Nonntaler Hauptstraße: Unterschied zwischen den Versionen
~~~~ |
Korr ~~~~ |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
==Lage== | ==Lage== | ||
Die Nonntaler Hauptstraße ist knapp 2 000 Meter lang. Sie führt vom [[Rudolfsplatz]] ein kurzes Stück als Hauptstraße bis zum Beginn der [[Petersbrunnstraße]] bzw. der Abzweigung der [[Josef-Preis-Allee]]. Dort zweigt sie nach rechts ab und führt als Nebenstraße am Fuße des [[Nonnberg]]s entlang durch das ''innere'' Nonntal | Die Nonntaler Hauptstraße ist knapp 2 000 Meter lang. Sie führt vom [[Rudolfsplatz]] ein kurzes Stück als Hauptstraße bis zum Beginn der [[Petersbrunnstraße]] bzw. der Abzweigung der [[Josef-Preis-Allee]]. Dort zweigt sie nach rechts ab und führt nun als ''Nebenstraße'' am Fuße des [[Nonnberg]]s entlang durch das ''innere'' Nonntal bis zum heutigen [[Dr.-Josef-Klaus-Platz]]. | ||
Nun, im ''äußeren'' Nonntal, führt die Nonntaler Hauptstraße wieder als Hauptstraße bis zur Kreuzung mit der [[Hofhaymer Allee]], danach weiter bis zur Abzweigung der [[Morzger Straße]], zuletzt führt sie an Rande des [[Thumegger Bezirk]] entlang bis zur Abzweigung der [[Thumegger Straße]]. Hier, an der O-Buskehre beim Haupteingang des [[Salzburger Kommunalfriedhof]]es, endet das äußere Nonntal bzw. die Nonntaler Hauptstraße. | Nun, im ''äußeren'' Nonntal, wo die [[Fürstenallee]] abzweigt, führt die Nonntaler Hauptstraße ab dem Ende der [[Erzabt-Klotz-Straße]] wieder als ''Hauptstraße'' bis zur Kreuzung mit der [[Hofhaymer Allee]], danach weiter bis zur Abzweigung der [[Morzger Straße]], zuletzt führt sie an Rande des [[Thumegger Bezirk]] entlang bis zur Abzweigung der [[Thumegger Straße]]. Hier, an der O-Buskehre beim Haupteingang des [[Salzburger Kommunalfriedhof]]es, endet das äußere Nonntal bzw. die Nonntaler Hauptstraße. | ||
<br /> | <br /> | ||
Danach geht es auf der [[Berchtesgadner Straße]] weiter in Richtung Gneis, [[Eichet]] und [[Grödig]]. | Danach geht es auf der [[Berchtesgadner Straße]] weiter in Richtung Gneis, [[Eichet]] und [[Grödig]]. | ||
| Zeile 29: | Zeile 29: | ||
==Gedenktafeln== | ==Gedenktafeln== | ||
Am Haus Nonntaler Hauptstraße 18 sind in mehr als zwei Metern Höhe zwei Gedenktafeln angebracht, die an das [[Hochwasser 1786|Hochwasser vom 25. Juni 1786]] und das [[Hochwasser 1899|Hochwasser vom 14. September 1899]] erinnern. Bevor die [[Salzach]] reguliert wurde, war das Gebiet südlich von Nonntal ein feuchtes Auen- und Sumpfgebiet. | Am Haus Nonntaler Hauptstraße 18 sind in mehr als zwei Metern Höhe zwei Gedenktafeln angebracht, die an das [[Hochwasser 1786|Hochwasser vom 25. Juni 1786]] und das [[Hochwasser 1899|Hochwasser vom 14. September 1899]] erinnern. Bevor die [[Salzach]] reguliert wurde, war das Gebiet südlich von Nonntal ein feuchtes Auen- und Sumpfgebiet. | ||
==Bildergalerie== | ==Bildergalerie== | ||
Version vom 19. Oktober 2015, 07:16 Uhr
| Bild | |
|---|---|
| Nonntaler Hauptstraße | |
| Länge: | ca. 2 000 m |
| Startpunkt: | Rudolfsplatz |
| Endpunkt: | Berchtesgadner Straße |
| Karte: | Googlemaps |
Die Nonntaler Hauptstraße ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Nonntal. Sie verbindet das Stadtzentrum, das innere und äußere Nonntal, sowie die Stadtteile Thumegger Bezirk, Morzg und Gneis miteinander.
