Seit seiner Pensionierung als Lehrer der Musikakademie Wien [[1933]] engagierte sich Goller in der Kommunalpolitik, wurde [[1934]] Gemeinderat und von [[1936]] bis [[1938]] Bürgermeister von Klosterneuburg. Infolge des [[Anschluss]]es wurde er im März 1938 seines Amtes enthoben. Zwei seiner Kinder wurden aufgrund ihres Widerstandes gegen den [[Nationalsozialismus]] ernsthaft verfolgt. Er selbst übersiedelte [[1941]] mit der restlichen Familie nach der Aufhebung des Stiftes Klosterneuburg nach St. Michael im [[Lungau]], wo eine Tochter mit einem Arzt verheiratet war. Nach [[1946]] verbrachte er einige Zeit in Südtirol, übersiedelte dann jedoch [[1950]] wieder nach Klosterneuburg, verstarb aber bereits [[1953]] in St. Michael im Lungau, wo er an der Seite seiner verstorbenen Frau am Friedhof der [[Pfarrkirche St. Michael]] bestattet wurde. | Seit seiner Pensionierung als Lehrer der Musikakademie Wien [[1933]] engagierte sich Goller in der Kommunalpolitik, wurde [[1934]] Gemeinderat und von [[1936]] bis [[1938]] Bürgermeister von Klosterneuburg. Infolge des [[Anschluss]]es wurde er im März 1938 seines Amtes enthoben. Zwei seiner Kinder wurden aufgrund ihres Widerstandes gegen den [[Nationalsozialismus]] ernsthaft verfolgt. Er selbst übersiedelte [[1941]] mit der restlichen Familie nach der Aufhebung des Stiftes Klosterneuburg nach St. Michael im [[Lungau]], wo eine Tochter mit einem Arzt verheiratet war. Nach [[1946]] verbrachte er einige Zeit in Südtirol, übersiedelte dann jedoch [[1950]] wieder nach Klosterneuburg, verstarb aber bereits [[1953]] in St. Michael im Lungau, wo er an der Seite seiner verstorbenen Frau am Friedhof der [[Pfarrkirche St. Michael]] bestattet wurde. |