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'''Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg''' (* [[28. September]] [[1917]] in Münster, Westfalen, [[Deutschland]]) ist Schriftsteller und Maler.
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[[Datei:Schilgen_Wolf_von_02.jpg|thumb|Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg]]
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'''Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg''' (* [[28. September]] [[1917]] in Münster, Westfalen, [[Deutschland]], † [[18. Mai]] [[2015]] in [[Großgmain]]) war Schriftsteller und Maler.
    
== Leben ==
 
== Leben ==
 
=== Wolf von Schilgen, Zeitzeuge der Jahrhunderte ===
 
=== Wolf von Schilgen, Zeitzeuge der Jahrhunderte ===
Erzogen im Sinne das [[19. Jahrhundert]]s,  das [[20. Jahrhundert]] in allen  seinen Höhen und Schrecken erlebt und im [[21. Jahrhundert]] angekommen –  der Salzburger Autor Wolf von Schilgen kann wahrlich  als Zeitzeuge  bezeichnet werden.  
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Erzogen im Sinne des [[19. Jahrhundert]]s,  das [[20. Jahrhundert]] in all seinen Höhen und Schrecken erlebt, im [[21. Jahrhundert]] angekommen und verstorben –  der Salzburger Autor Wolf von Schilgen konnte wahrlich  als Zeitzeuge  bezeichnet werden.  
    
=== Von Westfalen in die Südsteiermark ===
 
=== Von Westfalen in die Südsteiermark ===
Geboren wird er im letzten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]],  [[1917]] in Münster in Westfalen.  Der Vater, Aristokrat und Offizier mit Leib  und Seele,  erzieht und unterrichtet den Knaben streng. „''Ehre, Würde, Freiheit, Recht und Gerechtigkeit''“  – ein Prinzip, dem Schilgen sein Leben lang folgen wird. Die musische   Mutter unterrichtet den Knaben in Musik, Literatur und Malerei. Vor den Unruhen des sich im Umbruch befindlichen und wirtschaftlich danieder  liegenden Deutschlands, zieht die Familie [[1923]] auf  ihren Sommersitz in der Steiermark, in das romantische Deutschlandsberg.   Nach Schulabschluss studiert der junge Schilgen in Graz Germanistik –  er schreibt bereits für einige Zeitungen  -  bevor er als Deutscher zum  Reicharbeitsdienst in Deutschland eingezogen wird.  
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Geboren wurde er im letzten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]],  [[1917]], in Münster in Westfalen.  Der Vater, Aristokrat und Offizier mit Leib  und Seele,  erzog und unterrichtete den Knaben streng. „''Ehre, Würde, Freiheit, Recht und Gerechtigkeit''“  – ein Prinzip, dem Schilgen sein Leben lang folgen wird. Die musische Mutter unterrichtete den Knaben in Musik, Literatur und Malerei. Vor den Unruhen des sich im Umbruch befindlichen und wirtschaftlich daniederliegenden Deutschlands, zog die Familie [[1923]] auf  ihren Sommersitz in der [[Steiermark]] nach [[Deutschlandsberg]]. Nach Schulabschluss studierte der junge Schilgen in Graz Germanistik –  er schrieb bereits für einige Zeitungen  -  bevor er als Deutscher zum  Reicharbeitsdienst in Deutschland eingezogen wurde.  
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Noch vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entscheidet er sich Pilot zu werden, die  sportlichen Stukaflugzeuge (Sturzkampfbomber) haben es ihm angetan. Als erfolgreicher Kunstflieger erhielt er das ''Goldene Pilotenabzeichen  des Königreiches [[Italien]]''. Im  Krieg wird er als Test- und Einflieger eingesetzt und führt Aufklärungs- und Überstellungsflüge durch. [[ 1942]] wird er nach Berlin  versetzt, unterrichtet Offiziere, gründet Radiosendungen und leitet eine Wehrmachtsbühne. Das Drehbuch „Die Station”, das mit  Heinz Rühmann verfilmt wurde, schrieb von Schilgen in Berlin.  Die zu Anfang des Krieges geschlossene typische  Kriegsehe erweist sich über viele Jahrzehnte als glückliche Verbindung aus der drei Töchter entspringen. Den Nationalsozialisten anfangs mit Hoffnung begegnet, wird Schilgen – auch durch den Prozess gegen seinen Vater, welcher Juden rettete – bald zum inneren Gegner und im letzten Kriegsjahr in ein Todesbataillon versetzt.  
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Noch vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entschied er sich Pilot zu werden, die  sportlichen Stukaflugzeuge (Sturzkampfbomber) hatten es ihm angetan. Als erfolgreicher Kunstflieger erhielt er das ''Goldene Pilotenabzeichen  des Königreiches [[Italien]]''. Im  Krieg wurde er als Test- und Einflieger eingesetzt und führte Aufklärungs- und Überstellungsflüge durch. [[1942]] wurde er nach Berlin  versetzt, unterrichtete Offiziere, gründete Radiosendungen und leitete eine Wehrmachtsbühne. Das Drehbuch „Die Station”, das mit  Heinz Rühmann verfilmt wurde, schrieb von Schilgen in Berlin.  Die zu Anfang des Krieges geschlossene typische  Kriegsehe erwies sich über viele Jahrzehnte als glückliche Verbindung aus der drei Töchter entsprangen. Den [[Nationalsozialisten]] anfangs mit Hoffnung begegnet, wurde Schilgen – auch durch den Prozess gegen seinen Vater, welcher Juden rettete – bald zum inneren Gegner und im letzten Kriegsjahr in ein Todesbataillon versetzt.  
    
