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Bild des Tages


 

Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Prägnant gestalteter Grabstein im Ortsfriedhof von Puch bei Hallein.


Heute vor...

... 663 Jahren
bestätigt Papst Urban V. bestätigt die Ernennung von Heinrich IV. Krapff zum Bischof von Lavant
... 390 Jahren
wird in einer Stadtratssitzung das heutige Aussehen des Gebäudes des ehemaligen Gerichtshauses oder Stadttrinkstube am Waagplatz in der Altstadt der Stadt Salzburg beschlossen
... 267 Jahren
erhält Carl Joseph Graf von Daun die vakante Domherrenstelle und schwört auf
... 200 Jahren
stirbt Georg Nikolaus Nissen, dänischer Diplomat und zweiter Ehemann von Mozarts Witwe Constanze
... 101 Jahren
wird Andreas Meißnitzer, Bürgermeister der Marktgemeinde Taxenbach, die Urkunde der Ernennung zum Ehrenbürger der Marktgemeinde überreicht
... 95 Jahren
erfolgt die Eintragung der Großglockner Hochalpenstraßen AG in das Handelsregister
... 66 Jahren
gründet Anton Zottl das Salzburger Studentenwerk
... 27 Jahren
stirbt Hanns Georg Kwisda, Beamter in der Salzburger Landesamtsdirektion
... 19 Jahren
wird Estolf Müller Landesleiter der Bergrettung Salzburg
... 6 Jahren
wird der für 17. Mai 2020 angesetzte Salzburger Stadtmarathon aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgesagt
... 2 Jahren
finden in 14 Salzburger Gemeinden Bürgermeister-Stichwahlen statt, wobei das Ergebnis des Duells Bernhard Auinger (SPÖ) - Kay-Michael Dankl (KPÖ plus) in der Stadt Salzburg mit Spannung erwartet und die 28jährige Martina Berger (ÖVP) in Schleedorf die jüngste Bürgermeisterin im Bundesland Salzburg wird

Siehe auch 24. März im Portal:Geschichte

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Salzburg Splitter

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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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