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== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Die  e-miglia ist die „leise“ und CO<sub>2</sub> freie internationale Straßenrallye  durch Landschaft und Natur, aber ausschließlich für  Elektromobile – mit zwei, drei oder vier Rädern. Vier Tagesetappen durch vier  Länder in Zentraleuropa müssen die maximal 32 Teilnehmer bewältigen.
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Die  e-miglia ist die "leise" und CO<sub>2</sub> freie internationale Straßenrallye  durch Landschaft und Natur, aber ausschließlich für  Elektromobile – mit zwei, drei oder vier Rädern. Vier Tagesetappen durch vier  Länder in Zentraleuropa müssen die maximal 32 Teilnehmer bewältigen.
 
   
 
   
Unverändert  bleibt die Zielsetzung der e-miglia und ihrer Partner: Der Welt zeigen,  wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und attraktiv  elektrische Mobilität ist. Umweltbewusstsein nicht nur predigen sondern  „erfahren“.
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Unverändert  bleibt die Zielsetzung der e-miglia und ihrer Partner: Der Welt zeigen,  wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und attraktiv  elektrische Mobilität ist. Umweltbewusstsein nicht nur predigen sondern  "erfahren".
 
   
 
   
 
Die Rallye  bietet den unterschiedlichen elektrischen Mobilen eine Plattform, ihre  Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich im sportlichen  Wettkampf zu messen. Durch das Meistern extremer Herausforderungen  während der e-miglia wird klar,  dass diese – zum Großteil in Serie produzierten – Fahrzeuge eine echte  und bereits existierende Alternative in der heutigen und zukünftigen  Mobilität darstellen.
 
Die Rallye  bietet den unterschiedlichen elektrischen Mobilen eine Plattform, ihre  Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich im sportlichen  Wettkampf zu messen. Durch das Meistern extremer Herausforderungen  während der e-miglia wird klar,  dass diese – zum Großteil in Serie produzierten – Fahrzeuge eine echte  und bereits existierende Alternative in der heutigen und zukünftigen  Mobilität darstellen.
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Der erste Stopp zu Mittag des 13. August war die [[Stadt Salzburg]]. Hier wurde mit der Energie aus der PV-Anlage des [[Salzburg Congress|Salzburg Congress Centers]] nachgeladen. Tagesziel war am Abend Kilometer Null der Großglockner Hochalpenstraße in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck]] in der [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern]], wo es noch eine Sonderprüfung zur [[Kassenstelle Ferleiten]] gab. Angeführt wurden die Fahrzeuge vom Chef des Organisationskomitees Tom Hörl vom TVB Bruck-Fusch und Nationalparkreferentin Landesrätin Tina Widmann gemeinsam mit [[GROHAG]] Generaldirektor Dr. [[Johannes Hörl]]. Im Ortszentrum von Bruck gab es ab dem Nachmittag neben den e-miglia-Fahrzeugen noch eine neue Sonderausstellung zum Thema [[Elektromobilität]] zu besichtigen und die Möglichkeit, einzelne Fahrzeuge zu testen.
 
Der erste Stopp zu Mittag des 13. August war die [[Stadt Salzburg]]. Hier wurde mit der Energie aus der PV-Anlage des [[Salzburg Congress|Salzburg Congress Centers]] nachgeladen. Tagesziel war am Abend Kilometer Null der Großglockner Hochalpenstraße in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck]] in der [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern]], wo es noch eine Sonderprüfung zur [[Kassenstelle Ferleiten]] gab. Angeführt wurden die Fahrzeuge vom Chef des Organisationskomitees Tom Hörl vom TVB Bruck-Fusch und Nationalparkreferentin Landesrätin Tina Widmann gemeinsam mit [[GROHAG]] Generaldirektor Dr. [[Johannes Hörl]]. Im Ortszentrum von Bruck gab es ab dem Nachmittag neben den e-miglia-Fahrzeugen noch eine neue Sonderausstellung zum Thema [[Elektromobilität]] zu besichtigen und die Möglichkeit, einzelne Fahrzeuge zu testen.
 
   
 
   
Am Dienstag, den [[14. August]] 2012, ging es ab zur „Königsetappe“ der e-miglia 2012 auf die höchst befahrbare Bergspitze Europas – die [[Edelweißspitze]] (2&nbsp;571 [[m ü. A.]]) - über die Großglockner Hochalpenstraße in den Süden über das [[Hochtor (Tunnel)]] (2&nbsp;504 m ü. A.) und [[Heiligenblut]] nach Bozen, [[Südtirol]], als Tagesziel (nach 280 Kilometern).
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Am Dienstag, den [[14. August]] 2012, ging es ab zur "Königsetappe" der e-miglia 2012 auf die höchst befahrbare Bergspitze Europas – die [[Edelweißspitze]] (2&nbsp;571 [[m ü. A.]]) - über die Großglockner Hochalpenstraße in den Süden über das [[Hochtor (Tunnel)]] (2&nbsp;504 m ü. A.) und [[Heiligenblut]] nach Bozen, [[Südtirol]], als Tagesziel (nach 280 Kilometern).
    
