Stadtpfarrkirche St. Andrä: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Stadtpfarrkirche St. Andrä''' befindet sich in der [[Neustadt]] von [[Salzburg]] im gleichnamigen [[Andräviertel]] gegenüber dem [[Schloss Mirabell]].
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Die '''Stadtpfarrkirche St. Andrä''' ist die [[Katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä]].  
  
==Geschichte==
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== Einleitung ==
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Sie befindet sich in der [[Neustadt]] von [[Salzburg]] im gleichnamigen [[Andräviertel]] gegenüber dem [[Schloss Mirabell]] und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] der Stadt.
  
===Die ursprüngliche Andräkirche===
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==Geschichte==  
[[Datei:Stadtrichter Martin Reuter.jpg|left|mini|hochkant|Martin Reuter ließ die Andräkirche 1418 errichten. Sein Epitaph ist nunmehr außen an der Südseite der [[Margarethenkapelle]] angebracht]]
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Nachdem die alte [[Kirche des heiligen Andreas]] an ihrem alten Standort an der [[Linzer Gasse]] [[1861]] abgerissen worden war, wurde der Ruf vieler Bürger nach Neubau der Kirche immer lauter. [[1892]] begann man, ein neues ''St. Andrä'' zu errichten.<ref>''Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957'' (Schematismus 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 149.</ref> Nach Plänen von [[Josef Wessicken]] wurde die neue Kirche von Stadtbaumeister [[Jakob Ceconi]] im neugotischen Stil auf dem durch die Schleifung der [[Stadtbefestigungen|Basteien]] gewonnenen Platz erbaut. [[1898]] wurde die neue Kirche mit ihren 61 m hohen Türmen eingeweiht.
Die alte  Andräkirche  oder ''Kirche des heiligen Andreas'' stand am [[Platzl]], an der Ecke zur [[Dreifaltigkeitsgasse]] - heute das Haus [[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Linzer Gasse]] 1 mit dem Fassadenschmuck von [[Karl Reisenbichler|Reisenbichler]]. Sie war von Meister Georg Bauer errichtet, und am [[29. November]] [[1418]] konsekriert worden. Laut dem erhaltenen Stifterbrief hatte der Stadtrichter [[Martin Reuter]] den Auftrag dazu gegeben, der damit dem Wunsch seines bereits verstorbenen Onkels Hans Reuter nachkam: eine Andreaskirche zu errichten und darin eine sogenannte "ewige Messe" halten zu lassen. Martin Reuters Grabmal selber, mit Stifterbild, wurde später mittig in der Kirche aufgebaut.<ref>Die Grabplatte ist an der Fassade der [[Margarethenkapelle]] erhalten. Vergl.: ''St. Andrä - Salzburg'', hg. von Herbert Berndl, Salzburg 2006 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 459), S. 2f.</ref>  
 
  
In der Kirche las ein angestellter Priester täglich eine Messe für die Stifter und deren Angehörige.<br/>[[1588]] installierte [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] darin eine Stadtkaplanei, [[1610]] ließ er die gotische Kirche zu einem [[Renaissance]]bau umgestalten. Fürsterzbischof [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] ordnete [[1750]] einen aufwändigen Umbau im [[Barock|barocken]] Stil an.<br/>Als man [[1811]] die [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä|Pfarre St. Andrä]] gründete, wurde sie Pfarrkirche (die in der Nähe stehende [[St.-Sebastians-Kirche]] war stets Filialkirche von St. Andrä gewesen und diente, wenn notwendig, als Ersatzkirche).  
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===Umbau===
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Das ursprüngliche Aussehen der neugotischen Kirche ging im Zuge eines Umbaus in den Jahren [[1969]] bis [[1972]] völlig verloren, als man - auf Anregung des damals 83-jährigen Architekten [[Clemens Holzmeister]] nach Plänen von [[Franz Windhager]] - die für den (neu)gotischen Baustil typischen hohen Spitztürme durch kurze Pyramiden ersetzte und sowie die Ziergiebel und andere Verzierungen entfernte.
  
