Julius Reinel

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Oberlehrer Julius Reinel (* 27. Juni 1870 in der Stadt Salzburg; † 9. April 1931 ebenda)[1] war ein Salzburger Volksschul⁣lehrer und Schulleiter, insbesondere Oberlehrer der Volksschule Großgmain.

Aus seinem Leben

Julius Reinel war Sohn des Johann Reinel, königlich bayerischen Wechselwächters in Salzburg, und der Maria geb. Ertl. Er heiratete am 24. Jänner 1893 in der Salzburger St. Sebastianskirche als 22‑jähriger Lehrer die 28‑jährige Anna Maria Lanz, Tochter eines bayerischen Polizeidieners.[2]

Reinel war im Laufe seines Berufslebens Schulleiter der folgenden Schulen:[3]

Er wirkte insbesondere in der Pfarre St. Georgen im Pinzgau als Organist und initiierte die Ausstattung der dortigen Pfarrkirche mit einer Mauracher-Orgel.[3]

Im Jahr 1918 stand er auch vorübergehend der Gemeinde Großgmain vor.[3]

Er starb im Alter von 60 Jahren an einem Leberkarzinom.[1]

Ehrung

Julius Reinel wurde am 19. Jänner 1908 zum Ehrenmitglied der damaligen Gemeinde St. Georgen im Pinzgau ernannt.[3]

Quellen

  1. ↑ 1,0 1,1 Sterbebuch der Dompfarre, Bd. X S. 
  2. ↑ Trauungsbuch der Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä, Bd. IX S. 328
  3. ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 Artikel über die jeweilige Schule bzw. das sonstige Thema
Zeitfolge
Vorgänger

Stefan Edtfelder

Gemeindevorsteher von Großgmain
1918
Nachfolger

Johann Schmuck

Zeitfolge
Vorgänger

Alois Pölzl

Schulleiter der Volksschule Großgmain
1910–1925
Nachfolger

Roman Scheiblbrandner

Zeitfolge
Vorgänger

Nikolaus Schneeberger

Schulleiter der Volksschule St. Georgen im Pinzgau
1899–1910
Nachfolger

Otto Wegmayr

Zeitfolge
Vorgänger

Anton Puschej

Schulleiter der Volksschule Viehhofen
1893–1899
Nachfolger

Otto Wegmayr

Zeitfolge
Vorgänger

Johann Jenne

Schulleiter der Volksschule Paß Thurn
1890–1893
Nachfolger

Albert Russegger