Heilklimatischer Kurort Großgmain: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1936]] erwähnte das [[Salzburger Volksblatt]] die Gemeinde Großgmain als ''Kurort''.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19360128&query=%22Kurort+Gro%c3%9fgmain%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 28. Jänner 1936, Seite 6</ref> | [[1936]] erwähnte das [[Salzburger Volksblatt]] die Gemeinde Großgmain als ''Kurort''.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19360128&query=%22Kurort+Gro%c3%9fgmain%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 28. Jänner 1936, Seite 6</ref> | ||
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In der Ausgabe 1970 von [[Land Salzburg und Salzkammergut]] findet sich Großmain in der Liste der ''Heilbäder und heilkimatischen Kurorte'' als ''Höhenkurort'' im [[Bundesland Salzburg]]. | In der Ausgabe 1970 von [[Land Salzburg und Salzkammergut]] findet sich Großmain in der Liste der ''Heilbäder und heilkimatischen Kurorte'' als ''Höhenkurort'' im [[Bundesland Salzburg]]. | ||
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Version vom 23. März 2018, 14:30 Uhr
Die Gemeinde Großgmain (522 m ü. A.) als heilklimatischer Kurort.
Hinweis
Es handelt sich dabei um einen nicht mehr bestehenden heilklimatischer Kurortestatus im Sinne der heute gültigen rechtlichen Grundlage für die Anerkennung als Heilquelle im Bundesland Salzburg, dem Salzburger Heilvorkommen- und Kurortegesetz 1997, StF: LGBl Nr 101/1997 (WV) i.d.g.F. [1]
Geschichte
1934 bezeichnete die Salzburger Chronik Großgmain als Luftkurort.[2]
1936 erwähnte das Salzburger Volksblatt die Gemeinde Großgmain als Kurort.[3]
1961 führte die Generalinformation von Salzburg Land und Stadt eine Kneippkuranstalt Großgmain an.
In der Ausgabe 1970 von Land Salzburg und Salzkammergut findet sich Großmain in der Liste der Heilbäder und heilkimatischen Kurorte als Höhenkurort im Bundesland Salzburg.
Quelle
- Land Salzburg und Salzkammergut, Grieben Verlag GmbH München, Ausgabe 1970
Fußnoten
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