Stadtviertel Gstätten: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Gstättenviertel''' wurde in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] angeblich der Raum nördlich der heutigen [[Griesgasse]] - [[Anton-Neumayr-Platz (Stadt Salzburg)|Anton-Neumayr-Platz]] und [[Gstättengasse]] bis zum [[Klausentor]] bezeichnet. Wann dieser Name verwendet wurde, ist dem Plan leider nicht zu entnehmen, der Name ist ansonsten in der Literatur weitgehend unbekannt.  
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Als '''Gstättenviertel''' wurde in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] angeblich der Raum nördlich der heutigen [[Griesgasse]] - [[Anton-Neumayr-Platz (Stadt Salzburg)|Anton-Neumayr-Platz]] und [[Gstättengasse]] bis zum [[Klausentor]] bezeichnet. Wann dieser Name verwendet wurde, ist dem Plan leider nicht zu entnehmen, der Name ist ansonsten in der Literatur weitgehend unbekannt. Gebräuchlicher scheint etwa der Name "In der Gstätten"
  
== Das Viertel ==
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== Das angebliche Viertel ==
 
Zur [[Salzach]] war das Viertel durch die [[Befestigung der Stadt Salzburg|Stadtbefestigung]] gesichert: von der [[Staatsbrücke]] her beginnend mit der [[Alte Thürnitz|Alte Thürnitz]] und der [[Ursulinenmauer]] mit [[Sternschanze]] ([[1641]] bis [[1860]]).
 
Zur [[Salzach]] war das Viertel durch die [[Befestigung der Stadt Salzburg|Stadtbefestigung]] gesichert: von der [[Staatsbrücke]] her beginnend mit der [[Alte Thürnitz|Alte Thürnitz]] und der [[Ursulinenmauer]] mit [[Sternschanze]] ([[1641]] bis [[1860]]).
  

Version vom 26. März 2018, 20:19 Uhr

Als Gstättenviertel wurde in der Altstadt von Salzburg angeblich der Raum nördlich der heutigen Griesgasse - Anton-Neumayr-Platz und Gstättengasse bis zum Klausentor bezeichnet. Wann dieser Name verwendet wurde, ist dem Plan leider nicht zu entnehmen, der Name ist ansonsten in der Literatur weitgehend unbekannt. Gebräuchlicher scheint etwa der Name "In der Gstätten"

Das angebliche Viertel

Zur Salzach war das Viertel durch die Stadtbefestigung gesichert: von der Staatsbrücke her beginnend mit der Alte Thürnitz und der Ursulinenmauer mit Sternschanze (1641 bis 1860).

An Gebäuden und Einrichtungen befanden sich (von der heutigen Staatsbrücke her kommend):

Quelle