Die Fahrt zur Edelweißspitze ist gleichbedeutend mit dem Bezwingen einer der höchstgelegenen Bergstraße Europas und somit des höchstgelegenen Punktes der e-miglia. Mit den ermäßigten Gebühren für Elektrofahrzeuge setzt die Großglockner Hochalpenstraße nur ein Zeichen von vielen zum Erhalt der Natur und den Bemühungen um Nachhaltigkeit. Erst in [[Südtirol]]s Hauptstadt Bozen war das Tagesziel nach 280 Kilometern erreicht. Gastiert wurde bei der Messe Bozen, die sich mit den jährlich stattfindenden Messen ''Klimahouse, Klimaenergy'' und seit 2011 auch mit der "Klimamobility" dem Thema Nachhaltigkeit in besonderem Maße widmet. Über Schlanders und den Nationalpark Stilfserjoch gelangen die e-migliaisti nach St. Moritz (Schweiz), dem letzten Ziel der elektrischen Rallye. Das Engadin lebt von seiner beeindruckenden Natur. Diese zu erhalten ist oberstes Gebot der auf 1&nbsp;800 Metern gelegenen Gemeinde. St. Moritz ist die 101. Energiestadt der Schweiz, in der die Sonne besonders oft vom Himmel lacht. Davon profitierten die Teilnehmer der e-miglia, denn am Schlussetappenort wurde mit St. Moritzer Solarenergie aufgetankt. Am Nachmittag des [[16. August]] rollten die abgasfreien Fahrzeuge im Dorfzentrum ein und ein breites Publikum von Einwohnern wie Touristen konnte die Sieger feiern und die Mobile der gegenwärtigen Zukunft bestaunen.
 
Die Fahrt zur Edelweißspitze ist gleichbedeutend mit dem Bezwingen einer der höchstgelegenen Bergstraße Europas und somit des höchstgelegenen Punktes der e-miglia. Mit den ermäßigten Gebühren für Elektrofahrzeuge setzt die Großglockner Hochalpenstraße nur ein Zeichen von vielen zum Erhalt der Natur und den Bemühungen um Nachhaltigkeit. Erst in [[Südtirol]]s Hauptstadt Bozen war das Tagesziel nach 280 Kilometern erreicht. Gastiert wurde bei der Messe Bozen, die sich mit den jährlich stattfindenden Messen ''Klimahouse, Klimaenergy'' und seit 2011 auch mit der "Klimamobility" dem Thema Nachhaltigkeit in besonderem Maße widmet. Über Schlanders und den Nationalpark Stilfserjoch gelangen die e-migliaisti nach St. Moritz (Schweiz), dem letzten Ziel der elektrischen Rallye. Das Engadin lebt von seiner beeindruckenden Natur. Diese zu erhalten ist oberstes Gebot der auf 1&nbsp;800 Metern gelegenen Gemeinde. St. Moritz ist die 101. Energiestadt der Schweiz, in der die Sonne besonders oft vom Himmel lacht. Davon profitierten die Teilnehmer der e-miglia, denn am Schlussetappenort wurde mit St. Moritzer Solarenergie aufgetankt. Am Nachmittag des [[16. August]] rollten die abgasfreien Fahrzeuge im Dorfzentrum ein und ein breites Publikum von Einwohnern wie Touristen konnte die Sieger feiern und die Mobile der gegenwärtigen Zukunft bestaunen.
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===  Zitate 2012 ===
 
===  Zitate 2012 ===
 
Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]]:<br />
 
Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]]:<br />
''Die Großglockner Hochalpenstraße ist bei der e-miglia mit der „Glockneretappe“ DER Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der E-Mobilität!''
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"''Die Großglockner Hochalpenstraße ist bei der e-miglia mit der "Glockneretappe" DER Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der E-Mobilität!''"
    
Veranstalter Richard Schalber aus Deutschland (Rallye-Direktor e-miglia):<br />
 
Veranstalter Richard Schalber aus Deutschland (Rallye-Direktor e-miglia):<br />
''Die Fahrt zur Edelweißspitze ist aus technischer Sicht die größte Herausforderung für die Teilnehmer der e-miglia – ein echter Leistungstest für die E-Mobilität.''
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"''Die Fahrt zur Edelweißspitze ist aus technischer Sicht die größte Herausforderung für die Teilnehmer der e-miglia – ein echter Leistungstest für die E-Mobilität.''"
 
   
 
   
 
MdB Hans-Josef Fell (Mitglied des deutschen Bundestages/Grüne):<br />
 
MdB Hans-Josef Fell (Mitglied des deutschen Bundestages/Grüne):<br />
''Die e-miglia zeigt der Welt, wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und attraktiv elektrische Mobilität ist. Umweltbewusstsein nicht nur predigen sondern „erfahren“.''
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"''Die e-miglia zeigt der Welt, wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und attraktiv elektrische Mobilität ist. Umweltbewusstsein nicht nur predigen sondern "erfahren".''"
    
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==
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Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_03.jpg|2012: Am Ziel der  Königsetappe auf der Edelweißspitze
 
Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_03.jpg|2012: Am Ziel der  Königsetappe auf der Edelweißspitze
 
Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_04.jpg|2012: Am Ziel der  Königsetappe auf der Edelweißspitze
 
Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_04.jpg|2012: Am Ziel der  Königsetappe auf der Edelweißspitze