Die Kirche wurde [[1818]] beim großen [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)|Stadtbrand]], obwohl sie so nahe dem Brandherd im Südflügel des Priesterhauses lag, nicht in Mitleidenschaft gezogen. Schwer beschädigt durch den Brand wurde allerdings das Pfarrhaus St. Andrä, das sich anschließend an das Gablerbräuhaus in der Priesterhausgasse befand, bis dahin auch die Volksschule für den rechten Stadtteil beherbergte und dann Anfang der 1820er Jahre abgebrochen wurde. Da die Kirche dem zunehmenden Verkehr im Wege stand wurde das Gotteshaus [[1861]], den Einsprüchen der Bürger zum Trotz, im Auftrag des [[Magistrat Salzburg|Magistrats]] abgetragen, wobei die im westlichen Bereich der Kirche gestandenen Außenmauern in den Bau des [[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Denkstein-Hauses]] einbezogen wurden. Die Portale und den Kreuzaltar der alten Andräkirche mit den Statuen des Mose (Stab mit Schlange) und des Aaron verkaufte man an die Pfarre St. Georgen im Attergau, die dieselben beim Bau der Kalvarienbergkirche wiederverwendeten.<ref>Siehe AtterWiki: [http://www.atterwiki.at/index.php?title=Kalvarienbergkirche Kalvarienbergkirche].</ref>
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Die Idee, Kirchen einer neuen Kunstepoche bzw. dem Baustil ihrer Umgebung (Holzmeister argumentierte damals mit einer "Sichtlinie" zur [[Dreifaltigkeitskirche]]) anzugleichen, ist nicht neu. Ein Opfer dieser Unart war etwa auch die [[Franziskanerkirche]], der im Zuge der [[Barock]]isierung von Salzburg ein Zwiebeldach ("Welsche Haube") aufgezwungen wurde (mit einem Ergebnis, das man heute noch im [[Sattler-Panorama]] betrachten kann), eine Entscheidung, die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s im Zuge einer umfassenden Rekonstruktion des Originalturmes glücklicherweise revidiert wurde. Architekt dieser Wiederherstellung war damals ironischerweise Wessicken, dessen eigener Prestige-Kirchenbau über 100 Jahre später das gleiche Schicksal wie die Franziskanerkirche erleiden sollte.
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=== Alte Ansichten ===
 
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Datei:Salzburg Kupferstich 1750 Detail Platzl.jpg|[[Salzburg (Kupferstich) Johann Friedrich Probst|J. F. Probst; Stadtansicht von 1710, Detail, in der rechten Bildhälfte die alte Kirche St. Andreas)]]
 
Kulstrunk Salzburg Stadtansicht 1916 Detail Andräkirche.jpg _[[Stadtansicht von Kulstrunk]], Detail, Andräkirche
 
Datei:, Mirabellplatz, Andräkirche und Schrannengebäude (Mitte) um 1900.jpg| Mirabellplatz, Andräkirche und Schrannengebäude (Mitte) um 1900
 
Bild:Andrä Kirche alt.jpg|Originaler Bauzustand vor dem Zweiten Weltkrieg
 
Datei:Andräkirche um 1900.jpg|Andräkirche um 1900, Ansicht von der Hubert-Sattler-Gasse aus
 
Datei:Hochalter St. Andrä 1903.jpg| Altar 1903
 
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===Neubau und Wiederaufbau===
 
Der Ruf vieler Bürger nach Neubau der Kirche wurde immer lauter. [[1892]] begann man, ein neues ''St. Andrä'' zu errichten.<ref>''Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957'' (Schematismus 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 149.</ref> Nach Plänen von [[Josef Wessicken]] wurde die neue Kirche von Stadtbaumeister [[Jakob Ceconi]] im neugotischen Stil auf dem durch die Schleifung der [[Stadtbefestigungen|Basteien]] gewonnenen Platz erbaut. [[1898]] wurde die neue Kirche mit ihren 61 m hohen Türmen eingeweiht.
 
