Rupert Jakob Mayr: Unterschied zwischen den Versionen
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Weihbischof Dr. '''Rupert Mayr''' (* [[13. August]] [[1810]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck im Pinzgau]]; † [[27. Juli]] [[1873]]), war ein [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Geistlicher, [[Pfarrer von Straßwalchen|Pfarrer]] der [[Pfarre Straßwalchen]] und [[Salzburger Weihbischof|Weihbischof]] der [[Erzdiözese Salzburg]]. | Weihbischof Dr. '''Rupert Mayr''' (* [[13. August]] [[1810]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck im Pinzgau]]; † [[27. Juli]] [[1873]]), war ein [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Geistlicher, [[Pfarrer von Straßwalchen|Pfarrer]] der [[Pfarre Straßwalchen]] und [[Salzburger Weihbischof|Weihbischof]] der [[Erzdiözese Salzburg]]. | ||
==Leben== | == Leben == | ||
Rupert Jakob Mayr war der Sohn des Brucker [[Gasthof Lukashansl|Lukashansl]]-Wirts | Rupert Jakob Mayr war der Sohn des Brucker [[Gasthof Lukashansl|Lukashansl]]-Wirts Johann Mayr und seiner Frau Margaretha, geborene Steger. <ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bruck-an-der-glocknerstrasse/TFBII/?pg=123 Taufbuch der Pfarre Bruck an der Glocknerstraße, Band II, S. 239.]</ref> Der spätere [[Landtagsabgeordneter|Landtagsabgeordnete]] [[Johann Mayr (Lukashansl)|Johann Mayr]] war sein Neffe. | ||
Am [[1. August]] [[1834]] wurde er zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in der [[Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (Bruck an der Großglocknerstraße)|Pfarrkirche]] in Bruck. Er war bis November [[1838]] Koadjutor in der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Pfarre Zell am See]], studierte dann [[Theologische Fakultät in Salzburg|Theologie]] in der [[Stadt Salzburg]], war ab [[2. April]] [[1840]] sieben Jahre lang geistlicher Leiter (Spiritual) des [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg|Priesterseminars]] und wurde am [[9. November]] [[1844]] zum Doktor der Theologie promoviert. | Am [[1. August]] [[1834]] wurde er zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in der [[Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (Bruck an der Großglocknerstraße)|Pfarrkirche]] in Bruck. Er war bis November [[1838]] Koadjutor in der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Pfarre Zell am See]], studierte dann [[Theologische Fakultät in Salzburg|Theologie]] in der [[Stadt Salzburg]], war ab [[2. April]] [[1840]] sieben Jahre lang geistlicher Leiter (Spiritual) des [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg|Priesterseminars]] und wurde am [[9. November]] [[1844]] zum Doktor der Theologie promoviert. | ||