Gasteiner Museum: Unterschied zwischen den Versionen
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Durch die erstmalige Gründung im Jahr [[1936]] zählt es nach dem heutigen [[Keltenmuseum Hallein|Keltenmuseum]] in [[Hallein]] (gegründet [[1882]] als Halleiner Stadtmuseum) und noch vor dem [[1937]] eröffneten [[Rauriser Talmuseum]] zu den ältesten Museen des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes]] außerhalb der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. | Durch die erstmalige Gründung im Jahr [[1936]] zählt es nach dem heutigen [[Keltenmuseum Hallein|Keltenmuseum]] in [[Hallein]] (gegründet [[1882]] als Halleiner Stadtmuseum) und noch vor dem [[1937]] eröffneten [[Rauriser Talmuseum]] zu den ältesten Museen des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes]] außerhalb der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. | ||
==Lage== | ==Lage== | ||
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Als historisch wertvoll zu benennen ist auch die im Besitz des Museums stehende Gemäldegalerie mit Werken von [[Jacob Alt]], [[Franz Alt]], [[Thomas Ender]], [[Anton von Heffter]], [[Carl Ludwig Libay]], [[Matthäus Loder]], [[Emil Löhr]], [[Donath Schaffer]], [[Johann Varonne]], [[Johann Fischbach]] und [[Friedrich Walz]]. | Als historisch wertvoll zu benennen ist auch die im Besitz des Museums stehende Gemäldegalerie mit Werken von [[Jacob Alt]], [[Franz Alt]], [[Thomas Ender]], [[Anton von Heffter]], [[Carl Ludwig Libay]], [[Matthäus Loder]], [[Emil Löhr]], [[Donath Schaffer]], [[Johann Varonne]], [[Johann Fischbach]] und [[Friedrich Walz]]. | ||
==Museumsgeschichte== | ==Museumsgeschichte== | ||
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Nach der endgültigen Übersiedlung in das von [[1897]]-[[1899]] von [[Josef Wessicken|Wessicken]] (Bauleitung) und [[Angelo Comini|Comini]] (Ausführung) erbaute, traditionsreiche Haus Austria folgte am [[28. Dezember]] [[1974]] die Wiedereröffung des Gasteiner Museums. Der ersten Ausstellung in der Wintersaison 1974/75 „Volksbräuche rund um das Gasteiner Jahr“ folgten u. a. Sonderschauen mit den Titeln „Geschichte Gasteins in alten Ansichten“, „Tauernkristalle“, „[[Sisi]] in Gastein“ und die Gedächtnisausstellung über den Maler und Architekten [[Friedrich Walz]] (1981). | Nach der endgültigen Übersiedlung in das von [[1897]]-[[1899]] von [[Josef Wessicken|Wessicken]] (Bauleitung) und [[Angelo Comini|Comini]] (Ausführung) erbaute, traditionsreiche Haus Austria folgte am [[28. Dezember]] [[1974]] die Wiedereröffung des Gasteiner Museums. Der ersten Ausstellung in der Wintersaison 1974/75 „Volksbräuche rund um das Gasteiner Jahr“ folgten u. a. Sonderschauen mit den Titeln „Geschichte Gasteins in alten Ansichten“, „Tauernkristalle“, „[[Sisi]] in Gastein“ und die Gedächtnisausstellung über den Maler und Architekten [[Friedrich Walz]] (1981). | ||
==Öffnungszeiten und Führungen== | |||
::Täglich von 10:30 – 12:00 Uhr und 15:30 – 18:00 Uhr | |||
::In den Monaten Mai, November und Dezember nur Mittwoch 15:30 – 18:00 Uhr. | |||
Führungen finden jeden Mittwoch um 15:30 Uhr statt. Nach vorheriger Anmeldung sind auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten möglich. | |||
Zusätzlich angeboten werden „Historische Spaziergänge“ mit Besichtigung der [[Nikolauskirche]], der [[Elisabethquelle]] und der [[Gletschermühlen Bad Gastein|Gletschermühlen]], sowie „Botanische Spaziergänge“. | |||
==Anschrift und Auskunft== | |||
::Gasteiner Museum | |||
::Kaiser-Franz-Josef-Straße 1 | |||
::5640 Bad Gastein | |||
::www.gasteinermuseum.at | |||
Auskünfte erteilen das Museum (Tel./FAX: +43 6434 3488), der Kur- und Tourismusverband (Tel.: +43 6434 2531-0) und das Gemeindeamt (Tel.: +43 6434 3744). | |||
==Organisation== | |||
* '''Rechtsträger:''' Verein der Freunde des Gasteiner Museums | |||
* '''Kustos:''' Fritz Kutter | |||
* '''Obmann:''' Walter Monauni | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
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[[Kategorie:Pongau]] | [[Kategorie:Pongau]] | ||
[[Kategorie:Museum]] | [[Kategorie:Museum]] | ||
[[Kategorie:Ausflugsziel]] | |||