Als Gstättenviertel wurde in der Altstadt von Salzburg angeblich der Raum nördlich der heutigen Griesgasse - Anton-Neumayr-Platz und Gstättengasse bis zum Klausentor bezeichnet. Wann dieser Name verwendet wurde, ist dem Plan leider nicht zu entnehmen, der Name ist ansonsten in der Literatur weitgehend unbekannt.

Das Viertel

Zur Salzach war das Viertel durch die Stadtbefestigung gesichert: von der Staatsbrücke her beginnend mit der Alte Thürnitz und der Ursulinenmauer mit Sternschanze (1641 bis 1860).

An Gebäuden und Einrichtungen befanden sich (von der heutigen Staatsbrücke her kommend):

Quelle