=== Ein neues Leben, eine neue Liebe ===
 
=== Ein neues Leben, eine neue Liebe ===
Nach Kriegsende wird er, der nationalsozialistisch unbelastet ist, von der russische Besatzungsmacht zum Chefredakteur der „''Weststeirischen Rundschau''“ eingesetzt. Aus dieser Zeit stammt das kuriose Dokument, welches Schilgen als „''Schriftführer der Kommunistischen Partei''“  ausweist und es ihm damals ermöglichte, sich außerhalb der Sperrzone zu bewegen. Bald danach wird er Gewerkschaftsmitglied im steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverband. Er gründet einige Zeitungen, den „''Staatspolitischen Informationsdienst''“ und einen Verlag. Das Wirtschaftswunder bringt auch ihm Erfolg und finanzielle Sicherheit. Später wird er Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienstes und Chef des STAD („Staatspolitischer  Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien) , sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.
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Nach Kriegsende wurde er, der nationalsozialistisch unbelastet war, von der russische Besatzungsmacht zum Chefredakteur der „''Weststeirischen Rundschau''“ eingesetzt. Aus dieser Zeit stammt das kuriose Dokument, welches Schilgen als „''Schriftführer der Kommunistischen Partei''“  ausweist und es ihm damals ermöglichte, sich außerhalb der Sperrzone zu bewegen. Bald danach wurde er Gewerkschaftsmitglied im steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverband. Er gründete einige Zeitungen, den „''Staatspolitischen Informationsdienst''“ und einen Verlag. Das Wirtschaftswunder brachte auch ihm Erfolg und finanzielle Sicherheit. Später wurde er Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienstes und Chef des STAD („Staatspolitischer  Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien), sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.
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Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, Lesungen wie etwa in Finnland, Großbritannien, [[Belgien]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]], Italien und Griechenland.
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Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, Lesungen wie etwa in Finnland, Großbritannien, [[Belgien]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]], Italien und Griechenland.
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In den 1970er Jahren heiratet er die um 31 Jahre jüngere  [[Eva von Schilgen|Eva von  Hoesslin]], Tochter des bekannten österreichischen Bühnenbildners, und  beginnt wieder zu schreiben, diesmal aus dem Leben gegriffene Satiren.  Mehr als elf Bücher sind bisher erschienen. Viel beachtet und gelobt ist auch seine Biographie „[[Als Deutscher geboren|Als Deutscher geboren – ein Jahrhundert der verlorenen Unschuld]]“.
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In den [[1970er]] Jahren heiratete er die um 31 Jahre jüngere  [[Eva von Schilgen|Eva von  Hoesslin]], Tochter des bekannten österreichischen Bühnenbildners, und  begann wieder zu schreiben, diesmal aus dem Leben gegriffene Satiren.  Mehr als elf Bücher sind davon erschienen. Viel beachtet und gelobt ist auch seine Biographie „[[Als Deutscher geboren|Als Deutscher geboren – ein Jahrhundert der verlorenen Unschuld]]“.
 
