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Zwischen dem 5. und [[12. Jahrhundert]] n. Chr. verfiel dann der Übergang und man nutzte die Verbindung von [[Forstau]] im [[Ennstal]] über den [[Oberhüttensee]] ins [[Weißpriachtal]]. Erst unter [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] wurde auf dem Tauernpass ein Hospiz errichtet, dem späteren [[Tauernhaus Wisenegg]].  
 
Zwischen dem 5. und [[12. Jahrhundert]] n. Chr. verfiel dann der Übergang und man nutzte die Verbindung von [[Forstau]] im [[Ennstal]] über den [[Oberhüttensee]] ins [[Weißpriachtal]]. Erst unter [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] wurde auf dem Tauernpass ein Hospiz errichtet, dem späteren [[Tauernhaus Wisenegg]].  
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[[Erzbischof]] [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] richtete ab [[1560]] einen wöchentlichen Botendienst über die Tauernstraße in den Lungau ein. Erzbischof [[Sigismund Christian Graf Schrattenbach]] ließ die Poststation Untertauern errichten und erhöhte die Postfahrten nun auf zweimal wöchentlich. [[1870]] wurde diese Frequenz auf viermal wöchentlich angehoben und ab [[1985]] verkehrte die Postkutsche täglich.
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[[Erzbischof]] [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] richtete ab [[1560]] einen wöchentlichen Botendienst über die Tauernstraße in den Lungau ein. Erzbischof [[Sigismund Christian Graf Schrattenbach]] ließ die Poststation Untertauern errichten und erhöhte die Postfahrten nun auf zweimal wöchentlich. [[1870]] wurde diese Frequenz auf viermal wöchentlich angehoben und ab [[1885]] verkehrte die Postkutsche täglich.
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Das erste Automobil, das die Radstädter Tauernstraße benutzte, war [[1899]] ein k.k. Armeefahrzeug. Am [[30. August]] [[1925]] fand das erste [[Internationales Tauernrennen|Internationale Tauernrennen]] statt. Doch erst [[1950]] begann man, die Straße mit Lawinenschutzbauten auch für den Winter sicherer zu machen.
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Das erste Automobil, das die Radstädter Tauernstraße benutzte, war [[1899]] ein k.k. Armeefahrzeug. Am [[1. August]] [[1908]] fuhr der erste mit 15 Personen beladene Postomnibus probeweise von [[Radstadt]] nach [[Sankt Michael im Lungau|St. Michael im Lungau]]. Kurz oberhalb der Gnadenbrücke mußte der heißgelaufene Motor abgekühlt werden. Die Paßhöhe konnte der Bus nicht aus eigener Kraft erreichen und wurde von zwei Paar Ochsen über den gefürchteten "Kirchbühel" hinaufgezogen. Erst im Jahre [[1921]] erfolgte der regelmäßige Einsatz eines Postbusses. Die Fahrten konnten allerdings nur im Sommer durchgeführt werden. Die ersten privaten Automobile begannen die Tauernstraße zu benutzen. Im Jahre [[1907]] wurden laut einer Aufzeichnung der k.k. Straßemeisterei 136 Automobile gezählt.
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Am [[30. August]] [[1925]] fand das erste [[Internationales Tauernrennen|Internationale Tauernrennen]] statt.
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Ab [[8. Dezember]] [[1929]] versuchte man mit Raupenschleppern den Winterverkehr über den Tauern aufrecht zu erhalten. Dieser Einsatz wurde nach zwei Jahren wieder eingestellt, da er mit großen Schwierigkeiten verbunden war. Die ersten Schneeräumfahrzeuge kamen im Jahre [[1939]] zum Einsatz und ermöglichten nun auch die Postfahrten im Winter. Doch erst [[1950]] begann man, die Straße mit Lawinenschutzbauten sicherer zu machen.
    
==Straßenverlauf heute==
 
==Straßenverlauf heute==