Karl Mauracher (Priester): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Karl Friedrich Mauracher''' (* [[10. August]] [[1847]] in Braunau, [[Oberösterreich]]; † [[17. August]] [[1912]] in Franzensbad, Böhmen) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] von [[Kollegiatstift Seekirchen|Seekirchen]].
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'''Karl Friedrich Mauracher''' (* [[10. August]] [[1847]] in [[Braunau]], [[Oberösterreich]]; † [[17. August]] [[1912]] in Franzensbad, [[Tschechien#Böhmen|Böhmen]]) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] von [[Kollegiatstift Seekirchen|Seekirchen]].
  
 
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Karl Friedrich war der ältere Sohn von Orgelbauer [[Johann Nepomuk Carl Mauracher|Johann Nepomuk]] und Walburga Mauracher, geb. [[Hintner]], sein jüngerer Bruder, der die Orgelbautradition der Familie weiterführte, hieß [[Albert Mauracher|Albert Johann]] (geboren [[1858]]). Karl wurde am [[12. August]] [[1870]] zum Priester geweiht. Die Jahre danach verbrachte er als Koadjutor in [[St. Martin bei Lofer]], Ellmau ([[Tirol]]) und [[Leogang]]. Am [[25. Oktober]] [[1885]] wurde er Kanoniker im Kollegiatstift Seekirchen und [[1889]] Stadtpfarrer der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius]] in [[Salzburg]] und Ehrenkanoniker in [[Seekirchen]].
  
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[[1894]] wurde Mauracher als Dechant nach [[Altenmarkt im Pongau]] versetzt und [[1901]] mit dem Titel ''Geistlicher Rat'' ausgezeichnet. [[1903]] folgte eine weitere Versetzung als Dechant und Pfarrer nach [[Pfarre Hallein|Hallein]].  
  
 
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Version vom 25. Dezember 2015, 14:06 Uhr

Karl Friedrich Mauracher (* 10. August 1847 in Braunau, Oberösterreich; † 17. August 1912 in Franzensbad, Böhmen) war Stiftspropst von Seekirchen.

Leben

Karl Friedrich war der ältere Sohn von Orgelbauer Johann Nepomuk und Walburga Mauracher, geb. Hintner, sein jüngerer Bruder, der die Orgelbautradition der Familie weiterführte, hieß Albert Johann (geboren 1858). Karl wurde am 12. August 1870 zum Priester geweiht. Die Jahre danach verbrachte er als Koadjutor in St. Martin bei Lofer, Ellmau (Tirol) und Leogang. Am 25. Oktober 1885 wurde er Kanoniker im Kollegiatstift Seekirchen und 1889 Stadtpfarrer der Bürgerspitalskirche St. Blasius in Salzburg und Ehrenkanoniker in Seekirchen.

1894 wurde Mauracher als Dechant nach Altenmarkt im Pongau versetzt und 1901 mit dem Titel Geistlicher Rat ausgezeichnet. 1903 folgte eine weitere Versetzung als Dechant und Pfarrer nach Hallein.

Am 5. Juni 1907 kehrte Mauracher nach Seekirchen zurück und wurde hier zum Stiftspropst ernannt.

Quellen


Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Georg Schönhärl

Pfarrer von Seekirchen
19071912
Nachfolger

Franz Xaver Klaushofer

Zeitfolge
Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Alois Hausbacher

Pfarrer von St. Blasius
18891894
Nachfolger

Alois Kaltenhauser