Adolf Hütter: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Adolf "Adi" Hütter''' (* [[11. Februar]] [[1970]] in Hohenems, [[Vorarlberg]]) | '''Adolf "Adi" Hütter''' (* [[11. Februar]] [[1970]] in Hohenems, [[Vorarlberg]]) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und war in der Saison 2014/15 Trainer bei [[FC Red Bull Salzburg]]. | ||
==Karriere als Spieler== | ==Karriere als Spieler== | ||
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Am [[15. Juni]] [[2015]] gab Red Bull Salzburg bekannt, dass man sich wegen strategischen Auffassungsunterschieden von Adi Hütter trennt. Am [[7. September]] 2015 übernahm Hütter den Posten des Cheftrainer beim BSC Young Boys Bern in der Schweizer Super League. In der Saison 2017/18 gelang es Hütter mit den Young Boys nach 35 Jahren wieder Schweizer Meister zu werden und die jahrelange Vorherrschaft des FC Basel zu beenden. | Am [[15. Juni]] [[2015]] gab Red Bull Salzburg bekannt, dass man sich wegen strategischen Auffassungsunterschieden von Adi Hütter trennt. Am [[7. September]] 2015 übernahm Hütter den Posten des Cheftrainer beim BSC Young Boys Bern in der Schweizer Super League. In der Saison 2017/18 gelang es Hütter mit den Young Boys nach 35 Jahren wieder Schweizer Meister zu werden und die jahrelange Vorherrschaft des FC Basel zu beenden. | ||
Mehrere Clubs der deutschen Bundesliga zeigten Interesse an Hütter. Das Rennen machte der regierende Pokalsieger Eintracht Frankfurt, wo er die Nachfolge von [[Niko Kovac]] als Cheftrainer antrat. In der ersten Saison zog die Eintracht ins Halbfinale der Europa League ein und scheiterte erst im Halbfinale im Elfmeterschießen an FC Chelsea. Zu einem Schlüsselspieler wurde [[Martin Hinteregger]], der schon in Salzburg unter Hütter engagiert gewesen war. Mit [[Stefan Ilsanker]] kam in der Folgesaison 2019/20 ein weiterer alter Bekannter zum Verein und war mit dabei, als es im Europa-League-Sechzehntelfinale zum Wiedersehen mit Red Bull Salzburg kam. Frankfurt setzte sich mit 4:1 und 2:2 durch. | Mehrere Clubs der deutschen Bundesliga zeigten Interesse an Hütter. Das Rennen machte der regierende Pokalsieger Eintracht Frankfurt, wo er die Nachfolge von [[Niko Kovac]] als Cheftrainer antrat. In der ersten Saison zog die Eintracht ins Halbfinale der Europa League ein und scheiterte erst im Halbfinale im Elfmeterschießen an FC Chelsea. Zu einem Schlüsselspieler wurde [[Martin Hinteregger]], der schon in Salzburg unter Hütter engagiert gewesen war. Mit [[Stefan Ilsanker]] kam in der Folgesaison 2019/20 ein weiterer alter Bekannter zum Verein und war mit dabei, als es im Europa-League-Sechzehntelfinale zum Wiedersehen mit Red Bull Salzburg kam. Frankfurt setzte sich mit 4:1 und 2:2 durch. | ||
In der Saison 2021/22 trainierte Hütter als Nachfolger von [[Marco Rose]] Borussia Mönchengladbach in der deutschen Bundesliga. | |||
== Statistik== | == Statistik== | ||