[[1892]], nach dem Tod von Hermann Spinnhirn über der Sohn von Würthle, Friedrich, diese Anteile. Das Unternehmen wurde wiederum unbenannt in "Würthle und Sohn". Aber der Zenit der Erfolge war überschritten und schon [[1904]] musste Friedriech Würthle junior sein Atelier an der Schwarzstraße an die Fotografen [[Eduard Bertel]] und [[Carl Pietzner]] verkaufen. Mit dem im Familienbesitz verbliebenen Verlag versuchte dann die Familie in Wien Fuß zu fassen. Doch [[1907]] kam es zum Konkurs.
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[[1892]], nach dem Tod von Hermann Spinnhirn über der Sohn von Würthle, Friedrich, diese Anteile. Das Unternehmen wurde wiederum unbenannt in "Würthle und Sohn". Aber der Zenit der Erfolge war überschritten und schon [[1904]] musste Friedriech Würthle junior sein Atelier an der Schwarzstraße an die Fotografen [[Eduard Bertel]] und [[Carl Pietzner]] verkaufen. Diese wurde von Bertel geführt. [[1907]] verkaufte Pietzner seine Anteile an Würthle & Sohn aber ganz an Bertel und schied aus.
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Bertel verkaufte nun seinerseits das Atelier [[1909]] an [[Karl Ellinger]], der es dann [[1916]] an [[Betty Steinhardt]] weiterverkaufte. Fr. Steinhardt war schon [[1914]] als Geschäftsführerin eingetreten und führte das Unternehmen während Ellinger zum Militär einrücken musste.
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Mit dem im Familienbesitz von Würthle verbliebenen Verlag versuchte dann die Familie in Wien Fuß zu fassen. Doch [[1907]] kam es zum Konkurs. Pietzner blieb aber bei der Firma Würthle & Sohn, die als Verlagsanstalt fortgeführt wurde, Kommandist.