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Das SALZBURGWIKI ist eine freie Wissensdatenbank für das Bundesland Salzburg, die Informationen mit Salzburgbezug sammeln und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen will. Wie du an diesem Projekt mitarbeiten kannst, erfährst du unter Erste Schritte und in unserem Projektportal. Zur Zeit verfügt das SALZBURGWIKI über 50.003 Artikel. Es ist damit das zweitgrößte deutschsprachige Stadt- und Regionalwiki. Du kannst das SALZBURGWIKI in Themengebieten (Portalen) durchstöbern, dich durch den Link Zufälliger Artikel überraschen lassen oder einfach sofort nach einem Artikel suchen: | |
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Fresken in der Michaelskapelle Piesendorf. Eine Aufnahme von Christina Nöbauer. |

- Ein Jahrhundert Salzburg – und ein Foto, das noch älter ist.
Mit "Salzburg – Ein Jahrhundert im Bild" wurde am 22. Oktober 2026 als 50 000ster Artikel im SALZBURGWIKI veröffentlicht. Der Jubiläumsartikel zeigt historische Aufnahmen aus 100 Jahren Stadtgeschichte – vom Leben in der Monarchie bis zum modernen Stadtwachstum.
Das vermutlich älteste Foto im Wiki stammt jedoch aus dem Jahr 1857: Es zeigt die Altstadt mit der Baugrube der abgetragenen k.k. Kavalleriekaserne am Hanuschplatz – ein seltenes Fenster in die Zeit, bevor dort neue Gebäude entstanden.
Weitere historische Stadtaufnahmen findest du in der Kategorie:Datei:historische Aufnahme Stadt Salzburg.
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Das Gefecht bei Unken fand am 25. September 1809 in Unken während des Fünften Koalitionskrieges statt. Es war Teil des Tiroler Volksaufstandes gegen das verbündete Kaiserreich Frankreich und das Königreich Bayern und wurde von Widerstandskämpfern aus Tirol und dem Herzogtum Salzburg getragen.
Nach dem Friedensvertrag von Pressburg im Jahr 1805 musste das Kaisertum Österreich die Grafschaft Tirol an das neu geschaffene Königreich Bayern abtreten. Die bayerische Verwaltung gliederte das Land in die Kreise Inn-, Etsch- und Eisackkreis, löste die historischen Stände auf, trieb die Säkularisation voran, erhöhte die Steuern und setzte vielfach unbeliebte Beamte ein. Diese Maßnahmen führten zu wachsender Unzufriedenheit und Widerstand in der Bevölkerung.
Die fortwährende Unterdrückung durch die bayerisch‑französische Besatzungsmacht bewirkte, dass sich die Tiroler unter der Führung von Andreas Hofer im Frühjahr 1809 erhoben. Am 13. August 1809 gelang den Aufständischen in der dritten Bergiselschlacht ein entscheidender Sieg über die 15 000 Mann starke Armee des französischen Marschalls François‑Joseph Lefebvre.
Die geschlagenen napoleonischen Truppen zogen sich daraufhin über Lofer nach Bayern zurück. Marschall Lefebvre ließ ab dem 8. September 1809 zur Sicherung der Rückzugswege das 2. Bataillon des 2. Linien‑Infanterie‑Regiments "Kronprinz" in Lofer und am Pass Luftenstein sowie Kompanien des leichten Infanterie‑Bataillons "Habermann" in Unken und Melleck stationieren. Währenddessen schwor Andreas Hofer am 18. August 1809 in Innsbruck alle waffenfähigen Männer zwischen 18 und 60 Jahren zum entschlossenen Widerstand gegen Napoleon Bonaparte ein. ... weiterlesen.
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