 
== Orgel ==
 
== Orgel ==
 
[[Datei:Franz Mauracher Orgel St. Andrä 1903.jpg|mini|Franz Mauracher-Orgel 1903]]
 
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Nach schweren [[Bomben auf Salzburg|Bombenschäden]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] - nur die Westfassade war einigermaßen unbeschädigt geblieben - wurde die Kirche nach Plänen des bayerischen Architekten Michael Kurz wieder aufgebaut.
 
Nach schweren [[Bomben auf Salzburg|Bombenschäden]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] - nur die Westfassade war einigermaßen unbeschädigt geblieben - wurde die Kirche nach Plänen des bayerischen Architekten Michael Kurz wieder aufgebaut.
 
===Umbau===
 
Das ursprüngliche Aussehen der neugotischen Kirche ging im Zuge eines Umbaus in den Jahren [[1969]] bis [[1972]] völlig verloren, als man - auf Anregung des damals 83-jährigen Architekten [[Clemens Holzmeister]] nach Plänen von [[Franz Windhager]] - die für den (neu)gotischen Baustil typischen hohen Spitztürme durch kurze Pyramiden ersetzte und sowie die Ziergiebel und andere Verzierungen entfernte.
 
 
Die Idee, Kirchen einer neuen Kunstepoche bzw. dem Baustil ihrer Umgebung (Holzmeister argumentierte damals mit einer "Sichtlinie" zur [[Dreifaltigkeitskirche]]) anzugleichen, ist nicht neu. Ein Opfer dieser Unart war etwa auch die [[Franziskanerkirche]], der im Zuge der [[Barock]]isierung von Salzburg ein Zwiebeldach ("Welsche Haube") aufgezwungen wurde (mit einem Ergebnis, das man heute noch im [[Sattler-Panorama]] betrachten kann), eine Entscheidung, die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s im Zuge einer umfassenden Rekonstruktion des Originalturmes glücklicherweise revidiert wurde. Architekt dieser Wiederherstellung war damals ironischerweise Wessicken, dessen eigener Prestige-Kirchenbau über 100 Jahre später das gleiche Schicksal wie die Franziskanerkirche erleiden sollte.
 
  
 
==Umfeld==
 
==Umfeld==
 
Auf den Plätzen um die Kirche herum (wo früher die [[Schranne]]nhalle stand) findet jeden Donnerstag der [[Schrannenmarkt]] statt, den Rest der Woche werden sie von der [[Mirabell-Congress-Garage]] als Parkflächen benutzt.
 
Auf den Plätzen um die Kirche herum (wo früher die [[Schranne]]nhalle stand) findet jeden Donnerstag der [[Schrannenmarkt]] statt, den Rest der Woche werden sie von der [[Mirabell-Congress-Garage]] als Parkflächen benutzt.
  
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*Artikel [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä]]
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Kulstrunk Salzburg Stadtansicht 1916 Detail Andräkirche.jpg _[[Stadtansicht von Kulstrunk]], Detail, Andräkirche
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Bild:Andrä Kirche alt.jpg|Originaler Bauzustand vor dem Zweiten Weltkrieg
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Datei:Hochalter St. Andrä 1903.jpg| Altar 1903
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
 
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Version vom 18. Mai 2019, 09:06 Uhr

Die Stadtpfarrkirche St. Andrä
Stadtpfarrkirche St. Andrä, Ansicht vom Schloss Mirabell
Stadtpfarrkirche St. Andrä, innen

Die Stadtpfarrkirche St. Andrä ist die römisch-katholische Pfarrkirche der Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä.

Einleitung

Sie befindet sich in der Neustadt von Salzburg im gleichnamigen Andräviertel gegenüber dem Schloss Mirabell und zählt zu den denkmalgeschützten Objekten der Stadt.

