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Hexenbulle / erweiterte Befugnisse für Heinrich Kramer |
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: ... erhält der Bildschnitzer [[Michael Pacher]] von Salzburger Kaufleuten den Auftrag für den einst größten Flügelaltar der [[Gotik|Spätgotik]] in der [[Salzburg]]er [[Franziskanerkirche]] | : ... erhält der Bildschnitzer [[Michael Pacher]] von Salzburger Kaufleuten den Auftrag für den einst größten Flügelaltar der [[Gotik|Spätgotik]] in der [[Salzburg]]er [[Franziskanerkirche]] | ||
: ... wird das [[Löchlbogen|Züngleinhaus]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] vom Gürtler Hans Altheimer erworben | : ... wird das [[Löchlbogen|Züngleinhaus]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] vom Gürtler Hans Altheimer erworben | ||
: ... Am 5. Dezember erließ Papst Innozenz VIII. die sogenannte Hexenbulle mit dem Titel Summis desiderantes affectibus. In dieser Schrift wurde [[Heinrich Kramer]] und seinem dominikanischen Mitbruder, dem Theologen und Inquisitor Jakob Sprenger (um 1437 – 1495), erweiterte Vollmachten für Inquisitionsverfahren gegen Hexen übertragen. Unter den in diesem Zusammenhang aufgelisteten Diözesen befindet sich auch die von Salzburg. | |||
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