Flug entlang der winterlichen Großglockner Hochalpenstraße am 8. März 2026

Pilot und Berufsfotograf Wolfgang Seifert nimmt die Leser auf einen Flug entlang der winterlichen Großglockner Hochalpenstraße am 8. März 2026 mit.

Alle Bilder seiner Flugreisen kann man auf seiner Internetseite Genussfliegen anschauen.[1]

Bilder von seinem Flug

 

Anflug von Norden aus dem Fuscher Tal. In der Bildmitte links erhebt sich die Edelweißspitze, der höchste befahrbare Punkt der Großglockner Hochalpenstraße. Sie ist vom Fuscher Törl, dem Sattel rechts etwas tiefer, über die Edelweißstraße erschlossen. Der Bergkamm, der von der Edelweißspitze nach unten abfällt, endet an der Edelweißwand über den Kehren der sogenannten Hexenküche. Eine gedachte Linie Edelweißspitze – Fuscher Törl und weiter nach rechts im Bild (südliche Richtung) führt zum Brennkogel. Davor fließt das Brennkogelkees. Dort war Anfang der 1960er-Jahre ein Seilbahn- und Skigebietsprojekt geplant, das aber nicht realisiert wurde.


 

In der Bildmitte rechts liegt die sogenannte Hexenküche. Weiter oben erkennt man die dunkle Edelweißwand, an deren oberem Gratende sich die Edelweißspitze befindet. Rechts davon, etwas unterhalb, liegt das Fuscher Törl und darunter die Kehren im oberen Nassfeld.


 

Links unterhalb der Edelweißwand kommt die Großglockner Hochalpenstraße von Ferleiten herauf und erreicht das Obere Nassfeld. An deren unterer Grenze erkennt man das Haus Alpine Schau.


 

Es sieht wie eine Linie aus, ist aber ein Auf und Ab: In der Bildmitte das Restaurant Fuschertörl beim Fuscher Törl, links führt die Straße zur Edelweißspitze und rechts verläuft sie vorbei am Gedenkzeichen Fuscher Törl in Erinnerung an die beim Bau der Straße ums Leben gekommenen Mitarbeiter um den Törlkopf.


 

In der Bildmitte erhebt sich der Törlkopf, um den herum die Großglockner Hochalpenstraße verläuft. Links steht der Turm, das Gedenkzeichen. Genau darüber sieht man das Restaurant Fuschertörl. Das Tal im Hintergrund ist das Seidlwinkltal, ein Seitental des Raurisertals.


 

Blick nach Norden in Richtung Salzachtal. Hier erkennt man gut die Mächtigkeit der Bergkämme, die vom Alpenhauptkamm der Hohen Tauern nach Norden fließen. Sie trennen die Tauerntäler, in diesem Fall links das Ferleiten- und Fuscher Tal vom rechts dem Seidlwinkltal und Raurisertal.


 

Hier geht der Blick leicht nach Südosten (der Süden würde entlang des Bergkamms rechts im Bild verlaufen). Links unten das Große Woazköpfl, durch das der tunnel verläuft. Gleich dahinter treffen sich alljährlich am 28. Juni die von Ferleiten kommenden Glocknerwallfahrer mit jenen aus dem Seidlwinkltal (links unten). Dann folgen sie der Straße, die man auf diesem Bild nur schemenhaft sieht, zum Hochtor Tunnel, der als dunkler Punkt erscheint. Dahinter liegt das Mölltal in Kärnten.


 

Blick nach Süden zur Bundesländergrenze zwischen Salzburg (im Vordergrund) und Kärnten. In der rechten unteren Bildhälfte führen die Kehren zum Nordportal des Hochtor‑Tunnels, das als kleiner schwarzer Strich erkennbar ist. Das Hochtor als Berggipfel befindet sich genau über dem Tunnelportal. Rechts darüber erhebt sich der Große Margrötzenkopf. Im Hintergrund liegen die Berge der Schobergruppe, die die Grenze zwischen Kärnten (links) und Osttirol (rechts) bilden.


