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Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Anlässlich des Festaktes mit Verleihung des Großen Verdienstzeichens des Landes Salzburg an Kustos Hermann Mayrhofer vom Bergbau- und Gotikmuseum Leogang unternahm Landeshauptmann Wilfried Haslauer junior mit Hermann Mayrhofer einen Rundgang durch das Bergbau- und Gotikmuseum Leogang. Hier sieht man die Rückseite des romanischen Limoges-Vortragekreuzes vom Bartholomäberg Limoges, datiert 1225 bis 1250. Es handelt es sich um eines der kostbarsten Kunstwerke des Landes Vorarlberg.


Heute vor...

... 581 Jahren
erweitert Friedrich IV. die Schürfrechte der Mooshammer in Ramingstein auf den ganzen Lungau
... 373 Jahren
wird Otto Aicher, der spätere Professor an der Benediktineruniversität Salzburg und langjährige Bibliothekar der Universitätsbibliothek, zum Priester geweiht
... 249 Jahren
kommt Michael Filz in Passau, Bayern, Professor an der Benediktineruniversität Salzburg, Rektoren des Lyzeums Salzburg, Historiker und Prior der Benediktinerabtei Michaelbeuern, zur Welt
... 166 Jahren
wird Olivier Klose in Hermannstadt in Siebenbürgen geboren, dessen Mitarbeiterin 1930 die Schnabelkanne am Dürrnberg entdeckt
... 97 Jahren
genehmigt die österreichische Bundesregierung die mit Beschluss des Salzburger Landtags vom 14. Februar 1929 und von der Landesregierung bei der Bundesregierung beantragte Erklärung des Tauernkraftwerkprojekts als "begünstigten Bau" gemäß der Kaiserlichen Verordnung Nr. 284 vom 16. Oktober 1914 und erteilt die Konzession zur Durchführung des AEG-Projekts zunächst mit der Einschränkung auf das Salzburger Gebiet
... 76 Jahren
werden in den Filmateliers in Salzburg-Parsch mehrere Märchenfilme mit den Salzburger Marionetten gedreht, die im amerikanischen Fernsehen gezeigt werden sollen und Bertolt Brecht erhält die österreichische Staatsbürgerschaft, um bei den Salzburger Festspielen mitzuwirken, wandert aber kurz darauf in die Deutsche Demokratische Republik aus
... 46 Jahren
kommt Waltraud Ablinger-Ebner in Faistenau, Abgeordnete zum Landtag und ehemalige Landesobfrau der JVP Salzburg, zur Welt
... 20 Jahren
stirbt Günther Schwab im 102. Lebensjahr in der Stadt Salzburg, Schriftsteller, Umweltpionier und Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst
... 7 Jahren
bestreitet Matthias Trattnig nach 14 Jahren sein 768. und letztes Eishockey Bundesligaspiel für den EC Red Bull Salzburg
... 1 Jahren
wird Jakob Auer zum 89. Abt und 7. Erzabt der Benediktinererzabtei St. Peter geweiht

Siehe auch 12. April im Portal:Geschichte

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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