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Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Herz Jesu Kapelle der Pfarrkirche Sankt Martin


Heute vor...

... 734 Jahren
wird Friedrich von Fronau vom Salzburger Erzbischof Konrad IV. von Fohnsdorf zum Bischof von Chiemsee ernannt
... 448 Jahren
wird im Fürsterzbistum Salzburg ein Verbot erlassen Waldrappe am Mönchsberg abzuschießen
... 350 Jahren
stirbt Michael Trometer bei einem Besuch im Benediktinerstift St. Peter, Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern
... 238 Jahren
stirbt Anna Viktoria Cajetana Konhauser Edle von Sternenfeld, eine Enkelin Johann Baptist Mayrs und die Erbin der Mayr’schen Hof- und Universitätsbuchdruckerei
... 151 Jahren
stirbt Josef Berger, Gemeindevorsteher von Oberndorf
... 128 Jahren
kommt Alois Grasmayr in Ried im Innkreis zur Welt, Volksschullehrer, Hotelier, Schriftsteller und Villenbesitzer auf dem Mönchsberg
... 100 Jahren
besiegt der SAK 1914 Germania Linz in Salzburg mit 2:1
... 73 Jahren
eröffnet Julius Böhacker auf dem Gaisberg ein Hotel, aus dem 1959 das Hotel "Cobenzl" wird
... 57 Jahren
kommt die Skirennläuferin Ingrid Stöckl in Tamsweg zur Welt
... 33 Jahren
steht Karin Köllerer als Zweite im Slalom von Åre (SWE) erstmals auf dem Podest eines Skiweltcuprennens
... 26 Jahren
fordert das Lawinenunglück am Großen Schmiedinger, eines der größten Lawinenunglücke im Land Salzburg, zwölf Todesopfer
... 11 Jahren
wird die Ausstellung "Ungebautes Salzburg" im Museum der Moderne auf dem Mönchsberg eröffnet

Siehe auch 28. März im Portal:Geschichte

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  1. Plan für die Erweiterung der Stadt Salzburg
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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Salzburg Splitter

   Salzburg Splitter

 
Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.

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