Friedrich Klimetschek: Unterschied zwischen den Versionen

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Von 1885 bis [[1893]] war er Organist in St. Peter und [[Studenten-Konvikt St. Peter|Konviktspräfekt]] (Hilfe für P. [[Pirmin Lindner]]). Die folgenden Jahrzehnte sahen ihn in [[Wien]] als Kooperator in der damals noch [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter#Inkorporierte Pfarren|sanktpetrischen]] Pfarre [[Pfarre Dornbach|Dornbach]] (1893–[[1900]]), Religionslehrer an Gymnasium und Realschule ([[1896]]–1901), neuerlich Kooperator in Dornbach ([[1901]]–1919) und [[Pfarrer von Dornbach]] (September [[1919]] bis Dezember [[1920]]).
 
   
 
   
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Er lebte dann noch als Rekonvaleszent in Dornbach, Mayerling ([[NÖ]]) und [[Wien]], kehrte im Mai 1921 ins Kloster St. Peter zurück und lebte da bis zu seinem Tod.
 
   
 
   
 
Klimetschek war ein hervorragender Musiker (Orgel und Violine) und schuf viele Kompositionen.
 
Klimetschek war ein hervorragender Musiker (Orgel und Violine) und schuf viele Kompositionen.

Aktuelle Version vom 29. Dezember 2025, 13:35 Uhr

P. Friedrich Klimetschek OSB (* 14. März 1866 in Linz, ; † 18. November 1922 in der Stadt Salzburg) war ein Salzburger Ordensgeistlicher, insbesondere Organist und Konviktspräfekt in der Benediktiner-Abtei St. Peter.

Leben

Rupert (Taufname) Klimetschek war ein Neffe des mit der Mattighofner Försterstochter Theresia, geb. Klimetschek, verheirateten Lehrers Johann Jungwirth, Lehrer und Organist in Ostermiething – wo der spätere Stiftsorganist die Grundlagen seiner musikalischen Ausbildung erhielt – und des P. Ägidius Klimetschek, der ihn nach Salzburg brachte. Hier absolvierte er das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum und trat in das Kloster St. Peter ein, wo er am 28. Juli 1885 eingekleidet wurde und den Ordensnamen Friedrich erhielt. Seine feierliche Profess legte er am 11. August 1889 ab, die Priesterweihe empfing er am 14. September 1889.

Von 1885 bis 1893 war er Organist in St. Peter und Konviktspräfekt (Hilfe für P. Pirmin Lindner). Die folgenden Jahrzehnte sahen ihn in Wien als Kooperator in der damals noch sanktpetrischen Pfarre Dornbach (1893–1900), Religionslehrer an Gymnasium und Realschule (1896–1901), neuerlich Kooperator in Dornbach (1901–1919) und Pfarrer von Dornbach (September 1919 bis Dezember 1920).

Er lebte dann noch als Rekonvaleszent in Dornbach, Mayerling () und Wien, kehrte im Mai 1921 ins Kloster St. Peter zurück und lebte da bis zu seinem Tod.

Klimetschek war ein hervorragender Musiker (Orgel und Violine) und schuf viele Kompositionen.

Quelle

Zeitfolge
Vorgänger

P. Roman Fercher

Pfarrer von Dornbach
1919–1920
Nachfolger

P. Roman Fercher