Stadttore in Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Wassertor]],
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* [[Wassertor]] bei der Alten Thürnitz-Kaserne
* [[Tränktor beim Bad]]<ref>[[Salzburger Badehäuser]]</ref>, dort, wo heute sich die [[Staatsbrücke]] befindet
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* [[Klampferertor]] in der Verlängerung des [[Alter Markt|Alten Marktes]] zur Salzach
* [[Klampferertor]] in der Verlängerung des [[Alter Markt|Alten Marktes]] zur Salzburg
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* [[Michaelstor]] am [[Mozartplatz]] zur [[Salzach]]
 
* [[Kumpfmühlentor]], heute [[Pfeifergasse]] Nr.11
 
* [[Kumpfmühlentor]], heute [[Pfeifergasse]] Nr.11
* [[Michaelstor]] am [[Mozartplatz]] zur [[Salzach]]
 
 
* [[Kajetanertor]], auch ''Erentrudistor'' genannt, im Osten des [[Kajetanerplatz]]es
 
* [[Kajetanertor]], auch ''Erentrudistor'' genannt, im Osten des [[Kajetanerplatz]]es
 
* die beiden ''Nonnbergtore'' auf dem Nonnberg
 
* die beiden ''Nonnbergtore'' auf dem Nonnberg
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===In der Neustadt===
 
===In der Neustadt===
* [[Lederertor]], auch ''St. Vitals-Tor'' genannt, dort, wo heute die [[Theatergasse]] ist
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* [[Lederertor]], auch ''St. Vitals-Tor'' genannt, dort, wo sich heute das Südende der [[Theatergasse]] befindet
die drei ''[[Linzertor]]e'', <br/> früher ''Ostertore'' (von ''nach Osten führend'') genannt: sie wurden unter Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] wesentlich verstärkt;
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die drei ''[[Linzertor]]e'', <br/> das innere Linzertor stand an der Stelle des Äußeren Ostertores (von ''nach Osten führend'') genannt: Es wurde unter Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] wesentlich verstärkt;
:* Inneres Linzertor oder ''Sebastianstor'' genannt; es war nach der [[St.-Sebastian-Kirche]] stadtauswärts in der [[Linzer Gasse]]
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:* Inneres Linzertor oder ''Sebastianstor'' genannt; es befand sich östlich der [[St.-Sebastian-Kirche]] am Ende der [[Linzer Gasse]]
:* [[Äußeres Linzertor|Äußere Linzertor]] oder ''St. Rupertustor''; es lag am Ende der [[Linzer Gasse]] nach dem Äußeren Ostertor stadtauswärts
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:* [[Äußeres Linzertor|Äußere Linzertor]] oder ''St. Rupertustor'';  
 
:* [[Äußerstes Linzertor|Äußerste Linzertor]], auch ''Ravelintor'' genannt; es befand sich bereits auf einem Vorwerk am äußeren Rand der Stadtbefestigung in [[Schallmoos]]
 
:* [[Äußerstes Linzertor|Äußerste Linzertor]], auch ''Ravelintor'' genannt; es befand sich bereits auf einem Vorwerk am äußeren Rand der Stadtbefestigung in [[Schallmoos]]
 
* [[Mirabelltor]], auch ''Virgiltor'' genannt
 
* [[Mirabelltor]], auch ''Virgiltor'' genannt
: es stand etwa dort, wo heute der [[Mirabellplatz]] endet und die [[Rainerstraße]] beginnt
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: es stand dort, wo heute der [[Mirabellplatz]] endet und die [[Rainerstraße]] beginnt
 
* die ''Steintore'':
 
* die ''Steintore'':
 
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* Ausfalltor nächst dem Franziskischlössl auf dem Kapuzinerberg  
 
* Ausfalltor nächst dem Franziskischlössl auf dem Kapuzinerberg  
  
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* [[Laufener Tor]], auch ''Lieferinger-'' oder ''Schergentor'' genannt, am Beginn der [[Gaswerkgasse]], [[1962]] abgerissen
 
* [[Laufener Tor]], auch ''Lieferinger-'' oder ''Schergentor'' genannt, am Beginn der [[Gaswerkgasse]], [[1962]] abgerissen
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* [[Wartelsteintor]] in der [[Augustinergasse]] 12, Mülln, das bis zum Beginn des [[19. Jahrhundert]]s bestand
  
===Stadttore nach der Dritten Stadtbefestigung ===
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===Stadttore des 18. Jahrhunderts ===
* [[Sigmundstor]] (erbaut im 18. Jahrhundert)
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* [[Sigmundstor]]
  
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==

Version vom 7. März 2016, 22:28 Uhr

Erinnerungstafel an das frühere Linzertor an der Kreuzung Linzer Gasse und Wolf-Dietrich-Straße

Von den zahlreichen Stadtoren in Salzburg sind noch einige erhalten geblieben.

Allgemeines

Stadttore hatten in früheren Zeiten wichtige Funktionen. Man konnte genau kontrollieren, wer in die Stadt wollte oder sie verließ. Diese Tore wurden während der Nacht verschlossen und kam jemand nach der Schließzeit, so musste er entweder bis zum nächsten Morgen warten oder wurde gegen Bezahlung eines Torgeldes, eine Art Strafsteuer, eingelassen.

Auch konnte man so einfach Zölle von durchreisenden Händlern erheben. Und in Kriegszeiten dienten manche von ihnen auch als Teil der Stadtbefestigung.

Alle Stadttoren waren rund um die Uhr von Wächtern oder Wärtern bewohnt. Noch heute kann man bei manchen Toren deren "Wohnungen" über den Toren sehen.

Die Tore der Ersten Stadtbefestigung

In der Linken Altstadt

In der Rechten Altstadt

In der Zweiten Stadtbefestigung kamen dazu

Vorstadttor im Süden der Stadt (Zweite Stadtbefestigung)

  • Das Pesttor südlich der Richterhöhe

Die Stadttore der Dritten Stadtbefestigung

In der Neustadt

die drei Linzertore,
das innere Linzertor stand an der Stelle des Äußeren Ostertores (von nach Osten führend) genannt: Es wurde unter Fürsterzbischof Paris Graf Lodron wesentlich verstärkt;

es stand dort, wo heute der Mirabellplatz endet und die Rainerstraße beginnt

Vorstadttore von Mülln der Zeit der Dritten Stadtbefestigung

Stadttore des 18. Jahrhunderts

Literatur

Weblinks zu historischen Karten

Historisches Kartenmaterial über die Stadt Salzburg:

Quellen

Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974

  • Hübner, Lorenz: Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte', Erster Band (Topographie), Salzburg 1792. S. 359 f.
  • Die Linzer- bzw. Ostertore betreffend: Kirchschlager, Walter: Salzburger Stadttore, ein historischer Spaziergang entlang der Stadtmauern, Edition Salis, Verlag der Salzburger Druckerei, 1. Auflage, 1985, ISBN 3-85338-149-9 (Seiten 91 bis 99)

Fußnoten