Frank Cöppicus-Röttger: Unterschied zwischen den Versionen
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Drei bis vier Mal pro Jahr besucht der Stadtpfarrer seine Familie zu Hause in der Nähe von Dortmund. Er fühlt sich aber längst als halber Österreicher, weil er als Priester hier groß geworden ist. Die Mentalität liegt dem unternehmungslustigen Pfarrer, der seine Freizeit mit Kollegen verbringt und gerne in südlichen Gefilden urlaubt. | Drei bis vier Mal pro Jahr besucht der Stadtpfarrer seine Familie zu Hause in der Nähe von Dortmund. Er fühlt sich aber längst als halber Österreicher, weil er als Priester hier groß geworden ist. Die Mentalität liegt dem unternehmungslustigen Pfarrer, der seine Freizeit mit Kollegen verbringt und gerne in südlichen Gefilden urlaubt. | ||
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Version vom 23. März 2021, 07:03 Uhr
Mag. Frank Cöppicus-Röttger (* 1967 in Deutschland) ist römisch-katholischer Pfarrer und Leiter des Pongauer Pfarrverbandes Forstau, Radstadt und Untertauern.
Leben
Frank Cöppicus-Röttger wuchs in dem kleinen Städtchen Arnsberg-Neheim-Hüsten auf, absolvierte Schule und Lehre als Drucker. Den Zivildienst verrichtete er in der Pflege und Altenbetreuung. Der Pfarrerberuf schwebte ihm aber schon von Kindesjahren an vor. In einem Interview sagte er: "Wir gingen regelmäßig in die Kirche. Die war stets voll. Die Aufgabe als Priester erschien mir persönlich in jungen Jahren zu groß und mächtig, flößte mir viel Respekt ein. Die Faszination Gott gab den Ausschlag, dass ich mir meinen Lebenswunsch erfüllen konnte."
Der Sauerländer begann bei den Herz-Jesu-Missionaren. Er befand sich in der Loretto-Gemeinschaft seiner Heimat. Stationen seines Ausbildungsweges waren Bayern, Dublin, Mainz und Salzburg. In Salzburg schloss er sich einer Gruppe um Georg Mayr-Melnhof an. 1999 wurde er zum Diakon und 2000 von Erzbischof Georg Eder zum Priester geweiht.
Taxenbach, Bischofshofen und Ebbs waren seine Arbeitsplätze. Anfang Februar 2003 übernahm er dazu bis September als Pfarrprovisor die Pfarre Flachau. Im Jahre 2005 übernahm er die Pfarre Bad Gastein. Als es in Gastein zu einem Pfarrverband kam, zog er nach acht Jahren von Bad Gastein fort. Er fürchtete, nicht mehr in der erwarteten Form in seiner Pfarre wirken zu können, wenn er von Dorfgastein bis Böckstein zuständig sei.
Seit September 2013 leitet Cöppicus-Röttger den die Pfarren Forstau, Radstadt und Untertauern umfassenden Pfarrverband Forstau, Radstadt und Untertauern. Er wird seit Herbst 2015 von einem Priester aus Tansania, Anacletus Ngenza, unterstützt. Das ist im Winter besonders wichtig, da saisonbedingt auch in Obertauern Messen gefeiert werden.
Drei bis vier Mal pro Jahr besucht der Stadtpfarrer seine Familie zu Hause in der Nähe von Dortmund. Er fühlt sich aber längst als halber Österreicher, weil er als Priester hier groß geworden ist. Die Mentalität liegt dem unternehmungslustigen Pfarrer, der seine Freizeit mit Kollegen verbringt und gerne in südlichen Gefilden urlaubt.
Ehrenamtlich moderiert er in einem mobilen Studio im Stadtpfarramt Maria Himmelfahrt in Radstadt für "Radio Maria". Monatlich kommt er da auf fünf bis sechs Stunden Vortrag, Verkündigung und Gespräche mit Hörern. Er leitet Exerzitienkurse und nennt zwei Katzen seine lieben Haustiere.
Quelle
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pongauer Nachrichten", 31. Dezember 2015
| Vorgänger |
Leiter des Pfarrverbandes Forstau, Radstadt und Untertauern seit 2013 |
Nachfolger
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| Vorgänger |
Pfarrer von Radstadt, Forstau und Untertauern seit 2013 |
Nachfolger
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| Vorgänger |
Pfarrer von Bad Gastein und Böckstein 2005 bis 2013 |
Nachfolger |
| Vorgänger |
Pfarrprovisor von Flachau 2003 |
Nachfolger |