Salzburger Kaffeehäuser: Unterschied zwischen den Versionen
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Sie beginnt mit Johann Georg Fritsch, einem Deutschböhmen, der [[1700]] vom Erzbischof [[Johann Ernst]] die Erlaubnis erhält, ein ''Cafégewölb'' zu eröffnen. Aus diesem ''Cafégewölb'' wurde dann das [[Café Staiger-Tomaselli]]. | Sie beginnt mit Johann Georg Fritsch, einem Deutschböhmen, der [[1700]] vom Erzbischof [[Johann Ernst Graf Thun]] die Erlaubnis erhält, ein ''Cafégewölb'' zu eröffnen. Aus diesem ''Cafégewölb'' wurde dann das [[Café Staiger-Tomaselli]]. | ||
[[1824]] beginnt die lange Tradition des [[Café Mozart]], dass schon zur Zeit der Gründung Billard-Tische hatte und später als Schachcafé bekannt wurde. Das [[Café Bazar]] wurde nach Plänen von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] erbaut und zählt, ebenso wie das [[Café Staiger-Tomaselli|Café Tomaselli]] zu den noch bestehenden Traditionscafès in der Stadt Salzburg. | [[1824]] beginnt die lange Tradition des [[Café Mozart]], dass schon zur Zeit der Gründung Billard-Tische hatte und später als Schachcafé bekannt wurde. Das [[Café Bazar]] wurde nach Plänen von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] erbaut und zählt, ebenso wie das [[Café Staiger-Tomaselli|Café Tomaselli]] zu den noch bestehenden Traditionscafès in der Stadt Salzburg. | ||