Intendant des Salzburger Landestheaters
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Der Intendant des Salzburger Landestheaters ist künstlerischer Leiter des Gesamtprogramms.
Die Intendanten
- 1851–1857: Gottfried Denemy
- 1893–1899: Anton Lechner
- 1899–1900: Toni Pletzer
- 1900–mindestens 1932: Paul Blasel, mit Unterbrechungen in den Jahren 1902/1903 und 1920/1921
- mit Kriegsbeginn (Erster Weltkrieg wurde das Theater vorerst für 3 Monate gesperrt; danach wurde die ganze Kriegszeit zu "Friedensgagen" - eine Einzelerscheinung auf allen deutschen Bühnen - durchgespielt. 1920 trat Blasel von der Direktion zurück, weil er die Einführung der Oper als ständiges Ensemble neben Schauspiel und Operette als eine für das hiesige Theater schwere Belastung ansah. Die Verhältnisse gaben ihm Recht, als das Stadttheater trotz gutem Besuch nach zwei Jahren finanziell zusammen brach. 1922 schloss sich das Personal unter Direktor Blasel neu zusammen und wird seither auf Teilung gespielt. Seither haben wir es mit einem sozialisierten Betriebe zu tun. Das darstellende Personal, das technische Personal und das Orchester bilden eine Gesellschaft nach Bürgerlichem Recht.
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- 1951–1957: Peter Stanchina (erneut)
- 1957–1962: Fritz Klingenbeck
- 1962–1964: Hellmuth Matiasek
- 1964–1967: Fritz Herterich
- 1967–1974: Gandolf Buschbeck
- 1974–1981: Karlheinz Haberland
- 1981–1986: Federik Mirdita
- 1986–2004: Lutz Hochstraate
- 2004–2009: Peter Dolder
- ab 2009: Carl Philip von Maldeghem