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Die Saison [[2012]] begann vielversprechend mit zwei Dritten Plätzen vor Weihnachten und auch über den Rest des Winters überzeugte Schörghofer in seiner Paradedisziplin Riesentorlauf, die er als 6. der Spezialwertung beendete und damit sein bisher bestes Endergebnis ablieferte.
 
Die Saison [[2012]] begann vielversprechend mit zwei Dritten Plätzen vor Weihnachten und auch über den Rest des Winters überzeugte Schörghofer in seiner Paradedisziplin Riesentorlauf, die er als 6. der Spezialwertung beendete und damit sein bisher bestes Endergebnis ablieferte.
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In den Winter [[2013]] startete Philipp Schörghofer hingegen bescheiden, aber ab Mitte Jänner gelangen ihm vier Top 10 Platzierungen am Stück. Bei der [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in Schladming|Schladming]] belegte er im Riesentorlauf den 8. Platz, nachdem er im Team am [[12. Februar]] [[2013]] seine erste Goldmedaille bei einem Großereignis geholt hatte.  
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In den Winter [[2013]] startete Philipp Schörghofer hingegen bescheiden, aber ab Mitte Jänner gelangen ihm vier Top 10 Platzierungen am Stück. Bei der [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in Schladming belegte er im Riesentorlauf den 8. Platz, nachdem er im Team am [[12. Februar]] [[2013]] seine erste Goldmedaille bei einem Großereignis geholt hatte.  
    
2014 qualifizierte sich Schörghofer nach einer eher durchwachsenen Saison für die [[Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi|Olympischen Winterspiele von Sotschi]], wo er im Riesentorlauf den für ihn enttäuschenden 18. Rang belegte. Auch die Saison 2015 verlief ergebnismäßig gar nicht nach seinem Wunsch, trotzdem wurde er in Ermangelung anderer Alternativen für die Ski-Weltmeisterschaften in Vail / Beaver Creek nominiert. Als Teil der österreichischen Mannschaft holte Schörghofer dort am [[10. Februar]] [[2015]] Gold im Teambewerb ohne selbst zum Einsatz gekommen zu sein.
 
2014 qualifizierte sich Schörghofer nach einer eher durchwachsenen Saison für die [[Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi|Olympischen Winterspiele von Sotschi]], wo er im Riesentorlauf den für ihn enttäuschenden 18. Rang belegte. Auch die Saison 2015 verlief ergebnismäßig gar nicht nach seinem Wunsch, trotzdem wurde er in Ermangelung anderer Alternativen für die Ski-Weltmeisterschaften in Vail / Beaver Creek nominiert. Als Teil der österreichischen Mannschaft holte Schörghofer dort am [[10. Februar]] [[2015]] Gold im Teambewerb ohne selbst zum Einsatz gekommen zu sein.