdrücklichen Wunsch, dass dieses Haus immer diesem Zwecke dienen solle. [[1946]] begannen fünf Schwestern mit der Betreuung von 20 Behinderten.
+
[[1845]] wurde nach mehreren Besitzerwechseln das sehr verfallene Schloss durch (Fürst)[[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich von Schwarzenberg]] käuflich erworben. Nach entsprechenden Renovierungsarbeiten und Umbau zu einem Pflegeheim für Behinderte und alte Menschen übergab er es den [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern]] mit dem ausdrücklichen Wunsch, dass dieses Haus immer diesem Zwecke dienen solle. [[1946]] begannen fünf Schwestern mit der Betreuung von 20 Behinderten.
  
Zum Schloss gehörte auch eine Landwirtschaft, die von den behinderten, aber körperlich einsatzfähigen Bewohnern bewirtschaftet wurde. So konnte sich das Heim aus den Produkten der Landwirtschaft großteils selbst versorgen.
+
Zum Schloss gehörte auch eine Landwirtschaft, die von den behinderten, aber körperlich einsatzfähigen Bewohnern bewirtschaftet wurde. So konnte sich das Heim aus den Produkten der Landwirtschaft größtenteils selbst versorgen.
  
Diese Produkte aus der eigenen Landwirtschaft ermöglichte es den Schwestern und den 140 BewohnerInnen auch die Zeit des [[Erster Weltkrieg|1. Weltkrieges]] ([[1914]] bis [[1918]]) zu überleben, während der es keine Unterstützung aus öffentlicher Hand gab.
+
Diese Produkte aus der eigenen Landwirtschaft ermöglichte es den Schwestern und den 140 BewohnerInnen auch die Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ([[1914]] bis [[1918]]) zu überleben, während der es keine Unterstützung aus öffentlicher Hand gab.
  
In den Jahren [[1940]] und [[1941]] setzte sich [[Anna Bertha Gräfin Königsegg|Sr. Anna Bertha Königsegg]] mutig für die Behinderten ein um sie vor einem grausamen Tod zu retten. Trotzdem wurden 151 BewohnerInnen gewaltsam abgeholt und in Hartheim bei Linz ermordet. Einige wenige konnten zuvor in den Wald flüchten. (Zur Erinnerung an die Opfer dieses Verbrechens wurde vor einigen Jahren die Gedenkstätte [[Friedensoase]] errichtet.) Sr. Anna Bertha wurde wegen ihres Widerstandes gegen die Abholung und Ermordnung der BewohnerInnen zweimal ins Gefängnis gebracht und später des Landes verwiesen.
+
=== Während des Nationalsozialismus ===
 
+
Zur Zeit des [[Nationalsozialismus]], in den Jahren [[1940]] und [[1941]], setzte sich [[Anna Bertha Gräfin Königsegg|Sr. Anna Bertha Königsegg]] mutig für die Behinderten ein um sie vor einem grausamen Tod zu retten. Trotzdem wurden 151 Bewohner gewaltsam abgeholt und in [[Schloss Hartheim]] bei [[Linz]]  in [[Oberösterreich]] ermordet. Einige wenige konnten zuvor in die umliegenden Wälder flüchten. Zur Erinnerung an die Opfer dieses Verbrechens wurde in den [[2010er]]-Jahren die Gedenkstätte [[Friedensoase]] errichtet. Sr. Anna Bertha wurde wegen ihres Widerstandes gegen die Abholung und Ermordnung der Bewohner zweimal ins Gefängnis gebracht und später des Landes verwiesen. Die Schwestern wurden enteignet, durften aber weiterhin im Schloss wohnen. Es wurde ein Franzosenlager eingerichtet und auch Flüchtlinge aus [[Rumänien]] und Weißrussland zogen ein.
Die Schwestern wurden enteignet, durften aber weiterhin im Schloss wohnen. Es wurde ein Franzosenlager eingerichtet und auch Flüchtlinge aus [[Rumänien]] und Weißrußland zogen ein.
 
  
 
Nach der Aufhebung der Enteignung im Jahre [[1945]] bekamen die Schwestern das Schloss zurück. Es mussten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden ehe die ersten Bewohner wieder einziehen konnten.
 
Nach der Aufhebung der Enteignung im Jahre [[1945]] bekamen die Schwestern das Schloss zurück. Es mussten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden ehe die ersten Bewohner wieder einziehen konnten.
Zeile 26: Zeile 26:
 
Das St. Vinzenz-Heim ist eine Einrichtung der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz v. Paul]] und daraufhin erfolgte [[1993]] eine Änderung des Namens von „Versorgungsanstalt Schernberg“ auf „St. Vinzenz-Heim“.
 