Geschichte

Nachdem die alte Kirche des heiligen Andreas an ihrem alten Standort an der Linzer Gasse 1861 abgerissen worden war, wurde der Ruf vieler Bürger nach Neubau der Kirche immer lauter. 1892 begann man, ein neues St. Andrä zu errichten.[1] Nach Plänen von Josef Wessicken wurde die neue Kirche von Stadtbaumeister Jakob Ceconi im neugotischen Stil auf dem durch die Schleifung der Basteien gewonnenen Platz erbaut. 1898 wurde die neue Kirche mit ihren 61 m hohen Türmen eingeweiht.

Umbau

Das ursprüngliche Aussehen der neugotischen Kirche ging im Zuge eines Umbaus in den Jahren 1969 bis 1972 völlig verloren, als man - auf Anregung des damals 83-jährigen Architekten Clemens Holzmeister nach Plänen von Franz Windhager - die für den (neu)gotischen Baustil typischen hohen Spitztürme durch kurze Pyramiden ersetzte und sowie die Ziergiebel und andere Verzierungen entfernte.

Die Idee, Kirchen einer neuen Kunstepoche bzw. dem Baustil ihrer Umgebung (Holzmeister argumentierte damals mit einer "Sichtlinie" zur Dreifaltigkeitskirche) anzugleichen, ist nicht neu. Ein Opfer dieser Unart war etwa auch die Franziskanerkirche, der im Zuge der Barockisierung von Salzburg ein Zwiebeldach ("Welsche Haube") aufgezwungen wurde (mit einem Ergebnis, das man heute noch im Sattler-Panorama betrachten kann), eine Entscheidung, die Mitte des 19. Jahrhunderts im Zuge einer umfassenden Rekonstruktion des Originalturmes glücklicherweise revidiert wurde. Architekt dieser Wiederherstellung war damals ironischerweise Wessicken, dessen eigener Prestige-Kirchenbau über 100 Jahre später das gleiche Schicksal wie die Franziskanerkirche erleiden sollte.

Orgel

Franz Mauracher-Orgel 1903

Die Orgel der neugotischen Andräkirche errichtete der Orgelbauer Franz Mauracher (1881 – 1949) im Jahre 1903. Sie hatte 38 Register, zwei Manuale und Pedal und wurde mittels pneumatischer Traktur bespielt. Anfangs war das Instrument von Mozarteumsdirektor Hummel, Domchordirektor Spies und dem Organisten der Franziskanerkirche, P. German Niederstätter, überschwänglich gelobt worden. Es hieß, das angewandte pneumatische System sei das einfachste, dauerhafteste, sicherste und präciseste und gegen alle Witterungseinflüsse gefeit. Nach einem Jahr war sie allerdings, wegen mangelnder Ventilation, schon unspielbar geworden und sämtliche Ledermembranen mussten erneuert werden.[2] Bei den Luftangriffen 1944/45 (s.o.) wurde sie durch Fliegerbomben zerstört.

Nach schweren Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg - nur die Westfassade war einigermaßen unbeschädigt geblieben - wurde die Kirche nach Plänen des bayerischen Architekten Michael Kurz wieder aufgebaut.

Umfeld

Auf den Plätzen um die Kirche herum (wo früher die Schrannenhalle stand) findet jeden Donnerstag der Schrannenmarkt statt, den Rest der Woche werden sie von der Mirabell-Congress-Garage als Parkflächen benutzt.

Bildergalerie

Alte Ansichten

Aktuelle Bilder

weitere Bilder

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Kontakt

Andräkirche Salzburg
Pfarre Salzburg - St. Andrä
Mirabellplatz 5/I
5020 Salzburg
Telefon: (06 62) 80 47-80 52 10
E-Mail: pfarre.andrae@pfarre.kirchen.net
Website: www.andraekirche.at

Quellen

Fußnoten

  1. Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957 (Schematismus 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 149.
  2. AES: St. Andrä, Kasten 5, Fach 60. Zit. nach: Gerhard Walterskirchen: Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 206.