Stadtviertel Gstätten

Aus SALZBURGWIKI
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Als Gstättenviertel bezeichnet der Entwicklungsplan des Österreichsichen Städteatlas in der Altstadt von Salzburg den Raum nördlich der heutigen Griesgasse - Anton-Neumayr-Platz und Gstättengasse bis zum Klausentor bezeichnet. Der Name ist ansonsten in der Literatur allerdings weitgehend unbekannt. Gebräuchlicher scheint etwa der Name "In der Gstätten"

Das "Viertel" gemäß dem umstrittenen Städteatlas

Zur Salzach war das Viertel durch die Stadtbefestigung gesichert: von der Staatsbrücke her beginnend mit der Alte Thürnitz und der Ursulinenmauer mit Sternschanze (1641 bis 1860).

An Gebäuden und Einrichtungen befanden sich (von der heutigen Staatsbrücke her kommend):

Quelle