Das St. Vinzenz-Heim ist eine Einrichtung der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz v. Paul]] und daraufhin erfolgte [[1993]] eine Änderung des Namens von „Versorgungsanstalt Schernberg“ auf „St. Vinzenz-Heim“.
  
==Aktuelles==
+
=== Im 21. Jahrhundert ===
Da die räumlichen Gegebenheiten nicht mehr den Ansprüchen einer zeitgeämßen Pflegebetreuung entsprechen, wird das St. Vinzenz-Heim erweitert und neu gestaltet. Geplanter Baubeginn ist [[2013]], die Fertigstellung soll [[2018]] erfolgen.<ref>{{Quelle PN|27. Oktober 2011 - 19 Millionen für Schernberg}}</ref>
+
Da die räumlichen Gegebenheiten nicht mehr den Ansprüchen einer zeitgemäßen Pflegebetreuung entsprechen, wurde das St. Vinzenz-Heim zwischen [[2013]] und [[2018]] erweitert und neu gestaltet.<ref>{{Quelle PN|27. Oktober 2011 - 19 Millionen für Schernberg}}</ref>
 
 
Das Haus beherbergte 166 Menschen (2011) und der Gang dient ihnen bisher als Aufenthaltsraum. Nur ein Waschbecken in Vierbettzimmern sei nicht mehr zeitgemäß. Der Neubau soll 118 Heimplätze bieten, an der [[Lexengasse]] in der [[Stadt Salzburg]] (Kosten 4,2 Mill. Euro, Fertigstellung 2015) entstehen weitere 36 Plätze. Die Kosten im Schloss Schernberg teilen sich Land mit Zuschüssen und aus der Wohnbauförderung, 500.000 Euro steuert der Träger selbst bei und zwei Millionen kommen aus dem Gemeindeausgleichsfonds.<ref> {{Quelle SN|22. Oktober 2011}}</ref>
 
  
==Siehe auch==
+
Vor diesem Umbau beherbergte das Haus 166 Menschen (2011) und der Gang diente ihnen bisher als Aufenthaltsraum. Nur ein Waschbecken in Vierbettzimmern sei nicht mehr zeitgemäß. Ein Neubau in der [[Stadt Salzburg]] an der [[Lexengasse]]  bietet 118 Heimplätze (Kosten 4,2 Mill. Euro, Fertigstellung 2015) entstehen weitere 36 Plätze. Die Kosten im Schloss Schernberg teilten sich das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] mit Zuschüssen und aus der Wohnbauförderung, 500.000 Euro steuerte der Träger selbst bei und zwei Millionen kamen aus dem Gemeindeausgleichsfonds.<ref>{{Quelle SN|22. Oktober 2011}}</ref>
*Artikel „[[Motzl von Schernberg zu Grueb]]
 
*Artikel zur Familie [[Graf von Schernberg]]
 
  
 
==Bilder==
 
==Bilder==
Zeile 42: Zeile 38:
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
*Homepage der ST. VINZENZ-HEIM Betriebsgesellschaft m.b.H.
+
*Homepage der St. Vinzenz-Heim Betriebsgesellschaft m.b.H.
 
*Homepage des Landes Salzburg
 
*Homepage des Landes Salzburg
  
Zeile 53: Zeile 49:
 
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
 +
[[Kategorie:Denkmalschutz]]
 +
[[Kategorie:Denkmalschutz (Schwarzach im Pongau)]]
 
[[Kategorie:Gebäude]]
 
[[Kategorie:Gebäude]]
 
[[Kategorie:historisches Gebäude]]
 
[[Kategorie:historisches Gebäude]]

Version vom 12. Februar 2021, 11:15 Uhr

Schloss Schernberg
Schloss Schernberg
Gesamtansicht von Schernberg von Norden.
Südansicht von Schernberg.
Kapelle, Gedenkstein und Gedenktafel in der Gedenkstätte "Friedensoase" nahe dem Schloss Schernberg erinnern an die Opfer der NS-Euthanasie, die vor ihrer Deportation im Schloss gelebt haben.

Schloss Schernberg ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Pongauer Marktgemeinde Schwarzach im Pongau, das sich etwa zwei Kilometer oberhalb des Ortszentrums der Gemeinde auf einer Anhöhe befindet.

Geschichte

Die einfache Festung Schernberg bestand anfangs aus nur einem Turm und wurde bereits im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. 1370 wurde der Turm samt allen dazugehörigen Gütern an die Grafen von Schernberg verkauft. Nach Umbauarbeiten des Turmes zu einem Schloss, wurde dieses 1526 durch einen Brand größtenteils zerstört. 1542 begann Christoph Graf mit dem Wiederaufbau, der 1550 von seinen Söhnen abgeschlossen wurde.