 

Hier fliegt Wolfgang Seifert über dem Nordportal des Hochtor Tunnels (der dunkle Punkt im linken Bildteil). Rechts sieht man die tief verschneiten Kehren. In diesem Bereich treffen sich alljährlich Ende April die beiden Schneeräumungsmannschaften zum sogenannten Durchstich.


 

Anflug von Südosten über Heiligenblut am Großglockner zur Großglockner-Gipfelregion. In der Bildmitte erhebt sich der höchste Berggipfel Österreichs, der Großglockner (3 798 m ü. A.). Unterhalb verläuft das Trogtal, das einst der Pasterzengletscher füllte und bis in den Bereich des heutigen Margaritzenspeichers reichte (in der Bildmitte im unteren Bildteil zu sehen). Rechts verläuft die Gletscherstraße vom Kreisverkehr Guttal kommend, dem höchsten Kreisverkehr Europas. In der Bildmitte im Hintergrund der Johannisberg, an dessen Hängen mit dem Pasterzenboden die Pasterze ihren Ursprung hat. Die Pasterze selbst sieht man als runden glatten weißen Fleck unterhalb der unter dem Pasterzenboden verlaufende Hufeisenbruch (die dunklen Felsen).

Im rechten Bildteil sieht man das Ende der Gletscherstraße im Bereich der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Dort verläuft der Felskamm des Freiwandecks-Freiwandkopfs-Freiwandspitzes und Freiwandkastens zum Fuscher-Kar-Kopf. Zu dessen Gipfel gab es in den 1930er-Jahren ein Seilbahnprojekt der Großglockner Hochalpenstraßen AG.


 

Im Bild links sieht man das Schwerteck (3 247 m ü. A.) mit dem Schwerteckkees darunter, rechts davon ist der kleine Spitz, der Hohenwartkogel (3 308 m ü. A.). Dann sieht man das Hofmannskees, darüber das Kleinglocknerkees, das bis zum Gipfel des Kleinglockners reicht. Wenige Meter rechts davon steht der Großglockner.


 

Nochmals der Großglockner und rechts im Hintergrund der Johannisberg mit dem Pasterzenboden; darunter der Hufeisenbruch und schließlich der aktuelle Rest der Pasterze.


 

Blick zum Großglockner (links) und zum Johannisberg (Bildmitte im Hintergrund). Darunter ist der Rest des Pasterzengletschers als ovale, glatte Fläche zu erkennen. Die blau gefärbte Fläche darunter ist der zugefrorene Sandersee, der im Sommer das Schmelzwasser der Pasterze aufnimmt.


 
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Tiefblick zur aktuellen Pasterze und darunter der Sandersee.


 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 

In der Bildmitte liegt der zugefrorene Margaritzenstausee, der über eine Druckleitung mit den Tauernkraftwerken Kaprun verbunden ist. In der rechten Bildecke befindet sich der Sandersee, und in der linken Bildhälfte verläuft die Gletscherstraße, ein Teil der Großglockner Hochalpenstraße.


 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 

Blick auf die Grenze zwischen Kärnten (unten) und Salzburg (oben). In der rechten unteren Bildhälfte erkennt man vom Hochtor-Tunnel-Südportal nur die obere Einfassung.


 

Blick auf die Grenze zwischen Kärnten (unten) und Salzburg (oben). In der rechten unteren Bildhälfte erkennt man vom Hochtor-Tunnel-Südportal nur die obere Einfassung.


 

Blick auf die Grenze zwischen Kärnten (unten) und Salzburg (oben). In der rechten unteren Bildhälfte erkennt man vom Hochtor-Tunnel-Südportal nur die obere Einfassung.


 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 

Die Bergriesen der Glocknergruppe: Links im Hintergrund der Klein- und der Großglockner, gefolgt von zwei Hörnern und der Glocknerwand. In der Bildmitte Im Vordergrund liegt das Sinwelleck und rechts der Fuscher-Kar-Kopf.


 
Beschreibung wird noch ergänzt.

 
Beschreibung wird noch ergänzt.

Quelle

Fußnote

Bildergalerien von der Schneeräumung der Großglockner Hochalpenstraße, der Pasterze und von Flügen im Glocknergebiet