          
 
          
Wolf von Schilgen lebt seit 1923 in Österreich, wurde [[1946]] österreichischer Staatsbürger und wohnt in [[Großgmain]], sowie in London, Großbritannien.
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Wolf von Schilgen lebte seit 1923 in Österreich, wurde [[1946]] österreichischer Staatsbürger und wohnte in [[Großgmain]], sowie in London, [[Großbritannien]].
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Wolf von Schilgen verstarb am frühen Morgen des 16. Mai 2015 an seinem Wohnort in Großgmain im 98sten Lebensjahr.
    
=== Weitere Funktionen waren ===
 
=== Weitere Funktionen waren ===
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Wolf von Schilgen publizierte zahlreiche Bücher und mehr als 1 000 Beiträge in verschiedenen Print-Medien. Seine Arbeiten wurden in verschiedene deutsche und englische Lexika aufgenommen, u.a. im Lexikon der Literaten „Dictionary of International Biography” in Cambridge, England, „Salzburger Literaturhandbuch”, „Kürschners Deutscher Literaturkalender”, „Who is Who”, „Deutsches Schriftsteller-Lexikon”, “„Frankfurter Bibliothek” und „Westfälisches Autorenlexikon” „Frankfurter Edition”.
 
Wolf von Schilgen publizierte zahlreiche Bücher und mehr als 1 000 Beiträge in verschiedenen Print-Medien. Seine Arbeiten wurden in verschiedene deutsche und englische Lexika aufgenommen, u.a. im Lexikon der Literaten „Dictionary of International Biography” in Cambridge, England, „Salzburger Literaturhandbuch”, „Kürschners Deutscher Literaturkalender”, „Who is Who”, „Deutsches Schriftsteller-Lexikon”, “„Frankfurter Bibliothek” und „Westfälisches Autorenlexikon” „Frankfurter Edition”.
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=== 2012:  95. Geburtstag ===
 
=== 2012:  95. Geburtstag ===
Wolf-Egon Friedrich Baron von  Schilgen-Arnsberg feierte am Freitag, den 28.  September 2012 in der  [[Saline Reichenhall|alten Saline]] von [[Bad Reichenhall]]  seinen 95.   Geburtstag. Zu den Gratulanten zählten u.a.  [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] Mag.<sup>a</sup> [[Gabi  Burgstaller]], Landeshauptmann Stv. Dr. [[Wilfried Haslauer  junior|Wilfried Haslauer]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] Dr. [[Heinz Schaden]], [[Hofrat]] [[Marko Feingold]], Mag. [[Harald  Kratzer]] mit Gattin Dr. Christine Bitschnau sowie die Rektoren Prof.  Dr. [[Herbert Resch]] und  Prof.  Dr. [[Felix Unger]].  Junge Künstler  wie Mark Wolf, [[Bea de la Vega]], Fernando  Araujo, Elena Kononenko  oder die Band Rowsekit gaben der Feier den  künstlerisch-festlichen  Rahmen.
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Wolf-Egon Friedrich Baron von  Schilgen-Arnsberg feierte am Freitag, den 28.  September 2012 in der  [[Saline Reichenhall|alten Saline]] von [[Bad Reichenhall]]  seinen 95. Geburtstag. Zu den Gratulanten zählten u.a.  [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] Mag.<sup>a</sup> [[Gabi  Burgstaller]], Landeshauptmann Stv. Dr. [[Wilfried Haslauer  junior|Wilfried Haslauer]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] Dr. [[Heinz Schaden]], [[Hofrat]] [[Marko Feingold]], Mag. [[Harald  Kratzer]] mit Gattin Dr. Christine Bitschnau sowie die Rektoren Prof.  Dr. [[Herbert Resch]] und  Prof.  Dr. [[Felix Unger]].  Junge Künstler  wie Mark Wolf, [[Bea de la Vega]], Fernando  Araujo, Elena Kononenko  oder die Band Rowsekit gaben der Feier den  künstlerisch-festlichen  Rahmen.
    
