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Winter im Salzburger Land

Nonnberg und Festung Hohensalzburg hatte Christina Nöbauer bei einem Besuch in der Altstadt von Salzburg winterlich erlebt.


Heute vor...

... 429 Jahren
tritt die Neuordnung der Salzburger Dommusik durch Fürsterzbischof Wolf Dietrich in Kraft
... 325 Jahren
wird Ignatz Anton von Weiser, Mundartdichter und Bürgermeister der erzbischöflichen Stadt Salzburg, geboren
... 247 Jahren
wird Karl Graf Welsperg-Raitenau, Kreishauptmann des Salzachkreises, geboren
... 158 Jahren
kommt Rechtsanwalt Dr. Arthur Stölzel in Wien zur Welt, Bürgermeister der Gemeinde Maxglan, Reichsratsabgeordneter, langjähriger Abgeordneter zum Salzburger Landtag und Salzburger Landeshauptmann-Stellvertreter
... 145 Jahren
wird die Freiwillige Feuerwehr Gnigl gegründet
... 117 Jahren
verleiht die Gemeinde Henndorf unter Gemeindevorsteher Josef Gruber ihre Ehrenbürgerschaft an Landespräsident Levin Graf Schaffgotsch
... 87 Jahren
kommt Odo Stierschneider, Chefredakteur der Halleiner Zeitung und Chefredakteur des Festspiel-Magazins Hallein, zur Welt
... 62 Jahren
siegt der Salzburger Manfred Stengl auf der Kunstrodelbahn am Königssee in der Juniorenklasse der Rennrodler überlegen vor Paul Fiegl (Königssee)
... 36 Jahren
wird Gabriele Ramsauer zur Leiterin des Mozart Archivs der Internationalen Stiftung Mozarteum bestellt
... 23 Jahren
wird Peter Peinstingl bei der österreichische Hallenmeisterschaft der Nachwuchsklassen der Leistungsschwimmer in Salzburg österreichischer Staatsmeister über 200 m Brust
... 18 Jahren
wütet der Orkan Emma mit Spitzen bis zu 110 km/h im Bundesland Salzburg, ein Mensch kommt dabei ums Leben
... 12 Jahren
wird das Russenkreuzes in Thalgau durch den Salzburger russisch-orthodoxen Erzpriester Georgij Charlov gesegnet
... 6 Jahren
gibt es den ersten bestätigten Fall der Infektionskrankheit Covid-19 im Bundesland Salzburg bei einer 36-jährige Frau aus Fusch an der Großglocknerstraße
... 3 Jahren
schließt das Panorama Museum wegen Umbauarbeiten in der Neuen Residenz vorübergehend seine Pforten

Siehe auch 1. März im Portal:Geschichte

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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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