Alois Dürlinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war Kooperator in [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], daneben Provisor in [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach]], Pfarrprovisor (ab 1992) und Pfarrer (ab 1993) in [[Pfarre Großarl|Großarl]] und [[Pfarre Hüttschlag|Hüttschlag]], danach in [[Pfarre Maria Alm|Maria Alm]] und [[Pfarre Hinterthal|Hinterthal]], davon ein Jahr auch Provisor in [[Pfarre Dienten|Dienten]]. | Er war Kooperator in [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], daneben Provisor in [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach]], Pfarrprovisor (ab 1992) und Pfarrer (ab 1993) in [[Pfarre Großarl|Großarl]] und [[Pfarre Hüttschlag|Hüttschlag]], danach in [[Pfarre Maria Alm|Maria Alm]] und [[Pfarre Hinterthal|Hinterthal]], davon ein Jahr auch Provisor in [[Pfarre Dienten|Dienten]]. | ||
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* [http://www.pfarre-goldegg.at/%C3%9Cberuns/DerPfarrer.aspx Pfarre Goldegg] | * [http://www.pfarre-goldegg.at/%C3%9Cberuns/DerPfarrer.aspx Pfarre Goldegg] | ||
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Version vom 27. März 2019, 21:16 Uhr
Mag. theol. Alois Rupert Dürlinger (* 14. Mai 1958) ist Dechant von St. Johann im Pongau sowie Pfarrer von St. Veit im Pongau und Goldegg. Er wird auch der Pongauer Rosspfarrer genannt. Seit Herbst 2015 ist er auch Flüchtlingspfarrer der Erzdiözese.
Leben
Kindheit
Dürlinger wuchs auf dem Unterbergerhof im Pinzgauer Piesendorf in einer Bauernfamilie mit elf Kindern auf.
Geistliche Laufbahn
Die Spiritualität des Hl. Ignatius von Loyola begleitet ihn seit der Studienzeit an den Jesuitenuniversitäten in Rom und Innsbruck. Seine Weihe zum Priester erhielt Dürlinger am 2. Juli 1988 im Salzburger Dom. Seine Primiz feierte er am 17. Juli 1988 in Piesendorf.
Er war Kooperator in Bischofshofen, daneben Provisor in Mühlbach, Pfarrprovisor (ab 1992) und Pfarrer (ab 1993) in Großarl und Hüttschlag, danach in Maria Alm und Hinterthal, davon ein Jahr auch Provisor in Dienten.
Er hat auch eine Ausbildung zur Notfallseelsorge und stellt sich dem Roten Kreuz in der Krisenintervention zur Verfügung.
2008 nahm er seine Tätigkeit in Goldegg und St. Veit auf. Er ist sehr gern unter Menschen, und ganz wichtig ist ihm ein reges Pfarrleben.
2013 war er bei der Großglockner-Wallfahrt der Wallfahrtspfarrer.
Aus Anlass der Flüchtlingswelle des Herbstes 2015 ernannte ihn der Erzbischof zum "Assistenten und Sprecher in Asyl- und Flüchtlingsangelegenheiten", kurz: zum "Flüchtlingspfarrer".[1]
Seit dem 6. März 2017 ist er auch Regionaldechant für das Regionaldekanat Lungau, Pinzgau, Pongau.[2]
Seit 1. September 2018 ist er auch Pfarrprovisor von Salzburg-Morzg.[3]
Pferdezüchter
Neben seiner pfarrlichen Tätigkeit widmet sich Dürlinger seinen beiden Norikerpferden Stern und Romy. Mehrere Stuten und zwei Deckhengste hat Dürlinger in 18 Jahren gezüchtet. Stern I, die zwölf Fohlen geboren hatte, verendete im Herbst 2012. Die zwei Stuten verbringen die Sommer auf der 1 700 m ü. A. hoch gelegenen Großwildalm in Großarl.
Seine Leidenschaft für Pferde scheint in der Familie zu liegen. Sein Großvater Josef war leidenschaftlicher Pferdezüchter, und der Unterbergerhof hatte den Beinamen "Rosshimmel".
Den Pfarrer trifft man häufig bei der Zuchtviehversteigerung in Maishofen und im Wald. Er ist auch Jäger.
Fünf bis sieben Dreikönigsreitergruppen wurden von ihm gegründet.
Quellen
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pongauer Nachrichten", 25. Juli 2013
- Hofrat Dr. Effenbarger, Max: Heimatbuch Piesendorf. Gemeinde Piesendorf 1990, S. 288.
- RES (Regesta Ecclesiastica Salisburgensia), Eintrag Dürlinger, Alois Rupert (1958-)
- Pfarre Goldegg
- Salzburgwiki-Einträge
Einzelnachweise
- ↑ Salzburger Nachrichten, 17. Oktober 2015, Lokalteil, S. 14 f
- ↑ Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg, Jg. 2017, S. 32
- ↑ Amt für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Salzburg: Was gibt es Neues? > Personalia der Erzdiözese Salzburg (18.06.2018)
Weblink
| Vorgänger |
Pfarrprovisor von Salzburg-Morzg 2012−2018 |
Nachfolger
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| Vorgänger |
Dechant von St. Johann im Pongau seit 2009 |
Nachfolger
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| Vorgänger |
Pfarrer von St. Veit im Pongau und Goldegg seit 2008 |
Nachfolger
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