== Der Künstler Wolf von Schilgen ==
 
== Der Künstler Wolf von Schilgen ==
Seit etwa 1995 malt Wolf von Schilgen Compaints, computerunterstützte Malereien. Im März 2011 stellte Wolf von Schilgen bereits zum zweiten Mal einzigartigen Computermalereien in sein Großmainer Haus zusammen mit Holzkunstwerken von Roman Rohrmoser aus.
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Seit etwa 1995 malte Wolf von Schilgen Compaints, computerunterstützte Malereien. Im März 2011 stellte Wolf von Schilgen bereits zum zweiten Mal einzigartigen Computermalereien in sein Großmainer Haus zusammen mit Holzkunstwerken von Roman Rohrmoser aus.
    
Der nur wenige Kilometer von Großgmain im bayerischen [[Bayerisch-Gmain]] lebende gebürtige Pongauer Künstler [[Stefan Rohrmoser]] stellte phantasievolle Darstellungen von Enten unter dem Motto „Ente gut, alles gut“ aus. Sie bildeten das Zentrum der Ausstellung, die von Compaints unter dem Titel „Mit der Zeit Malen“ von Wolf von Schilgen umrahmt waren.  
 
Der nur wenige Kilometer von Großgmain im bayerischen [[Bayerisch-Gmain]] lebende gebürtige Pongauer Künstler [[Stefan Rohrmoser]] stellte phantasievolle Darstellungen von Enten unter dem Motto „Ente gut, alles gut“ aus. Sie bildeten das Zentrum der Ausstellung, die von Compaints unter dem Titel „Mit der Zeit Malen“ von Wolf von Schilgen umrahmt waren.  
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== Der Humorist und Satiriker Wolf von Schilgen ==
 
== Der Humorist und Satiriker Wolf von Schilgen ==
Auf eine Einladung zur Mitgestaltung einer Adventveranstaltung 2002 im Stift Spital am Phyrn im Traunviertel, , meinte von Schilgen „Ich bin aber ein schlechter Katholik – ich denke – aber ich bin Gottgläubig“, worauf ihm die geistlichen Würdeträger antworteten, dass „… Gottgläubigkeit das Wichtigste sei“ und seiner Mitwirkung nichts im Wege stünde. Und nur wenige Minuten später erzählte er schmunzelnd, er hätte vor einiger Zeit von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Herkunft des Menschen gelesen. Dieser stammte von einer Untergruppe der Primaten ab, von den Trockennasenaffen, und fügte hinzu „Stellen Sie sich also vor, ich, Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg, stamme von einem Trockennasenaffen ab! Herrlich!“
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Auf eine Einladung zur Mitgestaltung einer Adventveranstaltung 2002 im Stift Spital am Phyrn im Traunviertel, [[Oö]]., meinte von Schilgen „''Ich bin aber ein schlechter Katholik – ich denke – aber ich bin Gottgläubig''“, worauf ihm die geistlichen Würdeträger antworteten, dass „''… Gottgläubigkeit das Wichtigste sei''“ und seiner Mitwirkung nichts im Wege stünde. Und nur wenige Minuten später erzählte er schmunzelnd, er hätte vor einiger Zeit von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Herkunft des Menschen gelesen. Dieser stammte von einer Untergruppe der Primaten ab, von den Trockennasenaffen, und fügte hinzu „''Stellen Sie sich also vor, ich, Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg, stamme von einem Trockennasenaffen ab! Herrlich!''
    
=== 25. Lesung im WIFI ===
 
=== 25. Lesung im WIFI ===
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* [[Eva von Schilgen|Eva–Maria Baronin von Schilgen-Arnsberg]] per Email an [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
 
* [[Eva von Schilgen|Eva–Maria Baronin von Schilgen-Arnsberg]] per Email an [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
 
* [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
 
* [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
* [[Mundus Weltpressedienst - Redaktion Salzburg]], Presseaussendung 24. September 2012
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* [[Mundus Weltpressedienst - Redaktion Salzburg]], Presseaussendung 24. September 2012 sowie Meldung über sein Ableben am 18. Mai 2015
 
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==
 
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[[Kategorie:Person|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Zuagroaste|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Künstler|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Autor|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Buchautor|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Maler|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Autor]]
[[Kategorie:Drehbuchautor|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Buchautor]]
[[Kategorie:Großgmain|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Maler]]
[[Kategorie:Reportage|Schilgen, Wolf von]]
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[[Kategorie:Drehbuchautor]]
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[[Kategorie:Flachgau]]
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[[Kategorie:Großgmain]]
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[[Kategorie:Reportage]]