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Aktuelle Version vom 30. Dezember 2025, 14:11 Uhr

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Bild des Tages

Goldbergbahn, Mittelstation 4.jpg

Winter im Salzburger Land

An der Mittelstation der Goldbergbahn sonnte sich Christina Nöbauer, nachdem sie dieses Bild für das SALZBURGWIKI aufgenommen hatte.


Heute vor...

... 599 Jahren
wird Eberhard von Starhemberg zum Erzbischof gewählt
... 333 Jahren
kommt Leopold Ansgar Graf von Starhemberg in Stockholm zur Welt, ein Salzburger Domkapitular
... 245 Jahren
wird der Salinen-Hauptvertrag zwischen dem bayerischen Kurfürst Carl Theodor und dem letzten regierenden Fürsterzbischof von Salzburg, Hieronymus Graf Colloredo, geschlossen, der aber aufgrund der politischen Entwicklung nicht mehr wirksam wird
... 210 Jahren
stirbt Meingosus Gaelle in Maria Plain, Theologe, Naturwissenschaftler, Komponist und Professor an der Universität Salzburg
... 156 Jahren
kommt der Rechtsanwalt und Politiker Dr. Otto Troyer in Steyr () zur Welt, der den Namen Großglockner Hochalpenstraße prägte
... 114 Jahren
stirbt Josef Eberhart in Saalfelden, Friseur, Bürgermeister der Marktgemeinde Saalfelden, Abgeordneter zum Salzburger Landtag
... 75 Jahren
führt Franz Achleitner von der Schmittenhöhe mit einer Olympia-Meise O-052 "Salzburg 4" seine ihm gerade angetraute Frau zu einem Hochzeitsflug aus
... 30 Jahren
feiert die Snowboarderin Ursula Fingerlos in Hindelang (Bayern) ihren ersten von elf Weltcupsiegen
... 17 Jahren
werden Anny Mayer-Schönberger und Alois Frauenhuber mit Ehrenzeichen für Verdienste um den Salzburger Tourismus ausgezeichnet
... 6 Jahren
meldet der Hydrographische Dienst des Landes Salzburg Wasserpegelanstiege von Sonntagabend, den 2. Februar, bis Dienstagfrüh, den 4. Februar, des Wallersees um 74 cm sowie des Obertrumer Sees und des Mattsees um je 36 cm
... 1 Jahren
beginnen die 48. FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach-Hinterglemm und in Wagrain stirbt ein elfjähriger Niederösterreicher nach einem Skiunfall auf einer "schwarzen Piste"

Siehe auch 4. Februar im Portal:Geschichte

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Die 30 zuletzt angelegten Seiten

  1. Alois Lobendanz
  2. Karl Posch
  3. Julia Kröll
  4. Joseph Altenweisel
  5. Josef Altenweisel
  6. Josef Achleitner (Obertrum)
  7. Karl Döttl
  8. Josef Feistmantl
  9. Landesgruppe Salzburg der Freien Lehrergewerkschaft
  10. Rupert Geringer
  11. Hugo Ullhofen
  12. Johann Fakund Nagenzaun
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  14. Alexander Hetzl
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  17. Fritz Langer
  18. Josef Dumler
  19. Georg Papst
  20. Josef Mayr (Volksschullehrer)
  21. Ferdinand Knorr
  22. Rudolf Straubinger
  23. Jakob Mayr (Oberndorf)
  24. Wolfgang Winnhart
  25. Mathilde Resmann
  26. Anton Seigmann
  27. Hildegard Mitterbach
  28. Johann Kilchet
  29. Friedrich Wegmayr
  30. Josef Berger (Oberndorf)

Unsere Vorschläge

   Lesenswerte Artikel
"Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Salzburg Splitter

   Salzburg Splitter

Der Eintrag der Taufe 1792 des "Josephus Franciscus" Mohr mit seinem Vater Franz Moor (!) und seiner Mutter Anna Schoiberin im Taufbuch der Dompfarre, erste Zeile.

Joseph Franz Mohr (* 11. Dezember 1792 in der Salzburger Altstadt; † 4. Dezember 1848 in Wagrain) war der Textdichter des weltberühmt gewordenen Weihnachtsliedes "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎". Mohr kam zu Mittag des 11. Dezember 1792 auf die Welt. Seine Mutter war die Strickerin Anna Schoiber, sein Vater der desertierte Musketier Franz Moor (Schreibweise siehe Auszug Taufregister von Joseph Mohr) aus Mariapfarr. Um 16:00 Uhr wurde er im Salzburger Dom von Stadtkaplan Johannes Wimbacher auf die Namen "Josephus Franciscus" getauft, als Taufpatin fungierte Franziska Zach, die den tatsächlichen Paten vertrat, den Abdecker und Scharfrichter Franz Joseph Wohlmuth.

Als Geburtshaus wurde lange Zeit das Armenhaus der Erzdiözese Salzburg, Kaigasse 9, (heute Altstadthotel Weisse Taube) vermutet, wo seine Mutter vorübergehend gewohnt hatte. Der Hinweis auf einem Plakat in einem Fenster beim Eingang Altstadthotels, dass in diesem Haus vermutlich Mohr zur Welt gekommen sei, entspricht aber nicht mehr den Erkenntnissen der Forschungen der Stille Nacht Gesellschaft. In ihren Blättern der Stille Nacht Gesellschaft, Ausgabe Dezember 2022, Seite 22, erwähnt Mag.a Renate Ebeling-Winkler, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, dass Mohrs Geburtshaus nach wie vor unbekannt ist.

Joseph Mohr wuchs im Haus Steingasse 31 auf, wo seine Mutter mit vier weiteren Kindern alleinstehend lebte, bevor sie Franz Mohr ehelichte. Lange Zeit wurde angenommen, dass Joseph Mohr im "Noestlerhaus Nr. 427", dem heutigen Haus Steingasse Nr. 9, in es auch ein "Stille Nacht"-Museum gab, geboren wurde und aufwuchs.

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