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Die Burg blieb im Besitz der Gutrater bis sie gemeinsam mit den Herren von [[Kalham]] im Jahre [[1299]] bei einem Streit mit Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] entmachtet wurden. Die Burg viel an das [[Erzstift Salzburg|Erzstift]]. Heinrich von Gutrat erhielt es aber wieder als Lehen zurück. [[1304]] gab ein Sohn eines Kunos<ref>hier muss noch bestimmt werden, welcher Kuno</ref>, [[Kuno von Gutrat]], seinen gesamten Besitz einschließlich der Burg dem Erzbischof Konrad IV. von Fohnsdorf als Lehen zurück und es ging endgültig in den Besitz des Erzstifts über. Danach verlieren sich die Spuren und sehr wahrscheinlich wurde die Burg dem Verfall preisgegeben.
 
Die Burg blieb im Besitz der Gutrater bis sie gemeinsam mit den Herren von [[Kalham]] im Jahre [[1299]] bei einem Streit mit Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] entmachtet wurden. Die Burg viel an das [[Erzstift Salzburg|Erzstift]]. Heinrich von Gutrat erhielt es aber wieder als Lehen zurück. [[1304]] gab ein Sohn eines Kunos<ref>hier muss noch bestimmt werden, welcher Kuno</ref>, [[Kuno von Gutrat]], seinen gesamten Besitz einschließlich der Burg dem Erzbischof Konrad IV. von Fohnsdorf als Lehen zurück und es ging endgültig in den Besitz des Erzstifts über. Danach verlieren sich die Spuren und sehr wahrscheinlich wurde die Burg dem Verfall preisgegeben.
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Ein gewisser Hohenauer von [[Taxach]] kaufte [[1607]] Gutrat. Dessen Enkel erwarb [[1624]] das Oberreitgut, das mit der Ruine Gutrat bis ins [[20. Jahrhundert]] verbunden war. Die Hohenauer nannten sich ab [[1869]] dann Hagenauer. [[1936]] erwarb Dr. Ing. Robert Oedl die Ruine und kam durch Schenkung [[1973]] in den Besitz von Margaretha Barta und Erika Werl und ist noch heute in Privatbesitz.  
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Ein gewisser Hohenauer von [[Taxach]] kaufte [[1607]] Gutrat. Dessen Enkel erwarb [[1624]] das Oberreitgut, das mit der Ruine Gutrat bis ins [[20. Jahrhundert]] verbunden war. Die Hohenauer nannten sich ab [[1869]] dann Hagenauer. [[1936]] erwarb Dr. Ing. [[Robert Oedl]] die Ruine und kam durch Schenkung [[1973]] in den Besitz von Margaretha Barta und Erika Werl und ist noch heute in Privatbesitz.  
    
Die Zerstörung der Ruine war im [[19. Jahrhundert]] schon so weit fortgeschritten, dass Burgenforscher der damaligen Zeit kaum mehr ihr ursprüngliches Aussehen rekonstruieren konnten.
 
Die Zerstörung der Ruine war im [[19. Jahrhundert]] schon so weit fortgeschritten, dass Burgenforscher der damaligen Zeit kaum mehr ihr ursprüngliches Aussehen rekonstruieren konnten.
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