Name
Benannt wurde die Nonntaler Hauptstraße nach dem Stadtteil, durch den sie hindurch führt. Sie war vor der Errichtung der Alpenstraße (1936) die einzige Straße in Richtung Süden.
Lage
Die Nonntaler Hauptstraße ist knapp 2 000 Meter lang. Sie führt vom Rudolfsplatz ein kurzes Stück als Hauptstraße bis zum Beginn der Petersbrunnstraße bzw. der Abzweigung der Josef-Preis-Allee. Dort zweigt sie nach rechts ab und führt nun als Nebenstraße am Fuße des Nonnbergs entlang durch das innere Nonntal bis zum heutigen Dr.-Josef-Klaus-Platz.
Nun, im äußeren Nonntal, wo die Fürstenallee abzweigt, führt die Nonntaler Hauptstraße ab dem Ende der Erzabt-Klotz-Straße wieder als Hauptstraße bis zur Kreuzung mit der Hofhaymer Allee, danach weiter bis zur Abzweigung der Morzger Straße, zuletzt führt sie an Rande des Thumegger Bezirk entlang bis zur Abzweigung der Thumegger Straße. Hier, an der O-Buskehre beim Haupteingang des Salzburger Kommunalfriedhofes, endet das äußere Nonntal bzw. die Nonntaler Hauptstraße.
Danach geht es auf der Berchtesgadner Straße weiter in Richtung Gneis, Eichet und Grödig.
Gebäude und Bauten
In der Nonntaler Hauptstraße befinden sich unter anderem
- Nonnberg-Schanze und Schanzlpark
- Pfarrkirche St. Erhard
- Erhardplatz
- Fleischhauerei Stocker
- Bäckerei Funder
- Hotel Via Roma; vormals Gasthaus "Römerwirt"
- ORF Landesstudio Salzburg
- Schloss Neudeck
- Alpenverein bzw. Pfadfinder
- Fürstenallee Apotheke; vormals Fleischhauerei Felix Maier
- Blumen Lindner; vormals Blumen Horn
- Gärtnerei Doll
Gedenktafeln
Am Haus Nonntaler Hauptstraße 18 sind in mehr als zwei Metern Höhe zwei Gedenktafeln angebracht, die an das Hochwasser vom 25. Juni 1786 und das Hochwasser vom 14. September 1899 erinnern. Bevor die Salzach reguliert wurde, war das Gebiet südlich von Nonntal ein feuchtes Auen- und Sumpfgebiet.
Bildergalerie
-
Nonntaler Hauptstraße Erhardkirche Ansicht Nord nach Süd
-
Nonntaler Hauptstraße Stocker Ansicht Nord nach Süd
-
Nonntaler Hauptstraße Ansicht Süd nach Nord
-
Nonntaler Hauptstraße Dr. Josef Klaus Platz Ansicht Süd nach Nord
-
Nonntaler Hauptstraße Ansicht Süd nach Nord
-
Nonntaler Hauptstraße Ansicht Nord nach Süd
-
Nonntaler Hauptstraße Ansicht Süd nach Nord
-
Nonntaler Hauptstraße Ansicht Nord nach Süd
-
Nonntaler Hauptstraße Ansicht Südwest nach Nordost
Stolpersteine und Gedenktafeln
-
Nonntaler Hauptstraße Straßenschild
-
Gedenktafel Hochwasser 25. Juni 1786 Nonntaler Hauptstraße Nr.18
-
Gedenktafel Hochwasser 14. September 1899 Nonntaler Hauptstraße Nr.18
Weblinks
Quellen
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006
- Mag. Thomas Schmiedbauer eigene Wahrnehmung und Besichtigung vor Ort