Durch Franz Karl Willibald von Motzels Eheschließung 1673 mit Maria Barbara Graf von und zu Schernperg, Tochter des Konrad Graf von und zu Schernperg und der Maria Barbara Ritz von Grub, kamen die Konrad Graf'schen Lehen, und damit Schloss Schernberg, in den Besitz der Familie [[ Motzl von Schernberg zu Grueb

1845 wurde nach mehreren Besitzerwechseln das sehr verfallene Schloss durch (Fürst)Erzbischof Kardinal Friedrich von Schwarzenberg käuflich erworben. Nach entsprechenden Renovierungsarbeiten und Umbau zu einem Pflegeheim für Behinderte und alte Menschen übergab er es den Barmherzigen Schwestern mit dem ausdrücklichen Wunsch, dass dieses Haus immer diesem Zwecke dienen solle. 1946 begannen fünf Schwestern mit der Betreuung von 20 Behinderten.

Zum Schloss gehörte auch eine Landwirtschaft, die von den behinderten, aber körperlich einsatzfähigen Bewohnern bewirtschaftet wurde. So konnte sich das Heim aus den Produkten der Landwirtschaft größtenteils selbst versorgen.

Diese Produkte aus der eigenen Landwirtschaft ermöglichte es den Schwestern und den 140 BewohnerInnen auch die Zeit des Ersten Weltkrieges (1914 bis 1918) zu überleben, während der es keine Unterstützung aus öffentlicher Hand gab.

Während des Nationalsozialismus

Zur Zeit des Nationalsozialismus, in den Jahren 1940 und 1941, setzte sich Sr. Anna Bertha Königsegg mutig für die Behinderten ein um sie vor einem grausamen Tod zu retten. Trotzdem wurden 151 Bewohner gewaltsam abgeholt und in Schloss Hartheim bei Linz in Oberösterreich ermordet. Einige wenige konnten zuvor in die umliegenden Wälder flüchten. Zur Erinnerung an die Opfer dieses Verbrechens wurde in den 2010er-Jahren die Gedenkstätte Friedensoase errichtet. Sr. Anna Bertha wurde wegen ihres Widerstandes gegen die Abholung und Ermordnung der Bewohner zweimal ins Gefängnis gebracht und später des Landes verwiesen. Die Schwestern wurden enteignet, durften aber weiterhin im Schloss wohnen. Es wurde ein Franzosenlager eingerichtet und auch Flüchtlinge aus Rumänien und Weißrussland zogen ein.

Nach der Aufhebung der Enteignung im Jahre 1945 bekamen die Schwestern das Schloss zurück. Es mussten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden ehe die ersten Bewohner wieder einziehen konnten.

Im Jahre 1975 wurde die Errichtung eines Erweiterungsbaues vollendet. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die BewohnerInnen fast ausschließlich von geistlichen Schwestern betreut. Heute sind größtenteils weltliche Mitarbeiter beschäftigt.

Das St. Vinzenz-Heim ist eine Einrichtung der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz v. Paul und daraufhin erfolgte 1993 eine Änderung des Namens von „Versorgungsanstalt Schernberg“ auf „St. Vinzenz-Heim“.

Im 21. Jahrhundert

Da die räumlichen Gegebenheiten nicht mehr den Ansprüchen einer zeitgemäßen Pflegebetreuung entsprechen, wurde das St. Vinzenz-Heim zwischen 2013 und 2018 erweitert und neu gestaltet.[1]

Vor diesem Umbau beherbergte das Haus 166 Menschen (2011) und der Gang diente ihnen bisher als Aufenthaltsraum. Nur ein Waschbecken in Vierbettzimmern sei nicht mehr zeitgemäß. Ein Neubau in der Stadt Salzburg an der Lexengasse bietet 118 Heimplätze (Kosten 4,2 Mill. Euro, Fertigstellung 2015) entstehen weitere 36 Plätze. Die Kosten im Schloss Schernberg teilten sich das Land Salzburg mit Zuschüssen und aus der Wohnbauförderung, 500.000 Euro steuerte der Träger selbst bei und zwei Millionen kamen aus dem Gemeindeausgleichsfonds.[2]

Bilder

 Schloss Schernberg – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Weblink

Quellen

  • Homepage der St. Vinzenz-Heim Betriebsgesellschaft m.b.H.
  • Homepage des Landes Salzburg

Einzelnachweise

  1. "Salzburger Woche", Ausgabe "Pongauer Nachrichten", 27. Oktober 2011 - 19 Millionen für Schernberg
  2. "Salzburger Nachrichten", 22. Oktober 2011